NachhaltigkeitNachhaltige Sportbekleidung: Diese Fair-Fashion-Marken musst du kennen!

Du möchtest atmungsaktive, bequeme und funktionale Sportbekleidung kaufen, aber trotzdem auf Nachhaltigkeit und Umwelt achten? Hier liest du, welche Marken nachhaltige Sportmode herstellen!

Frische Luft und die Bewegung in der Natur ist dir wichtig aber du hast dir noch nie Gedanken über die Herkunft, die Produktionsbedingungen und den ökologischen Footprint deiner Sportbekleidung Gedanken gemacht? Dann wird es jetzt höchste Zeit dafür! Mit unserer Hilfe kennst du nicht nur die Vorteile von fairer und nachhaltig produzierter Sportbekleidung, sondern kennst auch noch die wichtigsten Marken.

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Die Vorteile von fairer Sportbekleidung

Faire und nachhaltige Kleidung meint, dass die Rohstoffe aus einer nachhaltigen Produktion bezogen werden. Das bedeutet z.B. Baumwolle aus nachhaltigem Anbau.

Doch nicht nur die Materialien sollten nachhaltig und möglichst umweltschonend hergestellt sein, auch die Arbeiter müssen fair behandelt werden. Entscheidest du dich für Sportbekleidung, die auf diese Weise hergestellt wird, hast du folgende Vorteile: 

  • Qualitativ hochwertige und langlebige Materialien
  • Schadstoffarmer Herstellungsprozesses (nicht nur gut für die Umwelt, auch deine Haut wird es dir beim Tragen danken!)
  • Minimaler Ressourceneinsatz (etwa durch Recycling)
  • Minimale Umweltbelastung - dein ökologischer Fußabdruck wird so klein wie möglich gehalten
  • Garantiert faire Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung der Arbeiter

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Nachhaltig: Diese Sport-Marken musst du kennen!

Nachhaltigkeit und funktionale Sportbekleidung widersprechen sich nicht, eher im Gegenteil - das beweisen auch die Sport-Marken: 

Löffler: Made in Europe

Das Traditionsunternehmen produziert ausschließlich in Europa - das spart lange Transportkosten und eine umständliche Ressourcengewinnung, denn das Material kommt direkt aus einer Stickerei in Österreich. 

Löffler wählt für seine Sportbekleidung naturnahe Grundmaterialien und vertritt umweltgerechte Abfallentsorgung, sodass sie sich mit Siegeln, wie dem STeP-Zertifikat für nachhaltige Textilproduktion oder dem OEKO-TEX®-Label schmücken dürfen.

Nice to meet me: Nachhaltige Yoga-Fashion

In Tschechien produziert das österreichische Label unter fairen Arbeitsbedingungen Fitness- und Yogakleidung. Dafür wird Recycling-Polyester sowie Naturfasern, wie Bio-Baumwolle genutzt.

Wijld: Sport-Shirts aus Holz

Sport-Shirts von Wijld bestehen zu 62 % aus Holzfasern aus nachhaltiger Forstwirtschaft und zu 38 % aus Polyester aus recycelten Plastikflaschen. Die Sport-Shirts sind damit auch zu 100% vegan. Durch den hohen Holzanteil sollen sie außerdem auch bei schweißtreibenden Tätigkeiten lange frisch bleiben. Die Funktionsshirts werden fair in Portugal hergestellt.

Vaude: Recycelte Sportbekleidung aus Deutschland

Vaude stellt Sport- und Outdoor-Artikel her, die zu 80 % aus Recycling-Kunststoff bestehen, wie etwa aus PET-Flaschen, aus Altkleidern und teils sogar aus alten Fischernetzen. Außerdem hat das Unternehmen ein überdurchschnittlich hohes Chemikalienmanagement und verfolgt hohe Sozialstandards der Produktionsbedingungen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Hati-Hati: Exotische Fair-Fashion

Das Hamburger Label Hati-Hati produziert seine Kleidung in kleinen Familienunternehmen auf Bali, die Mitarbeiter werden fair bezahlt. Die Sportbekleidung besteht größtenteils aus Yogawear und ist größtenteils aus nachhaltig produzierten Stoffen, z.B. aus Bio-Baumwolle und der biologisch abbaubaren Kunstfaser Modal.

Klar gibt es in der Sportmode-Branche noch viel Nachholbedarf, was nachhaltige Produkte und Produktion angeht, doch einige Marken befinden sich als Vorreiter schon auf einem ausgezeichneten Standard. Das Ziel sollte es sein, dass immer mehr Hersteller zum Thema Nachhaltigkeit beitragen wollen!

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