SpartippsSparen für Kinder: Mit diesen 7 Tipps sorgst du vor

Man kann gar nicht früh genug anfangen, für die Kinder zu sparen. Doch woher nimmt man das Geld? Diese 7 Tipps mach das Sparen kinderleicht und die Zukunft sorgenfrei 

Kinder sind die Zukunft. Sie bedeuten uns die Welt, vervollständigen unsere Familienträume, erfüllen uns mit Glück – und leeren unseren Geldbeutel.

So schön es auch sein mag, eine Familie zu gründen, wer Kinder hat, weiß: Es wird auch ganz schön teuer. Denn nicht nur zu Babyzeiten kommen eine Menge Anschaffungen auf neue Eltern zu.

Kaum ist das Kind aus dem (auch nicht gerade günstigen) Kinderwagen herausgewachsen, folgt auch bald schon der Gedanke an die Führerscheinfinanzierung. So kommt es zumindest vielen Eltern vor.  Kurz gesagt: Die Zeit rennt und das Geld fließt.  Umso wichtiger ist es, rechtzeitig vorzusorgen.

 

Mit diesen 7 Tipps wird das Sparen kinderleicht

Beim Sparen langfristig denken

Die Gedanken an Studiengebühren und Führerscheinkosten können Eltern schnell in Panik versetzen. Dabei handelt es sich um eine Menge Geld – die Kosten sind jedoch vorhersehbar. Deswegen ist es lohnenswert, früh mit dem Sparen anzufangen. Wer bereits ab Geburt monatlich 100 Euro hinterlegt, spart bis zum 18. Lebensjahr über 20.000 Euro - und kann Ausgaben beruhigter entgegensehen.

Gebraucht kaufen

Natürlich möchte man für sein Kind nur das Beste. Doch gerade in jungen Jahren sind die Investitionen nur für kurze Dauer. Deswegen lohnt es sich ganz besonders, auf Kinderflohmärkte zu gehen. Insbesondere Kleidung ist meist nur wenige Wochen bis Monate – bis das Kind wieder herausgewachsen ist – alt und daher wie neu. 

Schnäppchenjäger werden

Auch kleine Dinge summieren sich – Windeln und Babybrei gehen ganz schön ins Geld. Hier lohnt es sich, gezielt Angebote zu durchsuchen und dann gleich auf Vorrat zu kaufen. 

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Leihen statt kaufen

Wer sich bei der Stadtbibliothek anmeldet, spart eine Menge Geld. Dort können nicht nur Kinderbücher, sondern auch CDs, Filme und Computerspiele für mehrere Wochen ausgeliehen werden. Die Auswahl ist groß und Kinder können selbst vor Ort entdecken, was ihnen gefällt. Mittlerweile kann man selbst Spielzeug im Internet für eine bestimmte Zeit leihen. 

Mit dem Sparen für die Kinder sollte man früh genug anfangen.
Mit dem Sparen für die Kinder sollte man früh genug anfangen.
Foto: iStock

Geld bei der Bank anlegen

Wohin mit dem gesparten Geld? Unzählige Banken werben damit, das Geld für die Kinder optimal anzulegen. Das kann ganz schön verwirrend sein. Lass dich beraten und denke nach dem Termin erst einmal Zuhause darüber nach, um vorschnelle Entscheidungen zu vermeiden. Prinzipiell lohnt es sich aber, die Finanzen so früh wie möglich statt im Sparschwein bei einer Bank (beispielsweise in Form eines Sparkontos) anzulegen, damit keine Zinsen verpasst werden.

Sparen auf mehreren Standbeinen

Wer Geld anlegt, befindet sich oft im Zwiespalt zwischen Risiko und Sicherheit. Zum einen möchte man seine Anlagen jederzeit verfügbar haben, zum anderen fällt die Rendite dann recht niedrig aus. Eine Lösung wäre die Aufteilung des Sparwertes auf mehrere Varianten. So kann man beispielsweise die Hälfte des monatlichen Betrags, den man sparen möchte, sicher in einem Tagesgeldkonto anlegen, den Rest in Aktienfonds investieren.

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Vorsicht bei Versicherungsabschlüssen

Eltern wollen für ihr Kind vor allem eins: Sicherheit. Verbraucherschützer warnen jedoch vor zu vielen Versicherungspolicen, die sich nur selten auszahlen. Stattdessen sollte in die eigene Versicherung, beispielsweise bei Arbeitsunfähigkeit, investiert werden, um das Kind auch in diesem Fall versorgen zu können. So oder so: Versicherungen sollten vor Abschluss stets gut durchdacht werden.

Egal wie teuer es ist - die positiven Aspekte der Familiengründung überwiegen immer. Denn was am Ende zählt, ist nicht das Geld auf dem Konto, sondern das Familienglück: 50 gute Gründe, ein Baby zu bekommen

(ww4)

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