ZDFBares für Rares: Horst Lichter empfängt Gräfin zu Solms-Laubach in Trödelshow

Horst Lichter bekam in der ZDF-Show Bares für Rares adligen Besuch: Ariane Gräfin zu Solms-Laubach kam mit ihrem Sohn Anton Koenigs.

Inhalt
  1. Gräfin zu Solms-Laubach bei Bares für Rares
  2. Expertenschätzung: Drei Puppenherde für rund 1.000 Euro
  3. Höchstgebot der Händler liegt bei 600 Euro

Was kann eine Gräfin schon in eine Trödel-Show wie Bares für Rares mitbringen? Natürlich eine kostbare Seltenheit, wie es im Fall von Ariane Gräfin zu Solms-Laubach (58) und ihrem Sohn Anton Koenigs (38) der Fall war.

 

Gräfin zu Solms-Laubach bei Bares für Rares

Solms-Laubach ist ein Zweig des hessischen Adelsgeschlechts Solms. Die Grafen regierten einst ein Territorium des Heiligen Römischen Reiches mit Sitz in Schloss Laubach.

Sie präsentierten Moderator Horst Lichter und dem Antiquitätenhändler Sven Deutschmanek drei Puppenherde mit Kochtöpfen, Wasserkocher, Backform und Waffeleisen. Wie die Gräfin, die als Heimleiterin in Lich arbeitet, an diese Rarität kam? Durch ihre Tante, der Prinzessin von Hannover, die zu Lebzeiten aus ihrer Puppenstubensammlung ein Puppenstubenmuseum gründete.

 

Expertenschätzung: Drei Puppenherde für rund 1.000 Euro

Doch wie viel ist das Puppenherd-Set wert? Gräfin Ariane schätzt das Spielzeug auf etwa 300 Euro. Experte Deutschmanek ist da optimistischer: Er glaubt, dass etwa 950 Euro bis 1.000 Euro mit den Puppenherden zu holen seien. Schließlich wurde das Spielzeug zwischen 1900 und 1940 gefertigt.

Zudem können die kleinen Herde tatsächlich beheizt werden: Einer mit Spiritus, einer mit Gas und einer mit Strom.

Bares für Rares: Adliger Besuch
Horst Lichter (mitte) hatte eine Gräfin und ihren Sohn (rechts) zu Besuch
Foto: zdf / Bares für Rares
 

Höchstgebot der Händler liegt bei 600 Euro

Letztendlich zählt aber die Expertenschätzung weniger, als das Interesse der Händler. Und die sind zunächst nicht begeistert von dem Mitbringsel des adeligen Duos. Fabian Kahl gibt ein Gebot ab: "Der Markt ist schwierig geworden. Ich biete 500 Euro für alle drei Herde!" Und kommentiert: "Wer will's haben, ist die Frage..."

Der Düsseldorfer Kunsthändler Markus Wildhagen überbietet das Gebot: 600 Euro bietet er der Gräfin an - immerhin doppelt so viel, wie sie ursprünglich erwartet hat. Sie geht auf den Deal ein und will das Geld der Stiftung des Puppenstubenmuseums spenden.

Wildhagen freut sich: "Jetzt habe ich Herde von einer Prinzessin! Ist ja verrückt!" Mit dem Kleinsten hat die Adelige sogar gespielt...

HIER kannst du den Auftritt der Gräfin mit ihrem Sohn bei Bares für Rares nochmal ansehen (Sendung von Montag, den 22. Januar 2018).

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(ww7)

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