Gut zu wissen!

Achtung! Das macht das Finanzamt mit deinen eBay-Verkäufen

Nach Lust und Laune Omas Keller- und Dachbodenkrempel via eBay verscherbeln? Das ist nicht mehr so einfach möglich ...

Achtung! Das macht das Finanzamt mit deinen eBay-Verkäufen
Foto: IMAGO / Christian Ohde

Neues Jahr, neue Gesetze! Pünktlich zum Jahreswechsel ist das neue Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG) und damit die EU-Richtlinie 2021/514 in Kraft getreten. Was das bedeutet? Wir haben die Antwort.

Auch interessant:

Neue Knallhart-Regel! DAS passiert jetzt mit deinen eBay-Verkäufen

Egal ob Oma Giselas Lampe, die alte Nintendo Switch oder aber der Kleiderschrank von IKEA: Via Online-Handelsplätzen lässt sich schnell und vor allem einfach der ein oder andere Euro dazuverdienen. Aber Vorsicht! Privatanbieter*innen müssen sich künftig vor dem Finanzamt in Acht nehmen.

Warum? Das neue Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG) und EU-Richtlinie 2021/514 besagen, dass wer privat via eBay, Shpock, Vinted, Etsy, Amazon und Co. mehr als 30 Artikel pro Jahr verkauft beziehungsweise mehr als 2.000 Euro kassiert, beim Bundeszentralamt für Steuern gemeldet werden muss. Gleiches gilt neben den Online-Verkaufsplattformen auch für Zimmer-Vermittler und weiteren Portalen, auf denen Waren oder Dienstleistungen gegen ein Entgelt angeboten werden. Es lohnt sich also, ab sofort Buch über sämtliche Verkäufe zu führen.

Im Video: 5 Tipps, wie du dich vor eBay-Kleinanzeigen-Betrug schützt!

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

*Affiliate-Link

Artikelbild und Social Media: IMAGO / Christian Ohde