Meghan & Harry: Sie teilt ihm sogar Taschengeld zu!

Unabhängig, frei, selbst bestimmt – so haben sich Meghan und Harry ihr Leben in den USA vorgestellt. Für die Schauspielerin mag sich dieser Traum erfüllt haben, der Prinz hingegen scheint nur eine Marionette seiner Frau zu sein...

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Meghan hält die Fäden fest in der Hand, diesen Eindruck haben wir schon lange. Doch nun kamen neue schockierende Details ans Licht: Meghan teilt Harry sogar Taschengeld zu. Das darf doch wohl nicht wahr sein!

Meghan und Harry: Sie trifft sich mit Finanzberatern

Der Brite ist erwachsen, mittlerweile Vater von zwei Kindern – eigentlich sollte er in der Lage sein, seine Finanzen selbst zu verwalten. Schließlich war auch er es, der den Großteil des Vermögens mit in die Ehe brachte. Seine Frau aber ist da offensichtlich anderer Meinung. Aus Insider-Kreisen hört man, dass sie Angst habe, ihr Mann könne die Dollar-Scheine zum Fenster hinauswerfen.

Ihre Einschätzung: „Harry ist mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, er musste sich nie selbst um Finanzielles kümmern. Er hat keine Ahnung, was viel Geld ist und was wenig.“

Aus diesem Grund trifft sich Meghan mit ihren Finanzberatern. „Sie legt das Budget sowohl für ihren Haushalt als auch für ihre persönlichen Ausgaben fest“, weiß ein Insider. Auch soll Harry seine Frau bei größeren Ausgaben um Erlaubnis bitten müssen.

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Meghan hat Harry an der kurzen Leine

Klar, Meghan hat im Gegensatz zu ihrem adligen Mann finanzielle Durststrecken erlebt. Sie verdiente früh selbst etwas dazu. Mit 13 verkaufte sie Frozen Yogurt, später jobbte sie in einem Restaurant. Bis sie zu einer gefragten Serien-Darstellerin aufstieg, war es nach eigenen Aussagen ein steiniger Weg. „Ich musste mir Geld leihen, Jobs annehmen, die ich gehasst habe“, so die US-Amerikanerin.

Trotzdem hat sie kein Recht, ihren Mann so an der kurzen Leine zu halten. Umso schlimmer, dass der Prinz das mit sich machen lässt! Harry bezeichnete seinen Bruder William (39) im Skandal-TV-Interview als „Gefangener im System“. Das allerdings trifft wohl eher auf ihn selbst zu …