Schock!

EILT! Peek & Cloppenburg meldet Insolvenz an - über 6000 Jobs in Gefahr

Eine Horror-Nachricht für Mitarbeitende und Kunden. Die Mode-Kette Peek & Cloppenburg (P&C) hat ein Schutzschirmverfahren beantragt.

Peek und Cloppenburg Filiale
Foto: IMAGO / Steffen Schellhorn
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Ein Schock, der für viele Mitarbeiter und alle Kunden der beliebten Mode-Kette Peek & Cloppenburg aus dem Nichts kam. Das Traditionshaus beantragte beim Amtsgericht in Düsseldorf ein Schutzschirmverfahren. Jetzt droht die Insolvenz und der Verlust von tausenden Arbeitsplätzen!

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Peek & Cloppenburg (P&C) insolvent - über 6000 Jobs in Gefahr

Ein herber Rückschlag für das Traditions- Modehaus. Wie seitens des Unternehmens nun veröffentlicht wurde, solle mit dem Antrag vom Freitag der bereits angestoßene Restrukturierungsprozess von P&C beschleunigt werden, so berichtet die "Bild".

Ein Trost ist, dass sowohl der Online-Handel, als auch die 67 Filialen in Deutschland geöffnet bleiben sollen. Wie Geschäftsführer Thomas Freude (62) der "Wirtschaftswoche" berichtet, würden alle 6800 Mitarbeitenden bis einschließlich März, April und Mai Insolvenzgeld erhalten. Vor allem könnte die Düsseldorfer P&C Zentrale mit aktuell 800 Arbeitsplätzen von den Einspar-Vorkehrungen betroffen sein.

Denn diese habe in der Pandemie-Zeit rund 30 % Umsatz verloren im gleichen Zuge jedoch etliche administrative Stellen geschaffen. „Das ist eine Größe, die nicht zum Geschäftsvolumen passt.“, so Freude

Viele Faktoren haben zu Verlusten beim Mode-Unternehmen geführt. Zum einen die gestiegenen Energiepreise, dass viel Verbraucher und Kunden aufgrund der Inflation den Konsum reduzieren sowie Verluste im Online-Geschäft. Dies seien Verluste „die wir nicht so einfach wegstecken können“ stellt Freude weiter klar.

Im Video: Insolvenz - Was bedeutet das eigentlich?

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