Warum Sie diese Lebensmittel nicht essen sollten...

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1. Reiswaffeln

Reiswaffeln haben vor allem in den 80ern und 90ern ihren Höhepunkt als DER Diätbegleiter gefeiert. Doch Sie sollten sich nicht irreführen lassen! Die fade schmeckenden Waffeln haben es in sich. Ihr glykämischer Index steht bei 91. Reine Glucose (z.B. Traubenzucker) hat einen GI von 100.

Für Ihren Blutzuckerspiegel bedeutet diese Art von Kohlenhydraten eine Achterbahnfahrt der ungesunden Sorte, die sich vor allem negativ auf die Gewichtsabnahme und die allgemeine Gesundheit auswirkt.

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2. Fettfreies Salat-Dressing

Fettfreies Salatdressing ist ein gutes Beispiel für Lebensmittel, von denen Ernährungsberater die Finger lassen würden. Das perfekte Salatdressing ist eine ausbalancierte Kombination aus Essig und Pflanzenöl. Essig kontrolliert den Blutzuckerspiegel im Körper und das Pflanzenöl ist voll mit essentiellen Fettsäuren und Antioxidantien.

Aufgrund des Diätwahns hat sich die Lebensmittelindustrie in diese perfekte Kombination eingemischt und bietet Produkte an, die auf Zucker und Maissirup basieren. Diese hochkonzentrierte Fruktosemischung wird mit Geschmacksstoffen und anderen Zusätzen zu etwas gemacht, was es nicht ist - gesund und natürlich.

Deshalb empfehlen wir: Machen Sie Ihr Dressing selbst - Essig und Pflanzenöl - mehr ist für eine gesunde Portion schmackhaften Salat nicht nötig.

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3. Seitan

Dieser aus Asien stammende Fleischersatz findet sich in so manch einem vegetarischen Gericht hierzulande wieder. Ungleich anderer Ersatzlebensmittel basiert Seitan nicht auf Soja, sondern ist vollkommen aus Weizengluten gemacht.

Weizengluten ist ein hochallergisches Protein, dass sich normalerweise nur in kleinen Mengen in Weizenprodukten wiederfindet. Der dauerhafte Verzehr von Seitan kann demnach ein Schlüsselreiz zur Ausprägung für Allergien bzw. Intoleranzen sein.

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4. Haifischfleisch

Jeder Ernährungsberater rät normalerweise zum Verzehr von Fisch aufgrund seiner gesunden Omega-3-Fette. Haifischfleisch bildet eine große Ausnahme.

Zwar enthält auch dieser Fisch gesunde Omega-3-Fette (die Konzentration ist vergleichbar mit der im Thunfisch), doch die Konzentration an Quecksilber ist beim Haifisch dreimal so hoch wie in anderen Fischarten.

Nach wie vor gehört der Lachs zu den gesündesten Fischarten mit einem Maximum an Omega-3-Fetten und einem Minimum an Quecksilbergehalt.

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5. Raffinierte und neu angereicherte Getreidesorten

Was Sie in den Lebensmittelregalen finden, ist leider meistens raffiniertes, angereichertes Getreide. Egal ob im handelsüblichen Müsli, in Pasta oder Reis - viele Getreideprodukte sind so bearbeitet, dass von den natürlichen Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien nichts mehr da ist.

Die Industrie hat nach dem "Reinigungsprozess" dem Getreide künstliche Vitamine, Mineralien sowie Ballaststoffe wieder hinzugefügt. Wo "Ganzes Korn" drauf steht, muss also nicht zwangsläufig natürliches "Ganzes Korn" drin sein.

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6. Zuckerhaltige Getränke

Von den sieben Lebensmitteln, die Sie in dieser Liste finden, sollten Sie als allererstes von zuckerhaltigen Getränken Abstand nehmen. Die enthaltenen einfachen Zucker verringern den Cholesterin- und steigern den Triglyceridspiegel. Diese beiden Faktoren erhöhen u.a. das Risiko für Herzerkrankungen. Außerdem ist bei Genuss von zuckerhaltigen Getränken die Gefahr hoch an chronisch zu erkranken.

Daher unsere Empfehlung: Anstatt zur Cola greifen Sie doch besser zu reinem Wasser oder anderen kalorienfreien Getränken.

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7. Gries

Gries ist eigentlich ein Abfallprodukt aus der Maisverarbeitung und Ernährungsberater würden auf jeden Fall auf dieses Lebensmittel verzichten. Warum? Gries hat weder Vitamine noch Mineralien, weist ein Minimum an Ballaststoffen und essentiellen Fettsäuren auf. Dafür enthält Gries umso mehr Kohlenhydrate und gesättigte Fettsäuren.