SchwangerschaftWerdende Drillings-Mama begeistert auf Instagram mit XXL-Babybauch

Einen solchen Schwangerschaftsbauch sieht man wirklich selten. Die Norwegerin Maria, Mutter von Drillingen, begeistert auf Instagram ihre Follower mit ihrem XXL-Babybauch.

Maria und ihr Mann Andreas leben in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen und lernten sich vor fast fünf Jahren über Tinder kennen. Sie heirateten und bekamen ihr erstes Kind. Eigentlich wollte das Paar nur für ein Geschwisterchen für ihren zweijährigen Sohn Mikael sorgen - stattdessen bekamen sie gleich drei.

Die Nachricht war für die beiden natürlich erst mal ein Schock. Die werdende Mutter postete kurz nach dem Arzttermin ein Foto mit Tränen in den Augen. Doch das Glück, dass alle drei Kinder gesund sind, überwiegt dann doch.

Aufgrund der außergewöhnlichen Schwangerschaft beschließt Maria sich die folgenden Monate auf Instagram zu begleiten. Hier schickt sie regelmäßige Updates ihrer riesigen Babykugel in die Welt. Mit ihren damals nur wenigen Followern teilt sie die aufregende Zeit.

Doch nach und nach werden immer mehr Leute auf das Instagram-Profil der werdenden Drillings-Mama und ihren scheinbar endlos wachsenden Babybauch aufmerksam. Mittlerweile zählt ihr Account „Triplets of Copenhagen“ sogar über 200.000 Follower.

Das letzte Bauchfoto postete Maria nur zwei Tage vor dem Geburtstermin und der Anblick ist einfach nur phänomenal. Es ist unglaublich, zu welchen Leistungen der menschliche Körper in der Lage ist.

Am 12. September kamen die Drillinge schließlich zur Welt. Die zwei Mädchen und der Junge sind wohl auf und sehr stark, sodass die Familie schon nach wenigen Tagen wieder nach Hause konnte.

Doch auch nach der Geburt bricht das Interesse an Marias Bauch nicht ab. Nach vier Tagen postet sie ihr erstes Bild. Jetzt ist ihr Bauch in etwa so groß, wie bei einer normalen Schwangerschaft. Doch so viel leerer Raum im eigenen Körper hat durchaus seine Tücken, wie sie ihren Followern mitteilt. „Die ersten zwei Tage konnte ich wegen extremer Schmerzen in der C-Schnittwunde kaum aufstehen, aber die Krankenschwestern ließen mich trotzdem ein bisschen laufen. Wenn ich es nicht täte, würde es noch schlimmer werden, sagten sie mir. Außerdem wanden und drehten sich meine Gedärme ständig wie Schlangen“, schreibt die vierfache Mutter in ihrem Post und zeigt dennoch liebevoll, wie ein weiblicher Körper nach einer so fordernden Zeit wirklich aussieht.

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