Oh jeVerona Pooth: Drama um ihre Kinder

Es gibt nur Weniges, was der Gute-Laune-Frau Verona Pooth ihr Lächeln nimmt. Doch jetzt ist sie in großer Sorge um ihre Kinder. Schuld ist ein Feuer-Drama.

Für Verona Pooth (51) gibt es nichts Wichtigeres als Kinder. Seit Anfang der 90er Jahre engagiert sich die Moderatorin deshalb für die SOS-Kinderdörfer. Neben ihren leiblichen Söhnen San Diego und Rocco Ernesto liegen ihr die Jungen und Mädchen „ihres“ Kinderdorfs „Veronas Casitas“ in ihrem Heimatland Bolivien besonders am Herzen. Über 100 Waisenkinder leben hier. Umso mehr schockieren Verona die Nachrichten über die schweren Waldbrände, die den Amazonas-Regenwald in Südamerika zerstören – denn auch in Bolivien brennt es…

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Auch Veronas Kinderdorf in Gefahr?

„Meine ersten Gedanken waren, ob es den Kindern dort hoffentlich gut geht“, sagte Verona Pooth gegenüber der BILD. In nur zwei Wochen zerstörten die Feuer fast eine Millionen Hektar Wald in Bolivien. Doch Verona kann aufatmen: „Ich habe mich informiert – die Dörfer sind nicht betroffen“, erklärte sie erleichtert. Trotzdem müsse sie sich Gedanken machen, wie es weitergeht. Wir alle müssten das.

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Starker Appell an uns alle

Dass die Brände sich so rasant ausbreiten können, liegt auch an der extremen Trockenheit, die ganze Wälder ausgedörrt hat. Ein Grund dafür: der Klimawandel. „Wir müssen was daran ändern. Wir sehen doch in welcher Not die Menschen, die Tiere, die Region und auch wir alle sind. Wir dürfen davor nicht die Augen verschließen“, mahnt Verona Pooth eindringlich.

 

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