Vedische Astrologie Indische Sternzeichen und was sie über dich verraten

Indische Sternzeichen unterscheiden sich von westlichen. Kennst du deins? Was die vedische Astrologie über dich verrät...

Die indische Astrologie richtet sich neben dem Tierkreis stark nach dem Mond aus. Sie wird auch vedische Astrologie genannt. Ihr Ursprung liegt im Hinduismus. Wie die Planeten zum Zeitpunkt der Geburt eines Menschen stehen, soll nicht nur etwas über dessen Charakter, sondern auch dessen Karma aussagen können. So soll jeder Mensch in seinem Horoskop sowohl Antworten über seine Zukunft, als auch seine Vergangenheit finden.

Im Fokus der vedischen Astrologie steht die goldene Regel, die wir auch aus der westlichen Welt als Sprichwort kennen: "Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu". Das eigene Handeln und wie man mit seiner Umwelt umgeht, bestimmt somit, wie das eigene Leben verläuft. Das Horoskop soll dazu dienen, sich selbst zu spiegeln und auch Schwächen zu erkennen, um sie ändern zu können.

 
 

Von Mesha bis Meena - 12 indische Sternzeichen

Die 12 indischen Sternzeichen lauten Mesha, Vrishaba, Mithuna, Kataka, Simha, Kanya, Thula, Vrishika, Danur, Makara, Kumdha und Meena. Sie lassen sich allesamt einem westlichen Sternzeichen zuordnen, so wird Mesha zum Beispiel mit dem Widder gleichgesetzt. Ihre Bedeutung und Zuordnung unterscheidet sich jedoch. Die Daten sind um etwa einen Monat verschoben. Wer beispielsweise zwischen dem 13./14. April und dem 13./14. Mai geboren wurde, ist laut indischem Sternzeichen Mesha, übersetzt Widder. 

Daher bietet die vedische Astrologie noch einmal einen neuen Blickwinkel auf das Leben und die eigene Persönlichkeit. Es kann ergänzend angesehen werden und zum Nachdenken anregen - vielleicht enrkennst du weitere Charakterzüge in dir wieder, die du bisher weniger beachtet hast? Das indische Sternzeichen kann dir helfen, dich selbst noch besser kennenzulernen und zu verstehen.

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