„Let’s Dance“ 2026, Liveshow 3: Überraschender Punkterekord – ausgerechnet von IHM
Kaum jemand hatte damit gerechnet: Nach harter Kritik in der Vorwoche liefert ausgerechnet ein Wackelkandidat die bislang stärkste Leistung der dritten „Let’s Dance“-Show ab – und katapultiert sich an die Spitze.
Nach seinem durchwachsenen Auftritt zuletzt stand Milano besonders unter Druck. Die Jury hatte kein gutes Haar an ihm gelassen, Joachim Llambi sprach sogar von einem „Buckel“ und bemängelte Haltung sowie Rhythmus. Mit nur 15 Punkten gehörte er zu den schwächeren Kandidaten.
Umso größer ist die Überraschung, die er jetzt liefert.
Nach Kritik folgt die große Wende
Gemeinsam mit Profitänzerin Marta Arndt zeigt Milano einen Tango zu „Tango de Crueldad“ – und wirkt wie ausgewechselt. Schon im Einspieler wird deutlich, wie sehr ihn die Kritik getroffen hat. Genau das scheint ihn aber auch angespornt zu haben.
Auf dem Parkett überzeugt das Duo mit einer intensiven, dominanten und deutlich sichereren Performance. Die Chemie stimmt, die Choreografie wirkt selbstbewusst und kontrolliert.
Jury feiert Milano plötzlich ab
Die Reaktionen der Jury fallen entsprechend überraschend positiv aus.
Jorge González ist begeistert: „Dieser Tango war richtig gut. Du hast dominiert, du warst sehr stabil.“ Dafür gibt es starke 9 Punkte.
Auch Motsi Mabuse gerät ins Schwärmen: „Das war sensationell, super schön“ und stellt klar, dass sie genau dieses Niveau ab jetzt jede Woche sehen möchte. Ihre Bewertung: 8 Punkte.
Selbst Joachim Llambi, der in der Vorwoche noch hart mit Milano ins Gericht ging, zeigt sich deutlich milder gestimmt. Zwar lobt er zunächst augenzwinkernd die Maskenbildner und die Optik, doch dann wird er ernst: „Die Leute standen nach zwei Sekunden. Diese Verbindung zwischen euch beiden wollen wir immer sehen.“ Für ihn ist es sogar „die beste Leistung in vier Wochen“. Er vergibt 7 Punkte.
24 Punkte und plötzlich ganz vorne
Am Ende stehen starke 24 Punkte auf dem Scoreboard – ein echter Überraschungsrekord für diesen Abend und aktuell Platz 1 der dritten Liveshow.
Damit gelingt Milano nicht nur eine klare Steigerung, sondern auch eine kleine Sensation. Vom Sorgenkind zur Spitzenleistung innerhalb einer Woche.
Vom Kritikfall zum Favoriten?
Der Auftritt zeigt eindrucksvoll, wie schnell sich bei „Let’s Dance“ alles drehen kann. Milano nutzt die Kritik als Antrieb und liefert genau im richtigen Moment ab.
Ob er dieses Niveau halten kann, bleibt abzuwarten. Klar ist aber schon jetzt: Mit diesem Tango hat sich Milano eindrucksvoll zurückgemeldet – und plötzlich wieder alle Chancen im Wettbewerb.








