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Müde & Abgeschlagen? Diese 6 Tipps können dir helfen

Bereits kleine Veränderungen des Lebensstils genügen, um endlich wieder durchzustarten. Was wirklich hilft.

Frau, die müde ihre Schläfen massiert.
Foto: NickyLloyd/iStock
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Manchmal hilft auch Kaffee nicht mehr – wir sind einfach nur müde und lustlos. Das kann am Lichtmangel in der kalten Jahreszeit liegen – er reduziert nämlich die Produktion unserer Glückshormone. Manchmal gibt es aber auch andere Gründe für den Mangel an Energie. Lies welche das sein könnten und was dir hilft.

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1. Falsches Frühstück

Wir können uns regelrecht müde essen – mit Lebensmitteln, die dem Körper schon morgens Energie rauben. So macht ein Schoko-Croissant zwar kurzfristig munter. Aber danach fällt der Blutzuckerspiegel schnell wieder ab und macht uns schlapp.

Tipp: Vollkornprodukte werden langsamer verstoffwechselt – das hält den Blutzuckerspiegel stabiler. Auch Porridge liefert mit Proteinen und Ballaststoffen Kraft. Es lässt sich mit Obst, Joghurt und Nüssen abwechslungsreich aufpeppen.

2. Nährstoff-Mangel

Auf einen Mangel an Mineralien und Vitaminen reagiert unser Körper ebenfalls mit Abgeschlagenheit. Nährstoffe wie Kalzium, Vitamin C und Kalium sind wichtig für den Energiestoffwechsel, Magnesium und B-Vitamine für die Nerven. Wer sich ständig kraftlos fühlt, sollte täglich Gemüse und Obst essen, zum Beispiel Bananen, Orangen, Kürbiskerne oder Brokkoli. Auch naturbelassene Nüsse sind empfehlenswert.

3. Hoher Lärmpegel

Jeder Mensch empfindet Geräusche anders. Den einen stören bellende Hunde, den anderen Autoverkehr. Solche unerwünschten Lärmquellen können uns müde machen: Störende Geräusche versetzen den Körper in Alarmbereitschaft: Wir schütten Stresshormone aus, das Herz schlägt schneller, der Blutdruck steigt, die Atemfrequenz erhöht sich. All das macht uns auf Dauer schläfrig.

4. Hängende Schultern

Forscher entdeckten, dass unsere Körperhaltung Einfluss auf das Energielevel hat. Halten wir uns aufrecht, atmen wir automatisch tiefer und verbessern die Sauerstoffaufnahme. Das schenkt uns Energie. Tipp: Wer dazu ein Lächeln aufsetzt, reduziert zusätzlich noch Stresshormone.

5. Negative Gedanken

Schlechte Gefühle und Selbstzweifel führen zu mentaler und körperlicher Erschöpfung. Es fließt viel Energie in negative Dinge, dadurch bleiben keine Ressourcen zur Regeneration übrig. Tipp: Notiere schöne Erlebnisse in ein Glückstagebuch – das hellt die Stimmung wieder auf.

6. Raus aus den Routinen

Wer im Alltag viel sitzt, sollte neue Energie an der frischen Luft tanken. Nutze hierfür jede Gelegenheit, die sich bietet: Einkäufe mit dem Rad erledigen, draußen telefonieren, den Vorgarten aufhübschen, Yoga im Freien machen oder draußen mit den Kindern Ball spielen.

Im Video: Nach dem Essen müde? Vielleicht steckt diese Lebensmittelunverträglichkeit dahinter!

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Video: Glutamat

Artikelbild und Social Media: NickyLloyd/iStock

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