Reizblase - was tun? Wärmekur hilft!

reizblase
Was am besten gegen eine Reizblase hilft? Wärme! Foto: fotolia
Auf Pinterest merken

Blasenschwäche

Die Reizblase ist ein weitverbreitetes Leiden. Vor allem Frauen leiden besonders häufig unter einer Reizblase. Die Ursache - oft unbekannt. Wärme soll helfen.

Zu lange auf einer kalten Bank oder Steinen gesessen? Und am Tag darauf meldet sich schon die Blase? Wer jetzt schnell reagiert, kann die Reizblase beruhigen, bevor es zu einer schlimmen Entzündung kommt. Naturheilkundler raten allen zu einer "Innere-Wärme-Kur".

Bei einer Reizblase heißt es an erster Stelle: die Füße wärmen. Denn diese sind über einen Reflexbogen mit den Schleimhäuten verbunden. Warme Füße sorgen dafür, dass die Schleimhäute gut durchblutet sind und Erregern besser widerstehen können. Zusätzlich hilft Rotlichtbestrahlung von Unterleib und Kreuzbein. Essen und trinken Sie eine Woche lang nur Erhitztes. Und ziehen Sie sich bei einer Reizblase schön warm an!

Reizblase - was ist das?

Eine Reizblase ist keine Krankheit. Der Begriff beschreibt lediglich, dass die Blase zu häufig das Signal zum Urinlassen sendet - auch nachts. Eine normale Blase fasst etwa 400 ml Flüssigkeit, eine Reizblase sendet das Signal "voll" schon bei etwa 200 ml.

Eine Reizblase ist nicht zu verwechseln mit einer Blasenschwäche. Jede fünfte Frau leidet darunter.