100 Wasser getestet

Öko Test Mineralwasser: Verseucht - Diese Marken sind mangelhaft!

Öko Test hat 100 Mineralwasser überprüft und konnte in einigen Quellen sogar Verunreinigungen nachweisen.

Video Platzhalter
Video: Glutamat

Mineralwasser ist gesund – oder etwa doch nicht? Öko Test hat 100 Mineralwasser unter die Lupe genommen. Rund die Hälfte der Produkte bekommen ein "sehr gut", doch in einigen Quellen konnte die Redaktion auch Verunreinigungen feststellen.

Mineralwasser im Test: 51 Produkte schneiden "sehr gut" ab

Im vergangenen Jahr hat jeder Deutsche dem Verband Deutscher Mineralbrunnen zufolge im Schnitt 142 Liter Mineralwasser getrunken. Die gesunde Erfrischung ist in Deutschland also sehr beliebt. Doch kann jedes Mineralwasser bedenkenlos getrunken werden? Öko Test hat 100 Mineralwasser getestet – 51 von ihnen wurden von den Testern als "sehr gut" eingestuft. Zu den Gewinnern zählen unter anderem:

  • Adelholzener Sanft aus der Adelholzener Alpenquelle
  • Franken Brunnen Medium aus dem Franken Brunnen
  • Residenz-Quelle Medium aus den Bad Windsheimer Heil- und Mineralquellen
  • St. Leonhards Quelle Medium aus der St. Leonhards Quelle
  • Steinsieker Medium aus dem Brohler Mineral- und Heilbrunnen

Öko Test: Vier Mineralwasser fallen durch

Doch trotz der guten Ergebnisse: Vier Mineralwasser fallen bei den Tests durch, sie bekommen lediglich ein "mangelhaft" oder sogar "ugenügend". Die Verlierer aus Sicht der Tester sind:

  • Anhaltiner Bergquelle Medium mit "mangelhaft"
  • Brohler Medium mit "mangelhaft"
  • Naturpark Quelle Medium mit "mangelhaft"
  • Apollinaris Medium mit "ungenügend"

In diesen Produkten fand die Redaktion zu hohe Schadstoffwerte, darunter zu viel Nitrat, Bor, Uran und Abbauprodukte von Pestiziden. Ein Konsum dieser Mineralwasser ist deshalb nicht zu empfehlen.

Stiftung Warentest Sieger: Diese günstige Schokolade schlägt Lindt, Milka und Co.

Neben den Schadstoffwerten hat sich Öko Test auch die Verpackung genauer angeschaut. Wiederverwendbare Glasflaschen haben den Experten zufolge die beste Umweltbilanz - weit vor recyclebaren Plastik-Einwegflaschen. "Greifen Sie am besten zu Mehrwegflaschen. Die Glasflaschen werden bis zu 50 Mal wieder befüllt", so die Redaktion.

Zum Weiterlesen:

Auf dem Bild sieht man den Retro-Musikplayer FiiO Echo vor einem nostalgischen Wohnzimmer im 80er-Jahre-Stil. - Foto: ChatGPT/Wunderweib/FiiO
Nostalgie pur
Dieser neue Retro-Musikplayer bringt den Walkman-Vibe zurück

Lust auf modernes Musikhören im Stil der Achtziger? FiiOs Echo sieht aus wie alte Walkmen, ist aber ein voll digitaler Musikplayer.

Taylor Parker bei einem Babybauchshooting während einer vorgetäuschten Schwangerschaft vor ländlicher Kulisse.  - Foto: Netflix
Netflix-Doku zeichnet grausame Tat nach
Taylor Parker: So lebt die verurteilte Mörderin heute im Todestrakt

Die Netflix-Doku „Maternal Instinct“ rückt den Fall Taylor Parker erneut ins Rampenlicht. Doch wie lebt die verurteilte Mörderin heute? Während Millionen Zuschauer:innen die schockierende Geschichte erst jetzt entdecken, verbringt Parker ihre Tage längst unter den strengen Bedingungen des texanischen Todestrakts.

Noah und Nick in einer Szene aus Your Fault: London - Foto: Sophie Williams/Prime Video
Wann geht es weiter?
„Our Fault: London“: Alles Wichtige zur Fortsetzung von „Your Fault: London“

Gerade erst ist „Your Fault: London“ bei Prime Video erschienen. Jetzt ist die wichtigste Frage: Welche Infos gibt es schon zum dritten Teil der Filmreihe?

Tyra Banks lacht in die Kamera - Foto: IMAGO / Everett Collection
„Das war falsch!“
Klage wegen Verleumdung: Tyra Banks wehrt sich gegen Netflix-Doku

Sie war das Gesicht von „America’s Next Topmodel“. Jetzt sorgt Tyra Banks für Schlagzeilen: Sie verklagt Netflix, weil sie in einer Doku „verzerrt“ dargestellt wird

Heidi Klum bei der OMR - Foto: IMAGO / Hartenfelser
War „schweineteuer“
Heidi Klum: Rund eine Million verloren – für ein Spiel

Sie ist Model, vierfache Mama – und vor allem eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Doch auch Heidi Klum macht Fehler. Einer kostete sie sogar rund eine Millionen Dollar, wie sie jetzt beichtete...

Zwei Frauen beugen sich über eine bewusstlose Frau am Boden - Foto: iStock/Jan-Otto
Erste Hilfe
Per App zum Lebensretter werden: So hilft „Saving Life“ Menschen in Not

Zwischen Leben und Tod entscheiden oft nur wenige Minuten. Die „Saving Life“-App soll genau diese Zeit überbrücken und könnte damit Leben retten.