So ein Wahnsinn

Wolfgang Petry: Traurige Familienbeichte

Es ist wortwörtlich „Wahnsinn“, was Wolfgang Petry mit seiner Musik erreicht hat. Doch nun beichtet der Schlagerstar eine bittere Wahrheit.

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Er hatte wirklich alles: Plattenverkäufe in Millionenhöhe, restlos ausverkaufte Tourneen, Fans, die ihn vergöttert haben und Auszeichnungen, von denen jeder Künstler träumt. Nur eines hatte Wolfgang Petry (69) in seiner steilen Karriere nicht: Zeit mit seiner Familie! Und genau das bereut er heute bitter, wie er im Gespräch mit FREIZEITWOCHE zugibt: „Ich habe meine Frau Rosie und unseren Sohn Achim in der Tat sehr viel alleine lassen müssen durch meinen Job.“

Wolfgang Petry: Ich habe meine Familie zu oft alleine gelassen

Der mehr als erfolgreiche Schlagersänger war hin- und hergerissen zwischen Bühne und Familie. Das schlechte Gewissen zermürbte ihn. 2006 traf er deshalb eine Entscheidung: runter von der Bühne, rein ins Familienleben! Sohn Achim (46) war da zwar schon erwachsen, aber Giorgio (14), sein erstes Enkelkind, gerade unterwegs. Als Opa wollte Wolfgang Petry dann vieles besser machen und seinem Enkel die Zeit schenken, die er seinem Sohn nicht geben konnte. Die richtige Entscheidung, meint er: „Das genießen wir sehr!“

Wolfgang Petry: Ohne Rosie läuft gar nichts

Dass der Sänger selten zu Hause war, das nimmt ihm trotzdem niemand übel. Vor allem nicht seine Rosemarie (66): „Rosie steht immer hinter mir. Ohne sie würde hier gar nichts laufen.“ In zwei Jahren feiert das Paar Goldene Hochzeit. Eine Seltenheit in der schnelllebigen Showbranche. Das Rezept für eine harmonische Ehe? „Der gegenseitige Respekt und das uneingeschränkte Füreinander-Dasein!“ Klingt nicht danach, als wolle sich das Paar gegenseitig in die Hölle schicken, wie in seinem berühmten Song. Und das ist wirklich „Wahnsinn“!

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