BabypflegeWindeln – So findest du das passende Modell für dein Kind

Du bist auf der Suche nach der passenden Windel? Dann zeigen wir dir hier unsere Lieblingsmodelle, erklären dir, worin die Vor- und Nachteile von Einweg- und Stoffwindeln liegen und geben dir praktische Tipps rund um das Thema Windeln.

Ein Stapel Windeln neben einem Plüschteddy, gelben Babyschuhen und einem Babyschnuller
Die optimale Windel für dein Baby sollte frei von Schadstoffen sein und bequem sitzen
Foto: iStock/JuanCi
Inhalt
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Unsere Lieblinge – die besten Windeln für dein Kind
  3. Einweg- oder Stoffwindeln? So findest du die Variante, die zu deinem Baby und dir wirklich passt
  4. Windeln für Neugeborene – darauf solltest du achten
  5. Welche Windelgröße passt meinem Baby?
  6. Wie rum lege ich die Windel richtig an?
  7. Wie entsorge ich Windeln eigentlich richtig?
  8. Windeln – unser Fazit

Ein Baby richtig zu wickeln, erfordert zu Beginn etwas Übung. Wie rum muss ich eine Windel richtig anlegen und woher weiß ich, ob ich die Windel nicht zu eng oder zu weit zugeklebt habe? Wir geben Tipps rund ums Wickeln und helfen dir, die für dein Kind und dich passende Windel zu finden.

 

Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt Einwegwindeln und wiederverwendbare Stoffwindeln. Für beide Windeltypen gibt es viele Argumente, die dafür oder dagegen sprechen – wir erklären die Unterschiede beider Varianten.
  • Je nach Größe und Gewicht des Kindes gibt es unterschiedliche Windelgrößen auf dem Markt. Wir zeigen dir, wie du im 'Größendschungel' den Überblick behältst.
  • Windeln richtig entsorgen? Kein Problem! Wir erklären, wie es funktioniert.
  • Und wie rum sitzt die Windel eigentlich richtig? Wir zeigen dir, wie es geht.
  • Das sind unsere Favoriten – diese Windeln haben uns überzeugt und sind unsere Lieblinge auf dem Markt.
 

Unsere Lieblinge – die besten Windeln für dein Kind

Ob Einweg- oder Stoffwindeln oder spezielle Mini-Windeln für Neugeborene – wir haben bei unserem Windel-Test darauf geachtet, Modelle auszuwählen, die frei von bedenklichen Schadstoffen sind und – nach Möglichkeit – auch umweltschonend produziert werden. Hier kommt unser Ranking für die besten Windeln.

Und: Alle unsere Favoriten gibt es in auch in Großpackungen und zum günstigen Sparpreis-Abo zu haben. Das spart Geld und ist obendrein umweltfreundlicher, da weniger Verpackungsmüll anfällt.

Platz 1 – Unser Redaktionsliebling: Rundherum geschützt und geprüfte Premium Qualität – Die Premium Protection Windel von Pampers

Von Größe 0 bis Größe 6 sind diese beliebten Windeln für alle Altersstufen erhältlich. Unabhängig von der jeweiligen Größe punkten sie damit, dass sie frei von jeglichen Duftstoffen sind, sich federweich tragen und aus geprüfter Premium-Baumwolle produziert sind, die nach Standard 100 Öko-Tex auf bedenkliche Schadstoffe geprüft ist. Die Newborn-Modelle verfügen zudem über einen praktischen Urin-Indikator der anzeigt, wann es Zeit für die nächste frische Windel ist. Größere und aktivere Babys profitieren ab Größe 3, 4, 4+, 5 und 6 von den weichen, dehnbaren Seitenbündchen.

Die Fakten:

  • Typ: Einwegwindel
  • Größen: Von Größe 0 (Newborn) bis 6 (Maxi) erhältlich
  • Zusammensetzung des Materials: Premium-Baumwolle geprüft nach Standard 100 Öko-Tex auf bedenkliche Schadstoffe und frei von Duftstoffen
  • Besonderheiten: Sie sind mit Luftkanälen und dehnbaren Seitenbändern ausgestattet
  • Diese Windeln sind zudem im praktischen Spar-Abo erhältlich

Platz 2 – Die Natürlichen – Einwegwindeln von Pampers Pure Protection Windeln

Genau wie die Pampers Premium Protection ist auch diese Windelsorte nach Standard 100 Öko-Test geprüft und frei von jeglichen Schadstoffen. Hinzu kommt bei diesem Modell, dass Latex-Bestandteile aus Naturkautschuk sind, sie ohne Chlor gebleicht sind und bei der Herstellung darauf geachtet wird, zu 100  Prozent erneuerbare Elektrizität zu verwenden.

Die Fakten:

  • Typ: Einwegwindel
  • Größen: Von Größe 0 (Newborn) bis 6 erhältlich
  • Zusammensetzung: Premium-Baumwolle geprüft nach Standard 100 Öko-Tex auf bedenkliche Schadstoffe
  • Frei von Duftstoffen und mit Naturkautschuk
  • Ohne die Verwendung von Bleichmitteln wie Chlor aufgehellt
  • Besonderheiten: Diese Windeln sind mit Luftkanälen und dehnbaren Seitenbändern ausgestattet

Platz 3 – Unser Preis-Leistung-Sieger: Ultradünn und aus FSC-zertifiziertem Material

Diese Windeln punkten mit ihrem ultradünnen Design, das Kindern maximale Bewegungsfreiheit lässt. Gleichzeitig garantieren doppelt elastische Bündchen einen besseren Auslaufschutz und sie sind frei von Duftstoffen, ohne die Verwendung von Chlor gebleicht und aus FSC-zertifiziertem Material hergestellt.

Die Fakten:

  • Typ: Einwegwindel
  • Größen: Von Größe 0 bis 6 erhältlich
  • FSC-zertifiziertes Material
  • Frei von Duftstoffen
  • Ohne Verwendung von Chlor hergestellt
  • Ultradünn für mehr Tragekomfort
  • Doppelt elastische Bündchen für einen besseren Auslaufschutz

Platz 4 – Die Leichte –  Bambino Mio, Miosoft Windelüberhose

Ja, diese superelastische, dünne und leichte Windelüberhose aus Stoff hat uns begeistert. Wir sind nicht nur Fan der hübschen Designs, sondern kommen auch richtig ins Schwärmen, wenn es um das langlebige und natürliche Material dieser Windel geht. Sie sind nicht nur extrem weich, sondern auch sehr saugfähig. Mehrere Schichten natürlicher Baumwolle halten die Feuchtigkeit von der Babyhaut fern und doppelte Beinbündchen bieten extra Schutz. Für die Innenschicht verwendest du am besten Einlagen aus leichtem Stoff, die dein Kind zusätzlich trocken halten. Dank praktischem Klettverschluss gibst du dieses Windelhöschen sicher bei 60 Grad mit in die Wäsche.

Die Fakten:

  • Typ: Stoffwindel (Windelüberhose)
  • Weiche und elastische Windelüberhose in vielen verschiedenen Designs erhältlich
  • Aus natürlicher Baumwolle und ohne jegliche chemische Zusätze
  • Doppelter Gummizug an den Beinen für einen ultimativen Auslaufschutz
  • Saugfähiger Kern im Inneren

Damit du die für dein Kind richtige Windel findest, haben wir insbesondere die Unterschiede zwischen Einweg- und Stoffwindeln genauer unter die Lupe genommen und geben dir einen Überblick zur richtigen Windelgröße in den ersten Lebensjahren.

 

Einweg- oder Stoffwindeln? So findest du die Variante, die zu deinem Baby und dir wirklich passt

Die meisten Eltern entscheiden sich für klassische Wegwerfwindeln. Die Handhabung ist einfach und praktisch und die Windeln verfügen über einen saugfähigen Kern, der Babys sicher und über lange Zeit trocken hält. Doch sind sie in der Anschaffung deutlich teurer als Stoffwindeln und produzieren zusätzlich eine Menge Müll. Stoffwindeln hingegen sind günstiger, müssen aber häufiger gewaschen werden. Auch das muss nicht zwingend besser für die Ökobilanz sein. Und: Die Anwendung ist etwas komplexer und muss zunächst geübt werden.

Einwegwindeln – leichte Handhabung, aber teuer

Ob zuhause oder unterwegs – das Wickeln mit Einmalwindeln ist leicht und geht schnell. Ein saugfähiger Kern hält Kinder bis zu 12 Stunden zuverlässig trocken und bietet Babys eine ideale Passform und ausreichend Bewegungsfreiheit. Ob Höschen oder Strampler – alle Kleidungsstücke passen ideal darüber und die Kinder genießen damit ein trockenes Gefühl. Doch genau das sehen Befürworter von Stoffwindeln langfristig auch als Nachteil, da Kinder dadurch meist sehr viel später trocken werden. Als weiteres Gegenargument zählt, dass Einwegwindeln über Zeit hohe Anschaffungskosten mit sich bringen und nicht alle Marken ohne chemische Zusätze sind. Außerdem produzieren sie im Laufe der Zeit eine große Menge an Müll, der die Umwelt stark belastet.

Stoffwindeln – eine natürliche Alternative?

Wer sich für Stoffwindeln entscheidet, steht zunächst vor der Auswahl, sich für eines der Windelsysteme zu entscheiden. So gibt es beispielweise zweiteilige Stoffwindeln oder sogenannte ‚All-in-One‘-Systeme:

Das All-in-One-System:

Die sogenannten AIOs bestehen aus einem Stück. Die innere und äußere Schicht sind miteinander vernäht und in Einem integriert. 

Das zweiteilige System:

Der innere Kern besteht aus einem saugfähigen Material und darüber kommt – meist in Form einer Höschenwindel – ein weiterer Schutz, der das Durchnässen in die Babykleidung verhindern soll. Der Vorteil ist, dass du nur die innere Schicht regelmäßig wechseln und bei 60 Grad waschen musst. Denn die äußere Höschenwindel bleibt die meisten Zeit über trocken.

Zwar erfordert das richtige Wickeln mit Stoffwindeln etwas Übung, doch die Vorteile liegen auf der Hand: Moderne Stoffwindeln bestehen aus kuschelweichem Material, das atmungsaktiv ist und vor allem völlig frei von Chemie. Die meisten Babys bekommen davon keinen wunden Po und sie bieten ein angenehmes und natürliches Tragegefühl. Allerdings spüren Kinder die Nässe darin deutlicher, was ihnen ab dem zweiten Lebensjahr dabei hilft, schneller trocken zu werden. Zudem sind sie – selbst nach häufigem Waschen – noch haltbar und du sparst damit über Zeit eine Menge Geld und Müll. So gibt man pro Kinde im Schnitt circa 2002 Euro für Wegwerfwindeln aus, während Stoffwindeln hinsichtlich Anschaffungspreis bei circa 400 Euro liegen.

Alles rum um Stoffwindeln und die besten Modelle im Überblick findest du hier:

 

Windeln für Neugeborene – darauf solltest du achten

Zarte Baby-Haut von Neugeborenen stellt besonders hohe Ansprüche. Egal ob Textilien wie Bodies oder Söckchen oder eben Windeln – alles was im direkten Hautkontakt mit deinem Baby ist sollte möglichst frei von bedenkenlosen Inhaltsstoffen sein, um keine Allergien auszulösen. Vermieden werden sollten unbedingt Zusätze von Duftstoffen oder Lotions. Diese können empfindliche Haut unnötig reizen und allergische Reaktion provozieren.

Das Öko-Tex-Gütesiegel:

Eine sichere Orientierung bietet dir das Öko-Tex-Gütesiegel. Es kennzeichnet sowohl Stoffwindeln als auch Einwegwindeln und garantiert, dass das Produkt getestet und schadstoffgeprüft wurde und als frei von bedenklichen Inhaltsstoffen gilt. Alle unsere drei Favoriten an Windeln sind mit diesem Gütesiegel versehen und auch in kleinen Größen für Neugeborene erhältlich. Wer auf Nummer sichergehen möchte, der sollte zudem darauf achten, dass der verwendete Zellstoff nicht chlorfrei gebleicht wurde. Eine Marke, die garantiert den optischen Aufheller Chlor weglässt, ist einer unserer Favoriten, die Pampers Pure.

Der richtige Sitz der Windel:

Ebenfalls wichtig ist es, dass die Windel für dein Baby bequem sitzt. Weiche, flexible Seitenteile passen sich der natürlichen Bewegung deines Babys an und schneiden nicht in die zarte Haut. Einige Hersteller, wie beispielsweise die Pampers Protection, schützen zusätzlich mit ihrer nabelfreundlichen Passform den empfindlichen Bauchbereich Neugeborener und sind daher im vorderen Bereich etwas tiefer geschnitten.

Die Urinanzeige:

Neugeborene benötigen im Schnitt acht frische Windeln pro Tag. Da kommt pro Woche nicht nur eine große Menge an Windeln zusammen, schnell verliert man im Alltag auch den Überblick, wann es Zeit für die nächste frische Windel ist. Bewährt haben sich daher Windeln, die über eine äußerliche Urinanzeige verfügen. Verfärbt sich die hellblaue Linie auf der Vorderseite der Windel dunkel, siehst du mit einem Blick, dass es Zeit ist, deinen kleinen Liebling frisch zu wickeln.

Die richtige Windelgröße für Neugeborene:

Für Säuglinge nach der Geburt empfiehlt sich die Windelgröße 1 (das entspricht einer Gewichtsangabe von zwei bis fünf Kilogramm Gewicht). Bereits nach wenigen Wochen kannst du meist schon auf Größe 2 umsteigen, da sie deinem Baby etwas mehr Bewegungsfreiheit bieten und immer noch eng genug sitzen, um einen guten Auslaufschutz zu bieten.

Übersichtlich organisiert und immer griffbereit hast du deine Windeln und alle anderen Pflegeutensilien in einem praktischen Windelkorb mit praktischen Fächern zur Aufbewahrung. So hast du alles Notwendige für die Babypflege jederzeit sofort griffbereit:

 

Welche Windelgröße passt meinem Baby?

Von Größe 0 bis Größe 7 reicht das Angebot an Windeln für Kleinkinder. Egal, ob du ein Neugeborenes oder ein größeres Kind wickelst, entscheidend für die richtige Größe ist immer, dass die Windel immer ausreichend Bewegungsfreiheit garantiert. Als Faustregel gilt: Zwischen Babybauch und Windel sollte immer circa zwei Finger breit Platz sein. Dann kannst du sicher sein, dass sie dein Baby nicht unnötig einengt und dennoch auslaufsicher ist.

Damit du dich im Größendschungel zurechtfindest, geben wir dir hier einen kleinen Überblick über die gängigen Größen:

Größe 0 (für besonders kleine Babys bis zu 3 Kilogramm Körpergewicht)

Für Babys, die vor dem errechneten Geburtstermin auf die Welt kommen, eignen sich diese Mini-Windeln.

Größe 1 (ab 3 Kilogramm bis maximal 5 Kilogramm)

Neugeborene starten meist mit dieser Windelgröße im ersten bis zweiten Lebensmonat. Da diese Größe bereits nach wenigen Wochen zu eng werden kann, empfehlen wir dir davon keinen zu großen Vorrat anzulegen.

Größe 2 (ab 4 Kilogramm bis 8 Kilogramm)

Ab dem zweiten und meist noch im dritten Lebensmonat passen die meisten Babies sehr gut in diese zweite Größe.

Größe 3 (ab 6 Kilogram bis 10 Kilogramm)

Im dritten bis zum sechsten Lebensmonat kannst du bereits auf diese Größe umsteigen.

Größe 4 (ab 9 Kilogramm bis 14 Kilogramm)

Auch hier ist der Übergang fließend. Einige Kinder fühlen sich bereits im fünften Lebensmonat mit der vierten Größe wohler, andere Babys brauchen diese Größe erst mit Beginn des ersten Lebensjahres. Da diese Windelgröße über eine sehr lange Zeitspanne genutzt werden kann, darfst du dir in dieser Größe gerne einen ordentlichen Vorrat an Windeln zulegen.

Größe 4+

Die Größe der Windel bleibt gleich, nur bietet sie eine erhöhte Saugfähigkeit und sorgt bei bewegungsfreudigen Kindern für einen erhöhten Auslaufschutz.

Größe 5 (ab circa 16 Kilogramm Körpergewicht)

Diese Größe eignet sich am besten für Kleinkinder, die das ‚Trocken werden‘ üben. Gerne wird diese Windelgröße noch für die Nacht genutzt.

Größe 6 (ab 18 Kilogram bis 30 Kilogramm)

Viele Kleinkinder benötigen während der Nacht noch einen Schutz durch eine Windel. Diese Größe ist oft auch in Form von sogenannten ‚Höschenwindeln‘ oder ‚Panties‘ zu kaufen, sodass Kleinkinder sie bereits alleine an-und ausziehen können.

 

Wie rum lege ich die Windel richtig an?

Gerade wenn du zum ersten Mal Mutter oder Vater geworden bist, bedarf es zu Beginn etwas Übung mit dem Wickeln. Wir geben dir Tipps, wie du deinem Baby die Windel richtig anlegst:

Windel richtig rum anlegen – So geht’s:

  1. Lege dein Baby zunächst auf eine gemütliche Wickelunterlage und entferne vorsichtig die gebrauchte Windel.
  2. Anschließend säubere den Windelbereich deines Kindes am besten mit einem Waschlappen und lauwarmen Wasser. Wichtig ist, dass wirklich alle Rückstände des Stuhlgangs restlos entfernt werden und keine Rückstände in den Hautfalten zurückbleiben. Tipp: Wenn sich der Kot nicht allein durch lauwarmes Wasser löst, verwende einen Spritzer mildes Mandelöl. Damit bekommst du den Babypopo garantiert gut sauber.
  3. Anschließend trocknest du den Windelbereich deines Kindes mit einem sauberen Handtuch vorsichtig ab, damit keine feuchten Stellen zurückbleiben, die sich eventuelle entzünden könnten.
  4. Falls die Babyhaut jetzt schon leicht gerötet ist, gib etwas Wundschutzcreme mit Zink darauf.
  5. Jetzt hebst du sanft die Beine deines Kindes an und schiebst die frische Windel unter den Po. Achte darauf, dass nun die Windelseite mit den Klebestreifen unten liegt.
  6. Nun legst du die andere Seite der Windel über den Genitalbereich deines Kindes und klebst sie an beiden Seiten zu. Achtung: Hierbei ist es wichtig, die Windel nicht zu eng zu zumachen. Zwischen den Babybauch und die Windel sollte immer noch zwei Finger breit Platz sein. Dann sitzt die Windel optimal.
 

Wie entsorge ich Windeln eigentlich richtig?

Die meisten Kinder benötigen bis zu ihrem dritten Lebensjahr Windeln. So kommen über Zeit viele Tausende Windeln zusammen, die richtig entsorgt werden wollen. Praktisch und nach wie vor beliebt sind die sogenannten Einweg- oder Wegwerfwindeln. Diese dürfen über den Restmüll entsorgt werden und werden anschließend auf der Mülldeponie verbrannt, um Keime und Bakterien abzutöten. Wichtig ist, dass gebrauchte Windeln zur Entsorgung weder in die Toilette noch auf den Kompost gegeben werden.

Der Windeleimer – praktisch und geruchsneutral

Wenn du Einwegwindeln für dein Baby benutzt, empfiehlt es sich, einen speziellen Windeleimer zur Entsorgung der gebrauchten Windeln anzuschaffen. Der Vorteil: Die Windeln werden einzeln in antibakterielle Folie eingewickelt, sodass der unangenehme Geruch nicht entweichen kann und sie gleichzeitig hygienisch verpackt sind. In einen solchen speziellen Eimer passen bis zu 30 Windeln, sodass du nicht täglich zur Restmülltonne laufen musst.

Der Umweltfreundliche – Dieser Windeleimer besteht aus 98% recyceltem Kunststoff

Die Fakten:

  • Material: 98% recyceltem Kunststoff
  • Platzsparend – Das Windelentsorgungssystem fasst bis zu 30 Windeln
  • Praktisch: Der flache Deckel öffnet sich gegen die Wand, wodurch sich der Eimer einfach positionieren und verwenden lässt.
  • Inklusive Nachfüllkassette an antibakterieller Windelfolie

Du bist noch auf der Suche nach einem schönen und praktischen Babygeschenk? Wie wäre es mit einer personalisierten Babydecke? Unsere Lieblinge und alles rum um die perfekte Decke findest du hier:

 

Windeln – unser Fazit

In den ersten drei Lebensjahren mit Kindern kommst du um das Thema Windeln nicht herum. Einwegwindeln sind in der Handhabung sehr praktisch und gerade auf Reisen bequem. Inzwischen gibt es viele Anbieter, die bei der Herstellung auf natürliche Materialien setzen und beim Herstellungsprozess auf Chemikalien wie beispielsweise Chlor komplett verzichten. So wie die Pampers Pure, eine unsere Lieblinge.

Allerdings sind Einwegwindeln auf die Dauer sehr teuer in der Anschaffung, weshalb Stoffwindeln immer mehr an Beliebtheit gewinnen. Und der Markt bietet inzwischen eine Vielzahl an praktischen Stoffwindeln in hübschen Designs für alle Geschmäcker. Und: Diese sind in jedem Fall komplett natürlich und atmungsaktiv.

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