König Charles hat entschieden: Ostern ohne die York-Prinzessinnen
Ostern ist Familienzeit – das gilt auch für die Royals in England. Doch zwei Frauen fehlen in diesem Jahr: Für Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie gibt es keinen Platz mehr...
Der Skandal um Andrew Mountbatten Windsor (66) und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) zieht immer weitere Kreise. Erst musste der Bruder von König Charles (77) auf seinen Prinzen-Titel verzichten, dann aus seinem luxuriösen Zuhause ausziehen. Auch seine Ex-Frau Fergie (66) traf es. Sie verlor Schirmherrschaften – und die Ehrenbürgerschaft der Stadt York. Nur die beiden Töchter des Paares schienen ihren Platz in der Familie zu behalten. Doch auch damit ist es jetzt vorbei.
Ostern – diesmal ohne die Prinzessinnen
Denn: Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) wurden nicht zum traditionellen Ostertreffen der Royals eingeladen. Sie werden bei dem traditionellen Spaziergang zur St. George’s Chapel in Windsor nicht dabei sein. Doch auch im privaten Teil des Festes sind sie nicht dabei: Das Mittagessen, die Ostereiersuche – alles findet ohne die Prinzessinnen statt.
Der Grund: Mittlerweile sind auch die Schwestern im Skandal-Strudel. Ihnen wird vorgeworfen, dass auch sie von Jeffrey Epstein profitiert hätten. Schließlich werden auch die Prinzessinnen mehrfach in den Epstein-Akten erwähnt. Und das hat König Charles, der bis dahin ein sehr enges Verhältnis zu seinen beiden Nichten pflegte und sie sehr liebt, einen schweren Schlag versetzt. Dazu werden auch die Rufe, dass die Schwestern erklären sollen, wie sie sich ihren mondänen Lifestyle leisten können, immer lauter.
Unangenehme Wahrheit für den König und seine Familie
Für die Schwestern, die bislang vor allem für ihre Outfits von der Presse kritisiert wurden, ist die aktuelle Situation schwer zu ertragen. Doch gleichzeitig versuchen sie alles, um ihren Rauswurf anders darzustellen. Ein Insider, der Beatrice und ihren Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi kennt, deutet gegenüber dem Mirror den Kummer hinter verschlossenen Türen an und sagt, die beiden Schwestern würden „einfach so gut wie möglich ihr Leben weiterführen“. Die Quelle betont, dass Beatrice zwar in den vergangenen Jahren ein regelmäßiger Gast beim Ostergottesdienst gewesen sei, „sie dieses Jahr Ostern aber mit Edos Familie verbringen, was schon lange geplant war.“
Und andere Quellen sagen, dass die Entscheidung mit König Charles abgesprochen und von ihm abgesegnet wurde. Doch Russell Myers, Royal-Experte des Mirror, warnt: „Die Folgen haben auch verheerende Auswirkungen auf ihre Töchter. Obwohl weder Beatrice noch Eugenie eines Fehlverhaltens schuldig sind, ist allein ihre Erwähnung in den Epstein-Akten eine unangenehme Wahrheit für den König und seine Familie.“
Für den König wird es ein einsames Fest
Doch die aktuelle Situation belastet die Prinzessin sehr, wie eine Freundin verriet: „Bea hat die ständige Beobachtung als sehr schwer empfunden, besonders die Belastung der letzten Wochen. Es fühlte sich an, als ob alles im freien Fall wäre und sie von Kommentatoren regelrecht angegriffen und schikaniert würde.“
Für die Königsfamilie bedeutet es: Es wird ein einsames Fest. König Charles wird heute nur mit seiner Frau Camilla (78), Prinz William (43) und Prinzessin Kate (44) zum Gottesdienst gehen. Immerhin: Ein Insider behauptete, dass hochrangige Mitglieder der Königsfamilie weiterhin in Kontakt mit den Schwestern stünden. Doch Die Royal-Expertin Jennie Bond ist überzeugt: Prinz William sei „entschlossen, eine klare Trennlinie zwischen seiner Familie und dem Andrew-Skandal zu ziehen“.







