Sonya Kraus: Wahre Worte nach „Let‘s Dance“-Aus!
Sie ist für ihre Offenheit bekannt. Und auch nach ihrem Ende bei „Let’s Dance“ bleibt Moderatorin Sonya Kraus ehrlich, wenn es um die Gründe für den Rauswurf geht.
Sie hat lange davon geträumt: Denn Sonya Kraus wäre gerne bereits bei der ersten Staffel von „Let’s Dance“ dabei gewesen, wie sie in einem RTL-Interview vor der Show verriet. Und galt als Geheimfavoritin. Schließlich hatte sie zehn Jahre Ballettunterricht – und viel Begeisterung: „Ich bin so verliebt ins Tanzen!“ Doch das alleine reichte nicht. Auch die Zuschauer müssen mitspielen – und die zeigten der 52-Jährigen schon bei der ersten Entscheidung die rote Karte.
„Ich bin ja schon ein älteres Baujahr“
Warum es sie traf? Da hat Sonya Kraus eine Vermutung: „Ich bin jetzt schon ein älteres Baujahr und nicht unbedingt so in der Influencer-Szene drin“, sagt sie. Denn: Da die Zuschauer am Ende entscheiden, sei eine große Fangemeinschaft ein großer Vorteil. Und tatsächlich: Ein Blick auf die Instagram-Follower gibt ihr Recht. Sonya Kraus hat zwar 165.000 Follower. Doch Influencerin Vanessa Borck (29), die ebenfalls ums Weiterkommen zittern musste, hat stolze auf 1,8 Millionen Follower...
Das war Sonya Kraus schon vorher bewusst. „Das muss man auch annehmen, wenn man hier antritt. Aber das sehe ich total rational“, sagte sie direkt nach ihrem Rauswurf. Im Gegensatz zu ihr reagierte Profitänzer Valentin Lusin auf das Ende der „Let’s Dance“-Reise nicht so locker: „Ich stehe dazu, ich bin sehr, sehr traurig. Ich brauche, glaube ich, einen Moment, um das zu realisieren“, erklärte er nach der Show zu der Agentur teleschau. Und zu Sonya Kraus sagte er: „Anscheinend haben die Zuschauer nicht gesehen, was für eine tolle Frau du bist und wie toll du es auch für die erste Woche schon gemacht hast.“
Doch auch im Moment der Niederlage vergisst Sonya Kraus ihr Lebensmotto nicht: Wenn das Leben Dir eine Zitrone gibt - frag´nach Salz und Tequila! Und so sagt sie: „Ich denke immer, man weiß nicht, für was es gut ist, dass es jetzt schon vorbei ist.“ Statt zu trauern, schmiedet sie lieber Pläne. „Ich kann in den Urlaub fahren und habe ganz viel Freizeit“, erklärt Kraus. Und die zweifache Mutter ist sicher: „Meine Männer freuen sich, glaube ich, dass die Mama jetzt wieder nach Hause kommt.“







