Super clean!Haarpeeling: Dieser geniale Shampoo-Trick wird dein Haar verändern!

Sind deine Haare nach dem Waschen immer noch verklebt und am Ansatz leicht fettig? Dann haben sich in deinen Haaren zu viele Silikone angesammelt. Ein tiefenreinigendes Haarpeeling ist jetzt die einzige Lösung! 

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Inhalt
  1. Wie werden Silikone durch ein Haarpeeling entfernt?
  2. Haarpeeling: Welche Silikone sollten gemieden werden?
  3. Wie macht man ein Haarpeeling selber?
  4. Welche Tiefenreinigungsshampoos sind am besten?

Viele Frauen beobachten dieses Phänomen bei sich: Selbst durch intensives Waschen bleibt der Haaransatz klebrig und sieht ungewaschen aus. Ein wirklich unschönes Gefühl, das so manch einen verzweifeln lässt, wenn man die Ursache nicht kennt. Der Ursprung des Problems liegt in den unzähligen Reinigungs- und Stylingprodukten, die wir tagtäglich benutzen. Einige enthalten nämlich Silikone, die sich im Haar festsetzen und die Haare fettig aussehen lassen. Was jetzt hilft, ist ein tiefenreinigendes Haarpeeling.

 

Wie werden Silikone durch ein Haarpeeling entfernt?

Mehr als die Hälfte aller Shampoos und sogar neunzig Prozent aller Spülungen enthalten Silikone. Diese machen das Haar zwar glänzend und seidig, aber setzen sich auch in den Haaren ab. Es entsteht der sogenannte "Build-Up"-Effekt: Die Schichten von Silikon tragen sich aufeinander auf. Irgendwann ist eine dicke, deutlich spürbare Schicht von Silikon-Molekülen auf dem Haar, die klebrig auf dem Haaransatz zu sehen ist.

Oft ist es so, dass Frauen jahrelang Pflegeprodukte mit Silikon nutzen und keinen negativen Effekt bemerken. Dennoch kommt es ebenso oft dazu, dass sich die Haare von einem auf den Haaren Tag nicht mehr richtig waschen und reinigen lassen. Was dann hilft, ist ein Haarpeeling mit einem Tiefenreinigungsshampoo. Dieses befreit die Haare vom "Build-Up-Effekt", in dem es dank der Peelingwirkung die angelagerten Silikonschichten von deinem Haar abträgt. Schon nach kurzer Zeit solltest du einen Unterschied merken und der klebrige Film verschwindet. 

Auf ähnliche Weise wirkt auch das Kopfhaut-Peeling, das durch sanfte Reinigung abgestorbene Hautpartikel, Schuppen und Ablagerungen von der Kopfhaut löst und sie somit tiefengereinigt und mild gepflegt.

 

Haarpeeling: Welche Silikone sollten gemieden werden?

Nachdem du die Haare mit einem Tiefeneinigungsshampoo gewaschen hast, solltest du auf eine silikonfreie Haarpflege umsatteln. Es gibt verschiede Arten von Silikonen, die man meistens an ihren Endungen "-cone" und "-xane" erkennt. Inzwischen gibt es aber auch viele Shampoos, die gar keine Silikone enthalten. Dies ist meistens auf der Verpackung angegeben.

Nichtsdestotrotz lohnt es sich immer einen Blick auf die Inhaltsstoffe deines Shampoos zu werfen. 

Nicht wasserlösliche Silkone in Shampoos sind besonders belastend fürs Haar: CetearylMethicone, CetylDimethicone, Cyclomethicone, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Dimethiconol, StearylDimethicone, Trimethylsilylamodimethicone.

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Wie macht man ein Haarpeeling selber?

Um deine Haare von Silikon zu befreien und ihnen wieder ordentlich Glanz und Schwung zu verleihen, kannst du dir ein Haarpeeling auch ganz einfach selbst Zuhause anmischen. Viele Inhaltsstoffe für ein solches Shampoo-Peeling hast du nämlich bereits zur Hand und die Anwendung ist kinderleicht.

Haarpeeling mit Zucker 

Für dieses Peeling benötigst du lediglich etwas Aloe Vera-Gel und braunen oder weißen Zucker. Bei der Haarwäsche benutzt du das Aloe Vera-Gel als Shampoo-Ersatz und gibst etwas von dem Zucker dazu. Nachdem die Zucker-Peeling-Körner eingewirkt sind, kannst du das Zucker-Haarpeeling mit lauwarmen Wasser aus den Haaren waschen. 

Peeling-Shampoo mit Salz 

Auch mit Salz lässt sich ein Peeling kreieren, das lästiges Silikon aus deinen Haaren entfernen wird. Dafür mischt du je nach Haarlänge circa 2 EL Meersalz mit 2 EL Olivenöl und massierst die Peeling-Mischung wie ein Shampoo ins Haar ein und wäscht sie anschließend gründlich aus. Deine Haare sind nach der Tiefenreinigung befreit von sämtlichen Silikonrückständen.

Tiefenreinigungsshampoo aus Lavaerde

Ein tiefenreinigendes Shampoo kannst du dir auch mit etwas Lavaerde selbst mischen. Dafür mixt du in einem 1:2-Verhältnis Lavaerde mit kochendem Wasser und verteilst die flüssige Mischung in deinem Haar. Dein selbstgemachtes Lavaerde-Shampoo solltest du nicht all zu lange einwirken lassen, da es, sobald es anfängt zu trocknen, schwieriger wird, es wieder auszuwaschen. Die Lavaerde wirkt ebenfalls wie ein Peeling und lässt deine Haare schön strahlen.

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Welche Tiefenreinigungsshampoos sind am besten?

Möchtest du zu einem herkömmlichen Shampoo greifen, das deine Haare zuverlässig von Silikonrückständen befreit, dann solltest du dir diese Tiefenreinigungshampoos unbedingt mal genauer anschauen.

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