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Leni Klum: Blitzbesuch bei ihrem schwerkranken Vater

Warum Leni Klum einen Blitzbesuch bei ihrem schwer kranken Vater gemacht hat...

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Leni Klum: Die ganzen Jahre hat er kaum mit ihr geredet

Sie steht still vor ihm. Ihre blauen Augen sehen ihn an. Ein wenig traurig, ein wenig vorwurfsvoll. Jedes Wort, das Flavio Briatore (72) an diesem Abend auf der Insel Capri zu ihr sagt, saugt Leni Klum (18) auf wie ein Schwamm. Der ehemalige Formel-1-Chef gestikuliert italienisch-lebhaft, er spricht schnell. Die Worte fliegen Leni zu. Das war es, was sie wollte. Warum sie die Blitzbesuch bei ihrem schwer kranken Vater gemacht hat. Um zu reden – ihm zuzuhören und ihm etwas mitzuteilen. All die Dinge, die sie ihm unbedingt noch sagen wollte.

Das Verhältnis zwischen der ältesten Tochter von Heidi Klum (49) und ihrem leiblichen Vater war von jeher problematisch. Lenis Mama verließ Flavio noch vor der Geburt, angeblich für die Kristall-Erbin Fiona Swarovski (57). Die Jahre danach war der Kontakt auf ein Minimum beschränkt. „Wir sprechen so zweimal im Jahr vielleicht“, gestand Flavio Briatore einmal. „Aber Leni ist nicht nur schön, sondern auch stark, lebenslustig.“ Und er ergänzt: „Das ist nicht mein Verdienst.“ Er sei Heidi dankbar dafür, wie sie Leni erzogen habe.

Leni Klum: Sie hat keine Zeit mehr zu verlieren

Der Mann, der Leni an wie ein Vater aufzog, war der britische Sänger Seal (59), den Heidi kurz nach der Geburt von Leni heiratete. Seal adoptierte Leni. Flavio Briatore hingegen hielt sich zurück, zeigte jahrelang kein Interesse an seiner Tochter…

Leni ist es nun, die den Kontakt zu ihrem Papa sucht. Die extra tausende von Kilometern nach Italien fliegt. Und das aus einem traurigen Grund: Briatore ist krank. Schon 2006 entdeckten Ärzte einen bösartigen Tumor auf seiner Niere. Wenige Monate später saß Flavio auf einmal im Rollstuhl. Eine Operation war unausweichlich. Und die gesundheitlichen Probleme häufen sich. Flavio ist krank und auch nicht mehr der Jüngste.

Warum Leni Klum einen Blitzbesuch bei ihrem schwer kranken Vater gemacht hat...
Foto: IMAGO / NurPhoto

Leni hat also keine Zeit mehr zu verlieren. Sie braucht Antworten. Vielleicht wagt sie es ja an diesem Abend, ihren Vater zu fragen, warum er nie für sie da war. Warum er sich nie kümmerte. Und ob er sie liebt. Sie braucht Antworten, bevor es zu spät ist.

Artikelbild & Social Media: IMAGO / NurPhoto