Unglaublicher Wetter-Kontrast: Winter im Süden – Frühling im Norden
Wettertechnisch kann sich der Frühling nicht so richtig entscheiden. Zum Wochenstart ist das Wetter zweigeteilt.
Nach einem turbulenten Wochenende mit jeder Menge Regen und Sturm wünschen wir uns alle den Frühling zurück. Sonne, warme Temperaturen, ein kleiner Hauch von Sommer - so, wie der März auch begonnen hat. Feiert der Frühling diese Woche endlich ein Comeback?
Frühlings-Comeback? Der Wochenstart bleibt wechselhaft
Der Montag bleibt wechselhaft und ist geprägt von Schauern und Regen. Auch Graupel und vereinzelte Schneeschauer sind möglich. In den Hochlagen des Erzgebirges kann sogar Schnee fallen.
Aber danach breitet sich Hochdruck wieder aus und bringt in weiten Teilen von Deutschland den Frühling zurück. Aber leider nicht überall. Der Hochdruck sorgt für eine besondere Wetterlage: Im Norden ist es deutlich wärmer als im Süden.
Besondere Wetterlage: Im Süden kalt, im Norden warm
Im Süden bleiben die Temperaturen einstellig, während im Norden, Osten und Westen der Frühling ein Comeback feiert. Zu verdanken haben wir die überwiegend frühlingshaften Temperaturen einer gestreckten Hochdruckbrücke, die sich von Frankreich bis nach Russland zieht. Gleichzeitig wird Warmluft aus Spanien herangeführt.
Der Süden profitiert von dieser Wetterlage leider nicht. Hier weht der Wind aus Osten und bringt kühle Luftmassen mit Wolken und Hochnebel. Erst zum Wochenende entspannt sich die Lage und es wird deutlich wärmer. Im Westen sind sogar Temperaturen bis 17 Grad möglich.
Winter noch nicht vorbei: Hier könnte es noch schneien
Trotz der teils frühlingshaften Temperaturen sollten wir den Winter noch nicht abschreiben. Vor allem im Süden kann es in höheren Lagen immer wieder zu Schneefall kommen.
Aber Hochdruck bedeutet nicht immer Warmluft. Laut Wetterexperten befinden wir uns also weiterhin im Übergang zwischen Winter und Frühling. Schneefall schließen Meteorologen erst ab Mitte April aus, wenn die Sonne stark genug ist. Und wie wird das Wetter an Ostern? Erste Prognose für die Feiertage.







