Prinz Harry am Tiefpunkt: „In Fötusposition auf dem Küchenboden“
Offen wie nie spricht Prinz Harry über seine Vergangenheit – und enthüllt einen tiefen inneren Konflikt.
Prinz Harry zeigt sich aktuell ungewohnt ehrlich. Während einer Reise nach Australien spricht der Royal offen über prägende Momente seines Lebens – und macht deutlich, wie sehr ihn der Tod seiner Mutter verändert hat. Besonders ein Geständnis sorgt jetzt für Aufsehen.
Nach Dianas tragischem Tod: Harry wollte kein Royal mehr sein
Der Verlust von Prinzessin Diana traf ihn als Kind mit voller Wucht – und hatte weitreichende Folgen. Harry berichtet, dass er damals bewusst entschieden habe, keine klassische Rolle innerhalb der Königsfamilie einnehmen zu wollen. Mit klaren Worten erklärt er, warum: „Es hat meine Mutter umgebracht“.
Der schlimme Verlust habe ihn jahrelang geprägt. Er beschreibt, dass er lange Zeit versucht habe, seine Gefühle zu verdrängen und „den Kopf in den Sand gesteckt“ habe. Statt sich mit dem Schmerz auseinanderzusetzen, habe er ihn erstmal ignoriert.
Tiefpunkte und Therapie: „In Fötusposition auf dem Küchenboden“
Wie schwer ihn diese Zeit belastet hat, gesteht er offen mit einer besonders dramatischen Schilderung. Harry berichtet von Momenten, in denen er sich „verloren, verraten und machtlos“ gefühlt habe. In seiner emotionalsten Aussage erzählt er sogar, dass er sich zeitweise „in Fötusposition auf dem Küchenboden“ wiedergefunden habe.
Erst mit der Zeit habe er erkannt, wie wichtig es ist, Hilfe anzunehmen. Ein entscheidender Wendepunkt sei gewesen zu verstehen, dass es keine Schwäche ist, Unterstützung zu suchen. Schließlich habe er sich für eine Therapie entschieden.
Neuanfang mit Meghan: Abstand vom Königshaus
Erst der Rückzug aus dem Königshaus brachte für Prinz Harry spürbare Veränderung. Der Umzug in die USA habe ihm geholfen, Abstand zu gewinnen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Auch seine Frau Meghan Markle, die zuvor immer wieder mit der Queen aneinandergeriet, sprach bei dem jetzigen Event in Australien offen über ihre eigenen Erfahrungen. Sie berichtete, dass sie seit rund zehn Jahren jeden Tag Ziel von Angriffen und Mobbing sei. Trotzdem mache sie klar: „Ich bin immer noch hier.“
Das gilt auch für Harry. Mit seinen Worten lässt er hinter die Kulissen blicken und berichtet ganz offen über seine persönlichen Tiefpunkte und Beweggründe für den Bruch mit der königlichen Familie.







