SchicksalWelpen mit Kobra-Schlange in Brunnen gefallen

Welpen mit Cobra-Schlange in Brunnen gefallen
Diese süßen Welpen saßen mit einer Königscobra im Brunnen fest

Was passiert, wenn zwei Welpen mit einer Königskobra in den Brunnen fallen? Wenn sie Glück haben, werden alle gerettet, bevor es Tote gibt. Wie in diesem Fall in Indien.

Die Königskobra gehört zu der Familie der Giftnattern und gehört zu den gefährlichsten Tieren der Welt. Mit bis über fünf Metern Länge, ist sie die größte Giftschlange der Welt. Beißt sie einen Menschen, führt es zum unmittelbaren Tod durch Atemstillstand. Nicht auszumalen was passiert, wenn die Königskobra einen kleinen Welpen beißen würde!

In diesem Fall hätte es beinahe gleich zwei Welpen das Leben gekostet. Diese süßen Hündchen sind beim Spielen in den Brunnen gefallen. Mit Glück im Unglück haben sie den Sturz überlebt - allerdings staunten sie nicht schlecht, als sie neben sich eine Königskobra entdeckten.

Panisch fingen sie an zu weinen, zu jaulen, nach ihrer Hundemama rufen, während die Schlange stets um die Welpen herum lungerte. Die Hundemama war zu weit weg vom Brunnen, konnte die Hilfeschreibe ihrer Babys nicht hören.

Königscobra mit Welpen im Brunnen
Diese Welpen hatten Glück im Unglück: nach 48 Stunden im Brunnen, wurden alle Tiere aus dem Brunnen gerettet

Doch nach kurzer Zeit spürte sie, dass ihre Welpen nicht nur verschwunden waren, sondern bestimmt in der Klemme steckten. Prompt fing sie an zu bellen, alarmierte ihr Frauchen und Herrchen. Diese organisierten eine Truppe von Helfern, die nach den Welpen suchten. Erst nach 48 Stunden wurde ein Helfer auf den Brunnen aufmerksam, hörte das ängstliche Jaulen der Hündchen.

Als sie die Taschenlampe in die Tiefe des Brunnens richteten, bekamen die potentiellen Retter einen Schreck: nah an den Welpen, richtete sich eine Königskobra vor den Hundekindern auf. Trotz der tödlichen Gefahr, machten sich die Retter auf den Weg hinab, um die Welpen zu retten. Unten angekommen, schnappten sie sich die Hunde - die Schlange hielt freiwillig Abstand. Da die Königskobra weder den Hunden innerhalb der 48 Stunden nichts angetan hat, noch die Menschen angegriffen hat, sammelten die Retter die Schlange ebenfalls ein und entließen sie in die Freiheit. Immerhin wird die Königskobra als vom Aussterben gefährdete Art eingestuft - und steht unter Artenschutz.

 

(ww7)

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