Extrem-Wetter droht uns bis September – damit müssen wir noch rechnen!
Bis zu 39 Grad, kaum Regen und steigende Waldbrandgefahr – Meteorologe warnt vor einem langen, extrem trockenen Sommer.
Was für ein Wetter-Wahnsinn! Nach einem turbulenten Wochenende mit brütender Hitze, schweren Unwettern und teils riesigen Hagelkörnern kommt Deutschland einfach nicht zur Ruhe. Und jetzt die nächste Hiobsbotschaft: Auch in den kommenden Tagen bleibt es extrem. Und der Blick auf die nächsten Monate macht wenig Hoffnung.
Unwetter und brüllende Hitze: So geht es mit dem Extrem-Wetter weiter
Diplom-Meteorologe Dominik Jung von „wetter.net“ warnt deutlich: „Wir kratzen hier an der 40-Grad-Marke.“ Bereits am Dienstag (14. Juli) könnten im Südwesten unglaubliche 38 oder sogar 39 Grad erreicht werden. Tropennächte inklusive!
Bis Donnerstag zeigt sich das Wetter vielerorts trocken, Sonne satt – Regen bleibt weiterhin Mangelware. Doch die Hitze und ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt sind belastend. „Es ist sehr, sehr drückend“, so Jung. Erst am Freitag (17. Juli) könnten sich regional kräftige Gewitter und Schauer entladen.
Besonders besorgniserregend: Der Juli gilt laut Prognose schon jetzt als deutlich zu trocken. Die Böden sind vielerorts ausgedörrt – die Waldbrandgefahr steigt massiv an. Ein Ende der Trockenheit? Nicht in Sicht!
Prognose: Auch August und September bleiben heiß
Und es kommt noch dicker: Zwar könnte es im August vereinzelt etwas mehr Regen geben, doch einen echten Wetterumschwung erwartet Jung nicht. „Nasser wird es hier nicht“, stellt er klar.
Selbst der September verspricht wenig Abkühlung. Auch der Spätsommer soll „ziemlich warm“ ausfallen – und beim Niederschlag sieht es ebenfalls „nicht rosig“ aus.
Ob sich diese Prognosen am Ende genauso bewahrheiten, bleibt abzuwarten. Doch vieles deutet darauf hin, dass uns ein langer, extrem heißer und kräftezehrender Sommer bevorsteht. Also: viel trinken, Schatten suchen – und durchhalten!








