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10 Dinge, mit denen du die Gesundheit deiner Katze gefährdest

Die Gesundheit der Fellnasen steht an erster Stelle. Daher ist es umso wichtiger, über alle möglichen Risiken und Gefahren Bescheid zu wissen. Wir klären dich über 10 gesundheitsgefährdende Gegenstände und Lebensmittel für Katzen auf. 

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Ob Wohnungskatze oder Freigänger, jede Katze ist ihren ganz persönlichen Gefahren ausgesetzt. Auf einige - wie zum Beispiel Autounfälle - hast du als Besitzer keinen Einfluss. Allerdings gibt es auch einige Gegenstände, Lebensmittel und Verhaltensweisen, die von Besitzern ungeahnt, zur Gefahr für Samtpfoten werden können.

Hier sind 10 Dinge, Lebensmittel und Irrtümer, mit denen du als Katzenbesitzer unbewusst die Gesundheit deiner Fellnasen gefährdest.

Diese Pflanzen sind giftig für Katzen

Es gibt einige Pflanzen, die für Katzen giftig sind. Darunter zählt zum Beispiel der beliebte Weihnachtsstern, der in der Adventszeit oft als festliche Dekoration verwendet wird. Knabbern deine Fellnasen allerdings an der Pflanze, kann eine Vergiftung die Folge sein.

Symptome wie Erbrechen, starkes Speicheln, Atemnot und geweitete Pupillen sprechen für eine Vergiftung bei einer Katze. Das solltest du unbedingt vermeiden, indem du auf für Katzen giftige Pflanzen in deiner Wohnung verzichtest. Hier findest du eine Liste mit etlichen Pflanzen, die für Samtpfoten bedrohlich werden können. 

Schokolade ist lebensbedrohlich für Fellnasen

Nicht nur für Hunde ist der Verzehr von kakaohaltigen Lebensmitteln äußerst bedrohlich. Auch Katzen geraten schnell in Lebensgefahr, wenn sie Schokolade essen. Grund dafür ist der Stoff Theobromin, der für eine Vergiftung sorgt. Am höchsten ist der Theobromingehalt in Bitterschokolade und an niedrigsten in Weißer Schokolade. Nichtdestotrotz gilt: bewahre Schokolade immer außer Reichweite von Katzen und Hunden auf! 

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Waschmaschinen und Trockner werden zur Todesfalle

Lässt du die Waschmaschine und den Trockner geöffnet, besteht stets die Möglichkeit, dass sich dein Stubentiger in der dunklen, kleinen Höhle versteckt hält. Für ihn ist die Waschmaschine der perfekte Unterschlupf. Du solltest also vor jedem Waschgang unbedingt prüfen, obsich deine Katzen nicht in den Maschinen verkrochen haben. 

Teebaumöl ist giftig für Katzen

Teebaumöl ist mittlerweile so beliebt, dass es sich in Aroma-Lampen und Kosmetika jeglicher Art befindet. Egal in welcher Form Teebaumöl bei dir vorzufinden ist, es ist imer höchst gefährlich und schädlich für deine Samtpfoten, da der Verzehr schwere Vergiftungen mit sich führen kann.

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Medikamente müssen außer Reichweite aufbewahrt werden

Plagen dich Kopfschmerzen und du greifst zu einer Tablette, solltest du diese auf keinen Fall unbeobachtet lassen. Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol sowie andere Medikamente können von Katzen nicht verarbeitet werden und somit unheimlich gesundheitsgefährdent für Stubentiger.

Chemische Putzmittel verursachen Vergiftungen bei Katzen

Bei chemischen Putzmitteln gilt die gleiche Regel wie bei Kleinkindern: unbedingt außer Reichweite aufbewahren. Denn auch wenn die frechen Fellnasen die Chemikalien nicht direkt aufnehmen und Putzmittel nur auf dem Fell befindet, wird es über kurz oder lang von den Schleckermäulern durch die tägliche Fellpflege aufgeleckt werden. Reinige ihr Fell also unbedingt selbst, wenn dir etwas verdächtig vorkommt.

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Halsbänder sind für Freigänger und Wohnungskatzen lebensbedrohlich

Freigänger, die ein Halsband tragen, können an Sträuchern oder Ästen hängen bleiben und sich dadurch strangulieren. Aber auch für Wohnungskatzen birgt ein Halsband große Gefahr. Beim Putzen kann die Fellnase mit ihrem Maul im Halsband hängen bleiben. Es entsteht eine Situation, aus der sie sich mit eigener Kraft nicht mehr befreien kann. Außerdem kann ein zu enges Halsband zu Schäuerungen und Wunden am Hals führen. 

Kippfenster können innere Verletzungen hervorrufen

Auch gekippte Fenster sind eine große Bedrohung für Katzen. Die von Natur aus extrem neugierigen Tiere, wissen, dass sie sich so gut wie überall durchquetschen können. Gerade bei Kippfenstern ist dies außerordentlich gefährlich, da die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass die Fellnase auf der rutschigen Oberfläche der Fensterrahmen den Halt verliert und in die engere Öffnung zwischen Fenster und Rahmen abrutscht. Das kann zu schweren Verletzungen, wie inneren Blutungen führen und letztlich sogar zum Tod.

Behalte deine Katze also stets im Auge, wenn du durchlüftest. Noch sicherer wäre es, wenn du deine Kippfenster mit Schutzgittern für Katzen sicherst. So kannst du ganz unbesorgt lüften. 

Erstickungsgefahr durch dünne Fäden

Katzen lieben es mit allem zu spielen, was sie zwischen die Pfoten bekommen. Achte unbedingt darauf, dass keine dünnen Fäden wie Zahnseide, Nähgarn oder Schleifenband herumliegt. Sollten die Samtpfoten die Fäden beim Spielen verschlucken, könnten sie daran ersticken. Wenn die Fäden in den Darm geraten werden sie im besten Fall ausgeschieden, im schlimmsten Fall verursachen sie Organschäden oder sorgen für einen Darmverschluss.

Verbrennungen durch heiße Herdplatten

Wie bereits erwähnt sind Katzen einfach unheimlich neugierig. Dass sie mal auf die Küchenanrichte springen, sollte also keine große Überraschung sein. Wenn sie dies tun, dann kann es aber auch vorkommen, dass sie mal auf den Herd springen. Wenn dieser angestellt ist, kommt es schnell zu Verbrennungen an den empfindlichen Pfoten.

Beim Kochen sollten deine Katzen dir also lieber nicht assistieren. Verlässt du die Küche, schließe unbedingt die Tür, damit die Fellnasen nicht die Möglichkeit haben, auf Entdeckungstour in der Küche zu gehen. 

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Wenn du auf diese Dinge achtest, senkst du das Verletzungsrisiko deiner Katze. Wie du deine Samtpfote sicher nach draußen lässt, kannst du hier nachlesen. 

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