Geheimakte Royal

Queen Elizabeth: Nachts wurde ihr Palast zum Schloss der Sünde!

Drogen, illegale Wetten, Sexpartys: Und Elizabeths eigener Sohn mischte bei dem Treiben auch noch kräftig mit!

Drogen, illegale Wetten, Sexpartys: Und Elizabeths eigener Sohn mischte bei dem Treiben auch noch kräftig mit!
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Drogen, illegale Wetten, Sexpartys – die Leibwächter der Königin kannten keine Scham. Unfassbar: Elizabeths eigener Sohn Andrew mischte bei dem frivolen Treiben auch noch kräftig mit!

Queen Elizabeth: Sie wollte keinen Skandal

Die Queen wurde blass. Sie klammerte sich an ihre schwarze Handtasche. Schockiert starrte die alte Dame auf einen Monitor, wo sich unglaubliche Szenen abspielten. Eine wilde Party tobte in ihrem Thronsaal. Ein Pärchen saß sogar frech auf dem Königsstuhl und küsste sich leidenschaftlich. Doch das Schlimmste: Ihr Sohn, Prinz Andrew, steckte mit der Bande unter einer Decke…

Immer wenn Elizabeth ahnungslos im schottischen Balmoral ihren Sommer verbrachte, war im Buckingham-Palast die Hölle los. Erst nach einem anonymen Brief an die Chefin des königlichen Geheimdienstes MI5, Baronin Eliza Manningham-Buller, flog das frivole Treiben auf. Die Adlige, von allen wegen ihrer Verfolgungskünste und hängenden Wangen nur „Bluthund“ genannt, war eine der engsten Vertrauten der Queen. Sie ließ im Auftrag der Königin einst sogar Prinz Philip beschatten und hielt sein Doppelleben in Berichten fest.

Angesichts des neuen Skandals wusste Eliza Manningham-Buller also genau, was zu tun war. Sie ließ die Verdächtigen von ihren Agenten beschatten. Acht Minikameras wurden installiert, die die wilden Partys heimlich aufzeichneten. Doch so schockierend die Enthüllungen auch waren: Die Queen wollte keinen Skandal. Die peinlichen Videos verschwanden in einem Stahlsafe des Geheimdienst-Hauptquartiers in London.

Queen Elizabeth: Die Affäre hatte ein Nachspiel

Trotzdem hatte die Affäre ein Nachspiel. Ein Jahr später musste der Hintermann der wilden Palastnächte vor Gericht: Paul Page, persönlicher Leibwächter der Queen. Page führte ein perfektes Doppelleben. Nach Dienstschluss spielte er den Boss der Investmentfirma Royal Trust. Er missbrauchte seine Verbindung zur Königin und lockte Rentnern und Familienvätern ihr Erspartes für Aktienkäufe aus den Taschen. Paul Page versprach Bombengeschäfte, doch am Ende fehlten 3,5 Millionen Euro in der Firmenkasse. Die hatte der lebenslustige Leibwächter für Pferdewetten und in Nachtclubs verjubelt. Viele seiner Opfer wurden mittellos, bei anderen ging die Ehe in die Brüche.

Während des Prozesses flog dann der Skandal auf, der bis dato im Stahlschrank des Geheimdienstes unter Verschluss gehalten worden war. „Prinz Andrew kam heimlich mit seinen Geliebten in den Palast und feierte Partys, wenn die Queen in Balmoral war“, verpetzte der Angeklagte Page den Sohn der Queen. Und sein Anwalt ent hüllte: „Die ganze Leibwache der Königin machte dunkle Geschäfte. Es wurde mit Drogen und Pornovideos gedealt!“ Ein anderer Bodyguard, Adam McGregor, jammerte: „Paul hatte ein illegales Spielcasino namens Currency Club aufgemacht. Wir verloren 250 000 Pfund. Paul hatte uns alle reingelegt.“

Page verschwand für sechs Jahre hinter Gittern. Im Bestseller „For Queen and Currency“ („Für Queen und Kohle“) schrieb Autor Michael Gillard später: „Betrug, Gier und Spielcasino im Buckingham-Palast. Paul Page darf auf Lebzeiten nie mehr das Schloss betreten oder der Queen nahe kommen.“ Doch Elizabeth hatte trotzdem keine Ruhe vor ihm. Der Ex-Leibwächter nutzt seine dubiosen Verbindungen zum Königshaus immer noch eiskalt aus, plauderte im TV zum Beispiel über den Missbrauchsskandal um Prinz Andrew. Und solche Interviews lässt sich der Betrüger sicher gut bezahlen…

Artikelbild & Social Media: IMAGO / Matrix

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