Wunderwaffe Haarpuder - Richtig viel Volumen für dein Haar

Dünnes, plattes Haar? Dank Haarpuder nie wieder! So funktioniert das Beauty-Produkt für mehr Volumen und Halt.

Frau freut sich über mehr Volumen ihrer Mähne dank Haarpuder
Richtig viel Volumen: Das geht mit Haarpuder
Foto: iStock/Tempura
Inhalt
  1. Was ist Haarpuder?
  2. Die besten Haarpuder
  3. Wie funktioniert Haarpuder und wozu braucht man es?
  4. Ist Haarpuder schlecht für die Haare?
  5. Haarpuder richtig auftragen
 

Was ist Haarpuder?

Er sieht aus wie gewöhnliches Babypuder, dabei kann weißes oder farbiges Haarpuder jede Menge mehr: Vor allem Stylisten schätzen seit Jahren das Beauty-Produkt, das für mehr Griffigkeit beim Haarstyling sorgt. Aber auch alle, die unter ihrem dünnen, platten Schopf leiden, sollten sich den neuen Hair-Hero genauer ansehen. Er verleiht der Mähne schließlich gleich mehr Volumen – und das gerade im trockenen Zustand.

Anders als bei Schaumfestiger oder Trockenshampoo kommt der weiße Puder nicht in einer Sprühdose daher, sondern wird in Döschen mit kleinen Löchern angeboten.

 

Die besten Haarpuder

Wie bei Shampoo, Kuren und Co. auch, darfst du dich beim Haarpuder auf unterschiedliche Produkte freuen, die perfekt auf deine haarigen Bedürfnisse abgestimmt sind. Auf welchen Puder du bei plattem, feinem oder pflegebedürftigem Schopf brauchst – die besten Haarpuder im Überblick!

Mattierendes Volumenpuder

Der Osis Dust it Haarpuder von Schwarzkopf verleiht sofort mehr Volumen. Vor allem feines, plattes Haar profitiert dabei von der innovativen Zusammensetzung mit Silikat, die zudem auch für einen Matt-Effekt sorgt. Du wirst sehen, dein Haar wirkt gleich viel griffiger und lässt sich leichter stylen. Solltest du mehr Struktur für beispielsweise aufwendige Hochsteckfrisuren brauchen, kann mit dem flexiblen Kontroll-Effekt gespielt werden: Je mehr du verwendest, desto mehr Halt bekommst du. Unser Tipp: Vor dem Gebrauch solltest du den Beauty-Helfer von Schwarzkopf immer schütteln.

Die Fakten:

  • Vor dem Gebrauch gut schütteln
  • Sanfter Matt-Effekt
  • Für mehr Volumen
  • Auch für coloriertes Haar geeignet
  • Anwendung nur auf trockenem Haar

Haarpuder für zwischendurch

Wer liebt nicht das frisch gewaschene Haar-Gefühl am Morgen? Damit dir dieses ganztägig erhalten bleibt, solltest du unbedingt das Stylesign Ultra Volume Dust Up von Goldwell ausprobieren. Immer dann nach Belieben in den Ansatz und / oder die Längen verteilt, sorgt der Haarpuder für ein lässiges Fresh-up. Noch dazu verleiht das Produkt deinen Haaren viel mehr Fülle und Griffigkeit, so dass Locken und hochgesteckte Styles besser halten.

Die Fakten:

  • Für mehr Volumen
  • Verleiht dem Haar Griffigkeit, Textur
  • Frischt auf
  • Einzumassieren am Ansatz und / oder in die Längen
  • Unterstützt beim Toupieren

Die Wunderwaffe bei dünnem Haar

Sind die Strähnen bei dir auch so fein, dass selbst Haarspray nichts mehr zusammenhalten kann, wird es höchste Zeit für das Powder Grip 03 von Redken! Der Haarpuder verleiht deiner strukturlosen Mähne im Handumdrehen mehr Griffigkeit, so dass selbst Locken-Stylings wieder langanhaltend zu tragen sind. Dazu trägst du das Produkt nach Belieben auf deinem Ansatz auf und arbeitest dich bis in die Spitzen vor. Zum Schluss einmal mit der Bürste auskämmen, um überschüssiges Produkt zu entfernen – und schon kann es mit dem Haarstyling losgehen.

Die Fakten:

  • Volumenpuder
  • Sinnvoll bei besonders feinem Haar
  • Sanfter Matt-Effekt
  • Vor dem Verwenden Schütteln
  • Nach dem Auftragen die Haare vorsichtig auskämmen

Veganes Haarpuder

Der Invisiblewear Pump Me Up Haarpuder von Paul Mitchell ist für alle Haartypen, -stärken und -längen geeignet. Noch dazu verfügt er über die Eigenschaft, nicht nur für mehr Volumen zu sorgen, sondern kann auch deinen Ansatz bis zum nächsten Frisörbesuch prima kaschieren. Dazu trägst du einfach eine kleine Menge des Produkts auf den Ansatz auf, massierst es ein – fertig. Natürlich kannst du auch die Längen damit versehen, um deine nachfolgenden Stylings noch besser halten. Doch das Beste: Der Haarpuder ist vegan, frei von Parabenen und dadurch wunderbar verträglich.

Die Fakten:

  • Vegan
  • Parabenfrei
  • Für alle Haarlängen, -strukturen und -stärken
  • Kaschiert Ansätze
  • Volumenpuder

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Wie funktioniert Haarpuder und wozu braucht man es?

Schaumfestiger und Haarspray oder aufwendiges Toupieren und Föhnen werden bei Haarpuder überfällig. Denn: Schon eine kleine Menge der Mikropartikel reicht aus, um den Ansatz und die Längen mit mehr Volumen zu unterstützen. Welche Vorteile Volumenpuder noch mit sich bringt:

  • Volumen: Ob nur für den Ansatz oder auch in den Längen; Haarpuder plustert deine platten Haare auf und verleiht ihnen sofort mehr Fülle.
  • Griffigkeit: Etwas Haarstyling-Puder in den Schopf einmassiert – und du wirst sehen, dass Flechtfrisuren, hochgesteckte Styles und Duttfrisuren viel einfacher zu handeln sind.
  • Frische: Auch gegen fettige Strähnen wirkt Haarpuder Wunder. Trage einfach etwas Produkt auf die gewünschten Stellen auf, massiere es ein – und du wirst sehen, dass deine Mähne gleich viel frischer wirkt. Unser Tipp: Um deine Haare ganzflächig von Fettglanz zu befreien, ist klassisches Trockenshampoo immer noch am sinnvollsten.
  • Halt: Wer wünscht sich nicht, dass die Frisur den ganzen Tag übersteht. Genau hier kommt wieder das Volumenpuder ins Spiel: Vorm Styling aufgetragen, versprechen die Mikropartikel deutlich mehr Grip als herkömmliches Haarspray. Auch beim Einsetzen von Haarklammern und weiterem Haarschmuck solltest du auf Puder setzen.
  • Kaschieren: Ansätze können bis zum nächsten Frisörbesuch kinderleicht mit Haarpuder verdeckt werden. Bei hellen Haarfarben reicht schon das Auftragen des klassischen Puders aus, während dunkle Mähnen perfekt mit farbigen Haarpudern, wie zum Beispiel diesem hier, kaschiert werden können.

 

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Ist Haarpuder schlecht für die Haare?

Wie immer macht auch hier die Menge das Gift. Wenn du hin und wieder Haarpuder für besondere Anlässe oder an einem Bad-Hair-Day verwendest, ist das keine große Sache. Problematischer wird es nur, wenn du tagtäglich den Styling-Helfer verwendest und dabei nicht gut auf die Pflege achtest. Unbedingt zu empfehlen ist daher das Auskämmen deiner Mähne vor dem Schlafen, damit der Styling-Puder deine Haare nicht unnötig verklebt. Damit auch wirklich alle Reste des Produkts beim Waschen entfernt werden, raten wir, mit Hilfe eines tiefenreinigenden Shampoos nachzuhelfen. Übrigens: Eine Haarkur ist einmal in der Woche ratsam, um deine Kopfhaut und auch die Längen vor dem Austrocknen zu schützen.

 

Haarpuder richtig auftragen

Zugegeben, viel falsch machen kannst du beim Auftragen von Haarpuder nicht. Jedoch variiert die Handhabe je nach Effekt, den du mit dem Produkt erzielen möchtest.

Für mehr Volumen solltest du den Haarpuder direkt auf den Ansatz geben und leicht einmassieren. So plustern die Partikel von der Haarwurzel an auf und deine Mähne wirkt insgesamt fülliger. Dieser Schritt funktioniert auch bei farbigem Haarpuder zur Ansatzkaschierung super.

Soll das Produkt mehr als Styling-Helfer agieren und bei Dutt- und Flechtfrisuren Halt geben, verteilst du das Granulat einfach in die Längen. Etwas einmassieren – und schon kann das Zwirbeln oder Flechten beginnen.

Wichtig: Bitte bürste NIE deine Strähnen nach dem Einmassieren des Haarpuders aus. Die Wirkung des Beauty-Produkts würde sonst verloren gehen. Und: Wer dunkles Haar hat, kann auch auf die Hilfe von farbigem Haarpuder setzen, damit kein unschöner Ansatz entsteht.

 

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