Heizkosten sparen: Nachts frieren ist teurer als durchheizen!
Die Frage, ob die Heizung nachts an- oder ausgeschaltet bleiben sollte, beschäftigt derzeit viele Haushalte. Jetzt klärt ein Experte auf: So kannst du am besten sparen!
Das Thema Heizen bereitet wohl den meisten von uns Kopfschmerzen: Heizung nachts an oder aus? Wie spart man am besten? Hier erfährst du, welche Methode langfristig wirklich Geld spart und wie du deine Heizkosten am effektivsten senken kannst.
Thema Heizen: So könnt ihr sparen
In den vergangenen Jahren sind die Heizkosten förmlich explodiert! Kein Wunder, dass viele Menschen jetzt umso mehr darauf achten möchten, möglichst effizient zu heizen. Doch wie macht man das am besten? Verbraucherexperte Ron Perduss liefert die Antwort.
„Wer richtig heizt, kann auf jeden Fall jede Menge Geld sparen. Die Heizung, die nachts nicht läuft, verursacht natürlich keine Kosten. Naheliegend ist, dass sich so jede Menge Geld sparen lässt. Aber ist dem wirklich so? Insbesondere, weil die Heizung ja am nächsten Morgen die dann kalte Wohnung oder das heruntergekühlte Haus wieder neu aufheizen muss“, so Perduss gegenüber RTL.
Der Experte rät: Heizung nicht komplett abschalten
Seine klare Empfehlung lautet: „Tatsächlich ist es nicht ratsam, die Heizung komplett abzuschalten. Der energetische Aufwand, die kalte Wohnung oder das kalte Haus wieder aufzuheizen, frisst die Ersparnis aus der Nacht wieder auf. Dazu kommt, dass die Gefahr steigt, dass sich an den erkalteten Wänden Schimmel bildet.“
Trotzdem ist es „auf jeden Fall ratsam, die Heizung nachts herunterzudrehen. Eine Raumtemperatur von 17/18 Grad im Schlafzimmer ist absolut ausreichend und spart trotzdem Geld. Der Vorteil ist auf jeden Fall, dass am nächsten Tag der Heizaufwand fürs Erwärmen der Wohnung geringer ausfällt als im Vergleich zur komplett ausgekühlten Wohnung.“ Denn es gilt: „Ein Grad Heiztemperatur herunterregeln, spart am Ende um die sechs Prozent Heizenergie“, erklärt der Experte.







