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Hundenamen: Die 25 schönsten und süßesten Namen für deinen Welpen

Hundewelpen sind wie Babys, nur eben auf vier Pfoten und mit Fell. Jeder hat eine eigene Persönlichkeit und verdient einen passenden Namen. Die 25 schönsten Hundenamen der Welt.

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Video: ShowHeroes

Hunde sind neben Katzen die beliebtesten Haustiere der Deutschen. Kein Wunder, denn vor allem auf Hunde trifft zu: jeder ist anders.

Der Hund ist der beste Freund des Menschen - und als Welpen lassen sie nicht nur Frauenherzen höher schlagen, sondern lösen auch noch den Beschützerinstinkt in uns aus. Hunde sind eben wie Babys - nur eben mit einer feuchten Nase, viel mehr Fell und auf vier Pfoten.

Kein Wunder also, dass wir uns sehr gut überlegen, wie unser liebster Freund auf vier Pfoten denn heißen soll. Sollen wir uns von Filmen inspirieren lassen? Von Märchen? Von Menschennamen? Vielleicht eine Mischung aus allem?

Wir haben für euch im Video (oben) die 25 schönsten und süßesten Hundenamen für eure Welpen zusammengetragen. Und allen Katzen-, Nagetier- und Vogelliebhaber sei gesagt: Diese Hundenamen eignen sich selbstverständlich auch für andere Tiere, die uns ein Stück weit im Leben begleiten...

Was muss ich bei Hundenamen beachten?

  • Länge: Hundenamen sollten möglichst kurz sein. Natürlich ist "Nikodemus" ein individueller Name. An "Niko" gewöhnt sich der Hund mit großer Wahrscheinlichkeit aber schneller und wird gehorsamer. Im Grunde gilt: Hunde hören am besten auf ein- bis zweisilbige Namen.
  • Gewöhnung: Am besten, man legt den Hundenamen schon von vorne herein fest. Je jünger der Hund bei der "Taufe" ist, desto besser lernt er seinen Namen kennen.
  • Endung: Am besten versteht der Hund seinen Namen, wenn er mit einem Vokal endet. Nicht grundlos gilt "Bello" (= zwei Silben, Vokal am Ende) als "Standard-Name" für Hunde.
  • Laute: Hunde reagieren schneller auf scharfe Laute, wie etwa "sch" oder "k". Vorteilhaft also, wenn der Hund "Shiva" oder "Cora" heißt...
  • Verwechslung ausschließen: Wer schon von Anfang an weiß, dass sein Hund später auf "Sitz", "Platz", "Aus" oder "Komm" hören soll, sollte möglichst darauf achten, dass der Name des Hundes nicht so ähnlich klingt, wie der Befehl (z.B. "Fritz", "Hans", "Klaus", "Tom").
  • Nur ein Name: Wer weiß, dass er dazu neigt, Tieren Kosenamen zu geben (z.B. "Hasi", Pupsi") sollte - so verrückt es auch klingt - auch dabei bleiben. Es ist einfacher für den Hund, wenn er auf nur einen einzigen Namen reagieren muss, statt auf mehrere.
  • Einigkeit: Wird es ein Familienhund oder der Hund von mehr als einem Menschen, ist es wichtig, dass jedes Familienmitglied mit dem Namen zufrieden ist. Alle Beteiligten sollten sich auf einen Namen einigen. Nennt Mama den Hund "Mäxchen", die Tochter den Hund "Maxi" und der Vater "Max", sorgt es für ein verwirrtes Hundehirn...
  • Würde: Auch Hunde haben eine Würde. Auch wenn sie vielleicht nicht die menschliche Bedeutung des Namens "Stinki" kennen, sollte man als Hundebesitzer auf entwürdigende Namen verzichten. Der Hund sollte respektvoll behandelt und als Familienmitglied akzeptiert werden.
  • Persönlichkeit & Aussehen: In jedem Fall sollte man die Persönlichkeit des Welpen berücksichtigen. Ob man den Namen exakt anpasst (z.B. einen aktiven Hund "Skip" nennt) oder es schöner / amüsanter findet, ihn genau anders zu benennen (z.B. einen Bernhardiner "Flocke" nennt oder einen Chihuahua "Killer"), ist jedem selbst überlassen...
  • Ähnlichkeit: Adoptiert man einen älteren Hund, der schon einen Namen hat, sollte man ihn am besten übernehmen. Will man ihn doch ändern, sollte man einen ähnlich klingenden Namen aussuchen (z.B. statt "Pinky" lieber "Mikey", statt "Sarah" lieber "Lara" etc.).

Was sagt der Hundename über den Besitzer aus?

  • Menschennamen: Wer dazu neigt, seinem Haustier einen typischen Menschennamen zu geben - wie etwa Lucy, Tim, Clara, Ben oder Sina - sieht den Hund meist als gleichrangiges Lebewesen wie den Menschen an. Oft klingt der Hundename etwas förmlich, zeugt aber auch davon, dass der Mensch sein Haustier respektiert.
  • Nach Freunden / Verwandten benennen: Wer für sein Haustier den Namen eines nahe stehenden Menschen wählt, meint es häufig als Ehrung, nicht als Beleidigung. Zudem scheint der Hundebesitzer ein kontaktfreudiger Mensch zu sein, der sich am wohlsten im Kreise der Familie und Freunden fühlt.
  • Kosenamen: Wer seinen Hund "Baby", "Honey" oder "Hasi" nennt, pflegt eine enge Beziehung zu seinem Haustier. Häufig dient der Hund dann als partner- oder Kinderersatz für den Besitzer.
  • Lebensmittel: Wer seinen Hund nach Nahrungsmitteln benennt (z.B. "Tequila", "Muffin" oder "Cookie"), ist wohl selbst ein Genießer.
  • Spezielle Namen: Wer sich einen Hundenamen aussucht, der eine Bedeutung hat (z.B. "Murphy", weil es "vom Meer" bedeutet und man den Hund in Spanien adoptiert hat), hat sich vermutlich viele Gedanken gemacht, bevor er sich den Hund zugelegt hat. Daraus könnte man schließen, dass es sich im einen bedachten, gedankenreichen Menschen handelt.

Wie finde ich den perfekten Hundenamen?

Wenn man alle Tipps (s. oben) befolgt hat, hilft nur noch eins: Dem Welpen in die Augen schauen, ihn beim Spielen beobachten und aus dem Bauch heraus entscheiden, welcher Name zu ihm passt. Vielleicht passt zu dem kleinen schokobraunen Hund der Name "Brownie"? Oder dem süßen Golden Retriever "Goldy"?

25 Inspirationen für Hundenamen findest du in diesem Video:

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(ww7)