Eltern aufgepasst

Kita-Suche: Wer seine Post nicht prüft, riskiert den Kitaplatz

Seit Mitte Februar werden die Betreuungsplätze fürs neue Kita-Jahr vergeben. Wer seine Post nicht checkt, verliert den Platz.

Symbolbild: Kinder in der Kita. Wer seine Post nicht prüft, riskiert den Kitaplatz
Foto: svetikd/iStock
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Kitaplätze sind in vielen Kommunen Mangelware. Seit dem 10. Februar 2026 werden freie Betreuungsplätze von den Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen für das neue Kindergartenjahr vergeben, welches am 1. August 2026 startet. Alle Eltern von Kita-Kindern werden nun von der Stadt Oberhausen dringend gebeten, ihre E-Mails sowie ihre analoge Post zu beachten, um die Rückmeldefristen nicht zu versäumen.

Wer nicht rechtzeitig Rückmeldung gibt, verliert den Kita-Platz

„Wer einen Betreuungsbedarf für sein Kind für das nächste Kindergartenjahr angemeldet hat, sollte regelmäßig E-Mails und Briefkasten überprüfen, um innerhalb der 14-tägigen Rückmeldefrist reagieren zu können. Ansonsten wird der Platz einem anderen Kind angeboten“, heißt es in der Pressemitteilung der Stadt Oberhausen.

Wer einen Kitaplatz sucht, fährt meistens mehrgleisig, denn eine Gewährleistung, in der Wunschkita einen Platz zu bekommen, gibt es nicht. Daher können Eltern für jedes Kind in bis zu fünf Einrichtungen Betreuungsbedarf anmelden. Eltern können dies entweder direkt über das Elternportal tun oder sich über die Fachstelle „KiBeO“ (Kindertagesbetreuung: Beratung zu Anmeldung und Vermittlung in Oberhausen) helfen lassen.

Hauptphase der Vergabe der Kitaplätze dauert bis Mai

Eltern sollten neben der Bedarfsmeldung aber auch persönlichen Kontakt zur Wunscheinrichtung aufnehmen, weil die Platzangebote direkt von Einrichtungen verschickt werden. Hat ein Kind nach dem Vergabestart am 10. Februar noch kein Platzangebot erhalten, heißt das nicht, dass das Kind kein Betreuungsangebot mehr bekommt.

Die Hauptphase der Vergabe der Plätze dauert laut Angaben der Stadt Oberhausen noch einige Wochen, erfahrungsgemäß bis in den Mai hinein. Liegt bis dahin immer noch kein Platzangebot vor, steht die städtische Fachstelle „KiBeO“ zu Kinderbetreuungsfragen und Vergabeverfahren zur Verfügung.

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