Seele

Manifestieren: Expertin verrät, wie du deine größten Wünsche und Ziele Realität werden lässt

Wünsche und Träume in Erfüllung gehen lassen? Mit dem Manifestieren ist dies möglich. Wie genau das funktioniert und worauf du beim erfolgreichen Manifestieren achten musst, haben wir im Gespräch mit Manifestations-Expertin und Bestseller-Autorin Anjana Gill erfahren!

Manifestieren: Expertin verrät, wie du deine größten Wünsche und Ziele Realität werden lässt
Foto: DianaHirsch/iStock
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Moderne Spiritualität, Achtsamkeit und Manifestieren gewinnt aktuell stark an Popularität. Wieso? Immer mehr Menschen setzen sich mit sich selbst und ihrer Seele auseinander. 

Anjana Gill ist Autorin und seit über 30 Jahren Expertin für moderne Spiritualität und Manifestieren. Im Interview erklärt sie uns, was Manifestieren eigentlich genau ist, wie die perfekte Wunschformulierung tatsächlich lautet und wie unsere Manifestationen erfolgreich werden.

Manifestations-Expertin Anjana Gill
Manifestations-Expertin und Bestseller-Autorin Anjana Gill weiß, wie Träume wahr werden. Foto: Anjana Gill

Manifestieren: Was ist das eigentlich?

Manifestieren ist eine Methode, um Wünsche und Träume in dein Leben zu ziehen. Doch eins sollte klar sein, sagt Manifestations-Expertin Anjana Gill: "Wir sind hier nicht bei "Wünsch dir was". Manifestieren ist ein riesiger Unterschied. Das machen wir bewusst, fokussiert und das können wir alle."

Beim Manifestieren geht es also nicht darum, deine Wünsche blind ins Universum zu brüllen und stillschweigend darauf zu warten und zu hoffen, dass sie sich erfüllen. Vielmehr geht es darum, dass du in deine eigene Schöpferkraft kommst. Du selbst bist der Schöpfer deiner eigenen Realität, die du mit der Kraft deiner Gedanken erschaffst. 

"Manifestieren bedeutet, dass wir mit der Fokussierung unserer Gedanken gezielt eine bestimmte Situation, einen Menschen oder auch einen Gegenstand oder irgendetwas, das wir verwirklichen wollen, in unser Leben ziehen können". 

Wer manifestiert, fokussiert sich nicht auf das Äußere, sondern eher auf sein Inneres. Nur, was bereits im Inneren vorhanden ist, kann sich auch im Äußeren manifestieren. Daher geht mit dem Manifestieren ein innerer Prozess einher, mit dem du das Vertrauen in dich selbst sowie in das Universum finden kannst. Negative Gedanken wie Zweifel und Ungeduld sind laut Anjana Gill eher Türverschließer und führen weniger zu einer erfolgreichen Manifestation.

Um deine Träume und Wünsche letztlich zu manifestieren, sollst du davon ausgehen, dass sie bereits erfüllt wurden. Kurz gesagt im Erfüllungsmodus leben.

"Dadurch, dass wir etwas im Inneren in unserer Vorstellung schon verwirklicht haben, ziehen wir diese Verwirklichung ins Sichtbare. Das heißt Manifestieren: Wir ziehen etwas von innen nach außen ins Sichtbare."

Diese Bedeutung lässt sich auch in der Herkunft des Begriffs erkennen. Denn "manifestieren" kommt von dem lateinischen Wort "manifestare", welcher übersetzt "etwas sichtbar machen" heißt.

Was kann man alles manifestieren?

Deinen Träumen, Wünschen, Zielen sowie Visionen für dein Leben sind keine Grenzen gesetzt"Zu groß gibt es nicht. Wir haben das Universum auf unserer Seite. Da ist alles enthalten. Wir müssen unseren Part nur dazu beitragen", sagt Anjana Gill. Dafür musst du die Grenzen, die du dir in deinem Kopf durch negative Glaubenssätze, Zweifel oder Ungeduld gesetzt hast oder in deiner Kindheit gesetzt wurden, eliminieren, das Vertrauen ins Universum finden und deine Ziele und Visionen richtig formulieren, damit die Kommunikation mit dem Universum problemlos klappt. 

Manifestieren: Wer kann es und wie kann man es lernen?

Wer kann manifestieren? "Jeder von uns kann jetzt sofort anfangen zu manifestieren." Das ist es, was sie daran so fasziniert, erzählt die Expertin. "Es gibt ein Vorher und ein Nachher, wenn du mit dem Universum anfängst zusammen zu arbeiten. Vorher ist man mehr auf der irdischen Ebene, aber wenn du das Universum mit reinlässt, dann werden unglaubliche Dinge passieren. Das ist bei jedem so und das gilt für jeden Menschen". 

Um das Universum hereinzulassen und erfolgreich zu manifestieren, ist jedoch ein Faktor unerlässlich: Vertrauen. 

"Aus dem Mangel und dem Zweifel kann man nie etwas manifestieren, außer neuen Mangel und neuen Zweifel. Wenn du aber die Verwirklichung deiner Träume manifestieren willst, ist die Grundvoraussetzung: Du musst absolutes Vertrauen haben und wissen, dass es in Erfüllung geht. Das Wissen ist ganz entscheidend. Hoffen ist was für die Erde, damit klappt die Zusammenarbeit nicht. Wissen ist der Unterschied."

Ohne Vertrauen in das Universum werden deine Manifestationen keine Früchte tragen. Doch wie schöpfst du Vertrauen ins Universum? Anjana Gill hat einen ganz besonderen Tipp, um in den "Universums-Modus" zu kommen: Die sogenannten Universums-Spiele, mit deren Kraft sie sich in ihrem Bestseller-Buch "Danke, liebes Universum" auseinandersetzt. Worum es dabei genau geht und wie diese Spiele uns beim Manifestieren helfen können, erklärt die Expertin folgendermaßen:

"Du bestellst etwas beim Universum und wartest, dass es das liefert. Zum Beispiel sagst du: „Liebes Universum, ich sehe Luftballons in den nächsten 48 Stunden. Danke, liebes Universum“. Ich wette, in den nächsten 48 Stunden siehst du Luftballons. Mit diesen Spielchen kommst du in den Universums-Modus, weil du stets die Lieferung erwartest. Je mehr man in diesem Erwartungsmodus ist, desto kleiner werden unsere inneren Blockaden." 

Diese Blockaden können beispielsweise durch Zweifel entstehen, die dir dein Verstand gerne einredet. Dieser hat beim Manifestieren jedoch Sendepause, sagt Anjana Gill: 

"Wir müssen lernen, dass unser Verstand nur für die irdischen Dinge zuständig ist. Der kann organisieren, der kann planen, der kann strukturieren. Aber von der Zusammenarbeit mit dem Universum hat unser Verstand keine Ahnung. Deswegen dürfen wir uns von ihm nicht in die falsche Richtung lenken lassen. Daher ist es so wichtig, dass wir diese Universums-Spiele spielen, damit wir merken: Das klappt ja tatsächlich mit der Lieferung."

Manifestieren lernen: Fang klein an und steigere dich langsam

Wie bei fast allem im Leben heißt es also auch beim Manifestieren: Du fängst klein an, bis du irgendwann bei deinem absoluten Herzenswunsch angelangt bist. 

"Zuerst bestellen wir vielleicht Luftballons, dann bestellen wir, dass wir eine bestimmte Person treffen. Dann bestellen wir, dass uns jemand anruft. Wir steigern uns langsam, bis wir verstehen: Hey, alles ist möglich! Und in dem Moment, wenn wir das verstanden haben, können wir unsere Dinge manifestieren und in unser Leben ziehen."

Um das Manifestieren zu lernen, solltest du dir also bewusst werden, dass das Universum stets liefert. Bloßes Hoffen ist beim Manifestieren fehl am Platz und verhindert ebenso wie jegliche Zweifel- und Mangelgedanken die Erfüllung. Ein tiefes Vertrauen und das Wissen, dass das Universum alles zur richtigen Zeit liefert, sind hingegen wahre Türöffner für das Manifestieren.

Richtig manifestieren: Darauf sollst du bei der Formulierung von Manifestationen achten

Ist dein Vertrauen in das Universum gefestigt, geht es an die Formulierung deiner Manifestation. Dabei gilt es ein paar einfache Schritte zu befolgen.

Manifestieren: Mit Zielklarheit und dem Gesetz der Anziehung zur Wunscherfüllung

Der erste Schritt ist Zielgenauigkeit. Was möchtest du in dein Leben ziehen? Formuliere Träume, Ziele und Wünsche so genau wie möglich. Verliere dich nicht im Allgemeinen, sondern setze hier auch auf Details und konkrete innere Bilder, bei denen Emotionen entstehen.

Was du auf keinen Fall machen solltest: Dem Universum sagen, was du nicht mehr haben möchtest. Wünschst du dir eine Partnerschaft und formulierst deine Manifestation wie folgt: "Liebes Universum, ich möchte nicht mehr einsam sein" kommt das Gesetz der Anziehung ins Spiel. 

"Bei „nicht mehr einsam sein“ denkt dein Gehirn sofort an einsam sein. Das Wort „nicht“ sortiert das Gehirn aus. Du sendest „einsam sein“ aus und ziehst genau das, was du nicht haben willst, verstärkt in dein Leben.", erklärt Anjana Gill. 

Das Gesetz der Anziehung besagt, dass unsere Gedanken und Gefühle in direkter Verbindung mit unserer Lebenssituation stehen. Dadurch können wir mit der Kraft unserer Gedanken Dinge von innen nach außen ziehen. Demnach ziehen wir auch das an, was wir ausstrahlen. Daher ist es von großer Bedeutung, dass Manifestationen positiv formuliert werden, damit sich in deinem Leben nicht das weiterhin manifestiert, was du eigentlich verändern wolltest

Formulierung: Diese Worte musst du vermeiden

Bei der Formulierung von Manifestationen wird der Unterschied zu herkömmlichen Wünschen deutlich. Einen Wunsch würdest du vielleicht mit "Ich möchte…", "Ich hätte gerne..." oder eben "Ich wünsche mir" beginnen. Beim Manifestieren sind diese Formulierungen und Worte absolut tabu. Denn Worte wie "möchten" oder "wünschen" sind nicht zielführend.

Anjana Gill weiß, wie es besser geht: "Wichtig ist, dass du quasi das Endergebnis formulierst. Du tust so, als ob es schon wahr wäre und setzt dadurch dann die Erfüllungsenergie frei."

Um das Gesetz der Anziehung für dich zu nutzen, gilt es, wie bereits erwähnt, jegliche Formen von Negationen zu vermeiden. Worte wie "nicht", "kein" und Co. solltest du daher keinesfalls verwenden und ins Positive umwandeln.

Verleihe deiner Manifestation mehr Energie

Um deiner Manifestation mehr Ausdruck zu verleihen, setze auf mehr Gefühl. Diesen Extra-Kick an positiver Energie nennt Anjana Gill den Kribbel-Faktor. Je enthusiastischer du an die Sache herangehst, desto mehr Erfüllungsenergie setzt du frei. Nach dem Gesetz der Anziehung werden deine Manifestationen somit erfolgreicher. In folgendem Beispiel wird der Kribbel-Faktor besonders deutlich. Wünschst du dir eine Gehaltserhöhung, formuliere die Manifestation, statt "Liebes Universum, ich bin dankbar für meine Gehaltserhöhung", lieber so: 

„Liebes Universum, danke für die wunderbare Gehaltserhöhung. Jetzt kann ich mir alle meine Wünsche erfüllen. Ich bin unendlich glücklich, dass meine Arbeit so anerkannt wird. Danke, liebes Universum“. 

Weitere hilfreiche Beispiele für erfolgreiche Manifestationen zum Thema Geld, Beruf, Liebe, Familie, Leben und Selbstentwicklung findest du in dem Buch "Die perfekte Wunschformulierung" von Manifestations-Expertin Anjana Gill. 

Manifestations-Tipps für eine stärkere Erfüllungsenergie

Um deine Manifestationsenergie zu stärken und in dem Universums-Modus zu bleiben, ist es wichtig, dass du bewusst darauf achtest, was dich negativ beeinflusst und herunterzieht. Daher solltest du bereits achtsam in den Tag starten, beispielsweise mit einer Morgenroutine. Frag das Universum, was es heute für dich parat hält, anstatt dir direkt sämtliche To-Dos vor Augen zu halten. Beginne deinen Tag mit positiven Gedanken. Dabei können zum Beispiel positive Affirmationen oder eine Meditation helfen, in der du dir deine Visionen nochmal ganz genau visualisierst. 

Anjana Gill rät weiterhin, über den Tag verteilt, zu überprüfen, wie oft du tatsächlich an deine Vision denkst oder dich lediglich auf To-Dos konzentrierst. Werde dir über deine Gedanken bewusst, denke Manifestationsgedanken, stelle dir die bevorstehende Erfüllung vor und freue dich darauf. Je bewusster du dir wirst, desto seltener rutschst du unbewusst in negative Gedanken ab. Das ist unglaublich wichtig, da du nach dem Gesetz der Anziehung das anziehst, was du ausstrahlst.

Solltest du dann und wann doch Zweifel verspüren, beispielsweise weil Menschen in deinem Umfeld versuchen dich umzustimmen, empfiehlt Anjana Gill sogenannte Gedankenhygiene. Achte darauf, wie du dich nach einem Treffen mit einer bestimmten Person fühlst. Geht es dir danach immer schlecht, versuche den Kontakt einzuschränken, da dir dieser Mensch wertvolle Energie raubt. Um wieder ins Vertrauen zu kommen, praktiziere die Universums-Spiele und bestelle ein Zeichen beim Universum:

"Du kannst bestellen, was du willst - seien es Luftballons oder eine Giraffe. Du kannst sagen: „Liebes Universum, ich sehe eine Giraffe, damit ich weiß, dass du an meiner Seite bist, danke liebes Universum“. Diese Spielchen sind nur dafür da, damit wir aufhören zu zweifeln und wir lernen, dass wir uns einhundertprozentig darauf verlassen können, dass das Universum immer an unserer Seite ist. Und wenn wir das verinnerlicht haben, dann kann uns nichts mehr aufhalten.", weiß Manifestations-Expertin Anjana Gill.

Ein weiterer Tipp für eine stärkere Manifestationsenergie ist das Erstellen eines Vision Boards oder einer Collage für deine Wünsche. Schreibe hierfür die Formulierung deiner Manifestation in die Mitte, füge passende Wörter hinzu, beispielsweise Gefühle, die die Erfüllung in dir auslösen und garniere die Collage zusätzlich mit Fotos, um deine Wünsche zu visualisieren. Für dein Vision Board suchst du dir am besten einen Platz aus, an dem du es täglich mehrfach sehen wirst, zum Beispiel über dem Schreibtisch oder im Flur. "Dadurch denkt dein Gehirn, das hätte sich schon erfüllt und sendet Erfüllungsenergie los. Das ist ein Zaubermittel!", erklärt Anjana Gill.

Liebe manifestieren: So klappt es mit dem Traumpartner

Der perfekte Traumpartner, ein Wunsch vieler Frauen und Männer. Vielleicht hast du da ein ganz bestimmtes Bild vor Augen, wie dieser Mensch sein soll. Meistens ist es sogar eine spezielle Person, mit der du gerne zusammen wärst. Dann wünschst du dir, dass diese Person sich auch in dich verliebt. Doch kannst du diese bestimmte Person wirklich manifestieren? Kannst du dir deinen Traumpartner mit der Kraft der Gedanken und dem Gesetz der Anziehungskraft in dein Leben ziehen? 

Ja, kannst du. Ein typischer Fehler beim Liebe manifestieren ist jedoch, dass Menschen sich zu sehr auf eine Person versteifen und genau diese eine Person, nennen wir sie mal Max, beim Universum "bestellen" wollen. Kannst du zwar machen, solltest du aber laut Anjana Gill nicht. Besser: Den Traumpartner personenunabhängig beim Universum bestellen. Wieso? Das kann die Expertin folgendermaßen erklären: 

"Wir können die ganze Situation nur von unserem irdischen Standpunkt aus beurteilen und denken „Mensch, wenn ich mit Max zusammen wäre, dann wäre ich so glücklich. Das ist schon immer mein Traummann gewesen.“ Aber in Wirklichkeit ist das vielleicht nicht dein perfekter Partner und das Universum, das viel mehr sieht, weiß, Felix, den du ja noch gar nicht kennst, ist dein echter Seelenpartner. Deshalb, ganz, ganz wichtig: Wir müssen dem Universum immer ganz viele Möglichkeiten offenlassen. Eins ist sicher, es wird immer das Beste für uns liefern. Da müssen wir Vertrauen haben und dürfen uns nicht mit unserer Formulierung begrenzen und beschränken."

Ein Beispiel für eine Traumpartner-Manifestation wäre: „Liebes Universum, ich lebe mit einem tollen Partner zusammen, der super zu mir passt.“

Um der Manifestation noch mehr Energie und den gewissen Kribbel-Faktor, wie ihn Anjana Gill nennt, zu verleihen, formulierst du dein Ziel lieber so: 

„Liebes Universum, mein Partner und ich sind unendlich glücklich, dass wir uns gefunden haben. Wir verstehen uns unfassbar gut. Wir lachen den ganzen Tag und freuen uns. Es ist wunderschön. Das ist mein Seelenpartner. Danke, dass du uns zusammengeführt hast.“ 

Wie viel Zeit muss ich in meine Manifestation investieren?

Hast du deinen Wunsch ganz eindeutig formuliert, aufgeschrieben und eine Collage gebastelt, gilt es letztlich nur noch das Gesetz der Anziehung zu befolgen. Achte bewusst auf deine Gedanken und darauf, welche Gefühle und Energien du ausstrahlst. Beschäftige dich jeden Tag mit deiner Vision und verhalte dich, als hätte sie sich schon offenbart. Du kannst morgens mit einer Manifestationsmeditation in den Tag starten oder dir jeden Abend vor dem Schlafengehen 5 Minuten lang aktiv und ganz intensiv die Erfüllung deines Wunsches vorstellen.

Anjana Gill rät dabei, alle Sinne mit einzubeziehen. Frag dich: Wie fühlt es sich an? Wie schmeckt es? Wie riecht es? 

"Wenn du zum Beispiel einen Partner in dein Leben ziehen möchtest, dann schließt du abends vor dem Einschlafen die Augen und stellst dir vor, wie du mit deinem Partner im Urlaub bist und ihr am Strand entlang spaziert, wie ihr im Kerzenschein in einem Restaurant sitzt, lecker esst und Wein trinkt und Händchen haltet. Ich garantiere dir, exakt das wird passieren."

Wie lange dauert es, bis sich meine Vision manifestiert?

Ungeduld verhindert, dass sich deine Vision manifestiert. Warte und hoffe nicht auf die Erfüllung, sondern habe Vertrauen, dass das Universum genau zum richtigen Zeitpunkt liefern wird - das kann heute, morgen oder in in einem Jahr sein. Geduld ist hierbei der Schlüssel.

"Lassen wir das Universum diese Dinge arrangieren. Wir bleiben im Vertrauen und wissen, wir bekommen genau das zur richtigen Zeit, was für uns das Beste ist. Finden wir das 100% Vertrauen, nicht das 99%, dann ist das, als ob jemand vor dir hergeht und dir Türen öffnet.", rät Manifestations-Expertin Anjana Gill. 

Wann sich deine Vision genau manifestiert, kannst du nicht beeinflussen. Dir bleibt jedoch das Wissen, dass du deine Ziele und Träume aus deiner Vorstellung in die Realität ziehen kannst, wenn du im Vertrauen bleibst und die Anleitung zum richtigen Manifestieren befolgst.

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Artikelbild und Social Media: DianaHirsch/iStock