USA

Babysitterin soll Kind misshandelt und der Mutter tot zurückgegeben habe

Die Babysitterin Marissa Tietsort sollte auf den zwei Monate alten Benson Xiong aufpassen. Jetzt ist das Baby tot - und die Amerikanerin steht wegen des Mordverdachts vor Gericht. 

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Die traurige Wahrheit: Immer wieder liest man von Kindesmisshandlungen, die teilweise zum Tod führen, zuletzt wurde ein Fall aus Deutschland bekannt. Kleine Mädchen und Jungen werden misshandelt, bis sie schließlich an den Verletzungen sterben. 

In den USA hat sich nun wieder ein Fall von Häuslicher Gewalt abgespielt: Marissa Tietsort aus Wausau im US-Bundesstaat Wisconsin sollte auf das zwei Monate alte Baby einer Mutter sowie den älteren Bruder aufpassen. Noch am selben Abend holte die Mutter ihre Kinder wieder bei der Babysitterin ab und fuhr mit ihnen nach Hause. Dort stellte sie fest, dass der Säugling tot war. Die kleine Benson Xiong atmete nicht mehr und war kalt. Wiederbelebungsversuche scheiterten, worauf die Frau einen Notarzt rief. „Als Officer Fritsch ankam, sah er, wie die Mutter des Opfers eine Herzdruckmassage an dem Kind vornahm“, steht in der Klageschrift. „Officer Fritsch bemerkte, dass das Kind aschgraue Haut hatte, einen verkrampften Kiefer und blaue Lippen.

In den USA hat sich nun wieder ein Fall von Häuslicher Gewalt abgespielt: Marissa Tietsort aus Wausau im US-Bundesstaat Wisconsin sollte auf das zwei Monate alte Baby einer Mutter sowie den älteren Bruder aufpassen. Noch am selben Abend holte die Mutter ihre Kinder wieder bei der Babysitterin ab und fuhr mit ihnen nach Hause. Dort stellte sie fest, dass der Säugling tot war. Die kleineBenson Xiong atmete nicht mehr und war kalt.Wiederbelebungsversuche scheiterten, worauf die Frau einen Notarzt rief. „Als Officer Fritsch ankam, sah er, wie die Mutter des Opfers eine Herzdruckmassage an dem Kind vornahm“, steht in derKlageschrift. „Officer Fritsch bemerkte, dass das Kind aschgraue Haut hatte, einen verkrampften Kiefer und blaue Lippen.“

Gerichtsmediziner stellten drei harte Schläge am Kopf des Babys fest. Außerdem war das Steißbein des Jungen gebrochen. 

Babysittern versuchte Tod zu vertuschen - und ging essen

Nach der Festnahme von Marissa, die schwanger und bereits fünffache Mutter ist, sagte sie im Verhör mit der Polizei aus, dass das Kind in ihrer Gegenwart zwar gestorben, es aber ein Unfall gewesen sei. Das Baby sei plötzlich kalt gewesen. Hilfe rief sie aber nicht.

Stattdessen fuhr die 28-Jährige mit ihrem Freund zu McDonald's - das tote Kind war ebenfalls im Auto. Nachdem sie der Mutter den Sohn zurückgab mit dem Worten, er würde schlafen, fuhr sie zum Schwimmen. 

Die mutmaßliche Täterin ist bei der Polizei bekannt: Sie soll zwei ihrer Söhne misshandelt haben; ein Baby, auf das sie aufpasste, erlitt eine Schädelfraktur. Ein weiteres Mädchen hatte Verletzungen im Gesicht, nachdem Marissa auf sie aufgepasst hatte. Angeblich sei es vom Sofa heruntergefallen. 

Marissa, die früher drogensüchtig, nun aber nach eigenen Angaben clean sei, droht eine lebenslange Haftstrafe. 

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