Extreme Hitze

46 Grad Temperatur-Horror: Menschen auf der Flucht!

Der Sommer scheint mit Temperaturen von bis zu 46 Grad völlig außer Kontrolle - das hat extreme Folgen.

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Müssen wir uns diesen Sommer auf Katastrophen-Verhältnisse einstellen? Während der Frühling sich eher von der kühlen Seite gezeigt hat, bringt der Sommer uns bereits im Juni ganz schön ins Schwitzen. Doch während Deutschland mit Temperaturen um die 30 Grad noch ertragbare Wetterverhältnisse hat, sieht es an anderer Stelle ganz anders aus.

USA & Kanada: Menschen flüchten vor der Hitze

Die Berichte aus Kanada und den USA schockieren: Im Westen Kanadas und im Nordwesten der USA steigen die Temperaturen derzeit bis hin zu 46 Grad an, in der Nacht sinken die Werte gerade einmal auf 32 Grad ab. Zum Vergleich: Solche Temperaturen werden bei uns am Tag erreicht!

Viele Menschen sind nun auf der Flucht. Der Grund: Sie halten es in ihren eigenen Häusern einfach nicht mehr aus. Bilder aus dem US-Bundesstaat Oregon zeigen Amerikaner, die völlig geschafft in "Cooling Centers", also Kühlhallen, Schutz vor der extremen Hitze suchen.

Extreme Hitzewelle soll bis Dienstag andauern

Aber auch in Kanada leiden die Menschen, denn sie sind derartige Extrem-Werte nicht gewohnt. Wie das Umweltministerium des Landes bestätigte, wurde in der Ortschaft Lytton in der kanadischen Provinz British Columbia am Sonntag mit 46,6 Grad Celsius ein neuer Landesrekord aufgestellt. Die Temperaturen liegen während der Hitzewelle zehn bis 15 Grad über den normalen Werten.

Wetter-Notlage: Apokalyptische Hitze bis 48 Grad!

Am Montag erwartet der amerikanische Wetterdienst in den Großstädten Seattle und Portland ebenfalls Rekord-Werte. Die extreme Hitzewelle bedroht aber nicht nur die Gesundheit der Menschen, auch das Stromnetzwerk droht zu kollabieren. Deshalb hatten die Stromanbieter bereits in der vergangenen Woche die Haushalte im Südwesten dazu aufgefordert, so wenig Strom wie möglich zu benutzen. Immerhin: Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge soll die extreme Hitze nur noch bis Dienstag anhalten und dann langsam abflauen.

Artikelbild und Social Media: Getty Images/ Nathan Howard

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