Auch Kellerspinne genanntHauswinkelspinne: Bisse schmerzen wie Nadelstiche

Die Hauswinkelspinne sucht jetzt auch bei uns in den deutschen Haushalten Unterschlupf! Und Achtung: Die Spinne beißt auch gerne mal zu!

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Falls dir demnächst ein neuer Untermieter begegnet, handelt es sich wahrscheinlich um die Hauswinkelspinne. Die Hauswinkelspinne ist eine der größten Hausspinnen Deutschlands und kann bis zu zehn Zentimeter groß werden. Die Spinnenart lebt am liebsten in der Nähe von Menschen - im Keller oder dunklen Schuppen. Aber vorsicht, diese Spinne kann auch beißen!

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Wenn sich die Hauswinkelspinne bedroht fühlt, beißt sie auch gerne mal zu. Der Biss fühlt sich an wie ein Nadelstich.  Aber keine Sorge, der Biss der Spinne ist nicht giftig. Nach einem Biss bekommst du maximal eine Rötung oder Schwellung an entsprechender Stelle.

 

Die Hauswinkelspinne fühlt sich heimisch bei uns

Das auch als "Kellerspinne" bezeichnete Tier mag die Nähe zum Menschen und hält sich daher gerne im Keller, Schuppen, Schränken oder Hohlräumen auf. In dunklen Ecken baut das kleine schwarze Tierchen seine trichterförmischen Wohnhölen. 

Gerade in den Sommermonaten nisten sich die Spinnen gerne in unseren Räumlichkeiten, denn Wärme und Windstille locken die Hauswinkelspinne immer häufiger in unsere Wohn- und Schlafzimmer. Dort erschrecken uns die flinken Tiere nicht nur durch ihre Größe - sie können einen Durchmesser von bis zu zehn Zentimeter erreichen - sondern auch durch ihre Schnelligkeit. 

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Eine Hauswinkelspinne zu fangen, ist also gar nicht so leicht. Und bedenkt dabei, wenn sich das Tier bedroht fühlt, kann es auch zubeißen! Damit du der Spinne erst gar keinen Einlass gewähren kannst, hilft nur: Putzen, putzen, putzen und ein Fliegengitter anbringen

Sollte dir dann doch eine Hauswinkelspinne begegnen, kannst du natürlich den Staubsauger zur Hand nehmen, oder - und das wäre wesentlich tierfreundlicher, erfordert aber etwas Mut - das Tierchen einfangen und nach draußen tragen.

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