Vierbeiner

7 Hunderassen, die besonders alt werden und echt kinderlieb sind

Diese 7 Hunderassen werden besonders alt und begleiten dein Kind so über viele Jahre seines Lebens.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Viele Familien entscheiden sich früher oder später dazu, einen Hund bei sich aufzunehmen. Oft spielt dabei auch das Glück der Kinder eine Rolle, denn die Vierbeiner sind nicht nur tolle Spielpartner, sondern können auch von klein auf an der Seite der Kinder sein und sie viele Jahre ihres Lebens begleiten.

Diese Hunderasse passt perfekt zu deinem Sternzeichen

Umso schlimmer ist es allerdings dann für die Kleinen, wenn der Hund alt wird und auf einmal nicht mehr da ist. Damit sie lange etwas von den Fellnasen haben, fällt die Wahl deshalb oft auf Hunde, die eine hohe Lebenserwartung haben. Doch welche Rassen werden eigentlich besonders alt?

Kleine Hunde haben eine höhere Lebenserwartung

Die Lebenserwartung von Hunden beträgt im Durchschnitt zwischen 10 und 15 Jahren, allerdings gibt es sowohl Ausreißer nach oben als auch nach unten. Wie alt die Vierbeiner werden, hängt natürlich von der Gesundheit, der Pflege und der Ernäherung ab - und auch Gene spielen eine Rolle.

Dennoch gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Rassen. Generell gilt: Kleine Hunde werden älter als größere. Wissenschaftler vermuten, dass dies daran liegt, dass größere Hunde in ihrer Entwicklungsphase schneller voranschreiten. Sehr große Hunde wie der irische Wolfshund, Leonberger oder die Bordeauxdogge werden deshalb "nur" bis zu acht Jahre alt. Diese Hunde haben dagegen eine sehr hohe Lebenserwartung.

Chihuahua

Wer hätte das gedacht? Eigentlich wirken Chihuahuas durch ihre zarte Gestalt besonders zerbrechlich, doch die kleinen Hunde sind tatsächlich sehr robust. Mit einer Lebenserwartung von 14 bis 18 Jahren gehören sie zu den Hunderassen, die am ältesten werden. Der älteste Chihuahua wurde sogar 20 Jahre, 265 Tage alt und hieß "Megabyte". Großes Plus: Chihuahuas fühlen sich unter Kindern wohl. Während sie gegenüber Fremden zum Teil reserviert sein können, fühlen sie sich in der Nähe "ihrer" Menschen ganz besonders wohl.

Dackel

Der Dackel gehört zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland und das liegt nicht nur an seinem süßen Aussehen. Denn auch der Dackel kann ein stolzes Alter von 14 bis 16 Jahren erreichen und eignet sich deshalb super als Weggefährte für Familien mit Kindern. Der Dackel ist hat seinen eigenen Kopf und kann auch etwas dickköpfig sein, aber gleichzeitig zeichnet er sich durch Spielfreude und Verschmustheit aus - die Kleinen wird das besonders freuen!

Pudel

Familien mit Kindern aufgepasst, denn der Pudel ist der perfekte Familienhund: Er ist freundlich, anpassungsfähig und sehr kinderlieb. Weiteres großes Plus: Sie sind sehr schlau und damit gestaltet sich ihre Erziehung weniger kompliziert als bei anderen Hunden. Pudel werden im Durchschnitt 15 Jahre, es gibt aber auch Hunde, die die 20 erreicht haben. Wer darüber nachdenkt, sich einen Pudel zu holen, sollte allerdings wissen: Die Pflege des Fells ist bei dieser Hunderasse relativ aufwendig.

Zwergspitz

Auch der Zwergspitz ist eine Hunderasse, die auf den ersten Blick sehr zerbrechlich wirkt, aber in Wirklichkeit eine sehr lange Lebenserwartung hat. Zwergspitze können bis zu 16 Jahre alt werden. Doch was macht den süßen Hund aus? Er ist sehr lebhaft und anhänglich. Er will nicht gerne alleine sein und möchte meistens Menschen um sich haben. Zudem ist er ein hervorragender Spielpartner für Kinder. Allerdings: Bei der Erziehung muss Zeit investiert werden. Wenn es nicht vom Welpenalter an abtrainiert wird, neigen die lebhaften Hunde zum Kläffen und können auch mal lauter werden.

Malteser

Maltester gehören zu den beliebtesten Hunderassen für Familien, denn er ist lieb, treu und mag Gesellschaft. Sie brauchen viel Zuwendung und Streicheleinheiten und können auch ohne Aufsicht mit Kindern spielen. Zudem sind sie unternehmungslustig und gehen gerne auf Entdeckungstouren. Großes Plus: Der Maltester hat eine hohe Lebenserwartung, im Durchschnitt wird der Vierbeiner mit dem flauschigen Fell 13 bis 16 Jahre alt.

Beagle

Auch die seit einigen Jahren sehr beliebten Beagle werden besonders alt, ihre Lebenserwartung liegt bei 15 Jahren. Und ja, der Beagle eignet sich auch als Familienhund, allerdings nur für solche, die viel Zeit mitbringen und gerne aktiv sind. Denn: Der Beagle ist ein Jagdhund, aber sehr friedlich und gutmütig. Am glücklichsten ist der Hund, wenn er viel machen darf, unter Menschen ist und im Idealfall bei allen Familienaktivitäten dabei sein darf.

Shih Tzu

Wer sich einen eleganten, sehr besonderen Hund für seine Familie wünscht, für den ist der Shih Tzu die richtige Wahl. Die Hunderasse kann sehr alt werden, im Durchschnitt liegt das Alter bei 14 bis 15 Jahren. Der Shih Tzu ist im Gegensatz zum Beagle ein sehr ruhiger Hund, der gut mit Kindern und auch mit anderen Vierbeinern klarkommt. Aber er spielt auch gerne und ist sehr verschmust und eigent sich deshab super als Familienhund.

Foto: Pattarawat/istock

Zum Weiterlesen: