Herbst- und WintermodeBaskenmütze oder Elbsegler: Welche Hüte und Mützen passen zu welcher Gesichtsform?

Hüte stehen nicht jedem und Mützen zerstören jedes Outfit – richtig? Falsch! Diese Hüte und Mützen machen im Herbst und Winter 2018 jedes unserer Outfits zu einem echten Hingucker und sorgen außerdem dafür, dass unser Kopf vor Wind und Wetter geschützt ist. Welche Kopfbedeckung besonders gut zu deiner Gesichtsform passt, erfährst du hier.

Inhalt
  1. Baskenmützen: Der Trend 2018
  2. Elbsegler: Schiffermütze voraus
  3. Baker-Boy-Hat: Ballon- und Schirmmützen
  4. Wollhut – ja! Aber welcher?

Mützen sind im Winter allein aus gesundheitlichen Gründen ein Muss. Hüte sind eine stylische Alternative und insbesondere bei Regen oder Schnee sehr praktisch. Doch während die einen das Potenzial von Kopfbedeckungen bereits entdeckt haben, denken viele noch darüber nach, dass Mützen die Frisur zerstören und die Haare elektrisieren und Hüte sowieso nicht jedem stehen. Mit diesen Hüten und Mützen und unseren Tipps heißt es Good Bye Zweifel und her mit dem Styling-Extra auf dem Kopf!

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Baskenmützen: Der Trend 2018

Baskenmützen sind auch unter dem Namen ‚Barett‘ oder ‚Beret‘ bekannt. Die Mützen kommen mit einem französichen und kultivierten Flair daher und werten jedes Outfit auf: Wer es klassisch und elegant liebt oder wer mit Stilbrüchen Trends setzt, wird hier fündig. Wir kombinieren Baskenmützen ganz klassisch zum Wollmantel, aber auch ausgeflippt zu Bomber- oder Daunenjacken.

Zu welcher Gesichtsform passt’s?

Die Baskenmütze steht ovalen oder herzförmigen Gesichtern am besten, aber auch eckige Gesichtsformen vertragen sich gut mit dem französischen Klassiker. Wer ein rundes Gesicht hat, kann die Mütze am besten schräg tragen.

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Elbsegler: Schiffermütze voraus

Dieser Trend bleibt uns erhalten: Schon letztes Jahr begeisterten Elbsegler kombiniert zu Overknee-Stiefeln und lässig-eleganten Looks. Die auch als Schiffer- oder Kapitänsmütze bekannte Kopfbedeckung ergänzt aber auch derbe Boots, Jeans und Grobstrickpullover perfekt. Der Elbsegler kann schon lange mehr als maritim, wie uns derzeit sämtliche Mode-Blogger beweisen. Die Schirmmütze ist mit zwei seitlichen Knöpfen, die meistens durch eine Kordel verbunden sind, nicht nur nützlich, sondern zu fast jedem Outfit ein modisches Accessoire.

Wem steht’s?

Der Elbsegler schmeichelt nahezu jedem Gesicht. Wer ein eine eher runde Gesichtsform hat, sollte zu größeren und voluminöseren Modellen greifen, während zu schmalen Gesichtern eher kleine Modelle passen.

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Baker-Boy-Hat: Ballon- und Schirmmützen

Von der Form her ähneln die Schirm- oder Baker-Boy-Hats den Elbseglern, sodass sie manchmal einfach unter einen Hut gebracht werden. Der Unterschied liegt hauptsächlich bei einer flacheren Form der Schiffermützen und ihren Verzierungen, die den Baker-Boy-Hats fehlen.

Zu welcher Gesichtsform passt’s?

Runde und ovale Gesichtsformen vertragen sich sehr gut mit Baker-Boy-Hats – sie sollten nur nicht zu eng am Kopf sitzen. Auch hier gilt für schmale Gesichter das genaue Gegenteil: Enge, nicht zu voluminöse Modelle passen am besten.

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Wollhut – ja! Aber welcher?

Gefilzte Wollhüte sind das perfekte Accessoire für einen herbstlichen Look. Es gibt sie mit kurzer und fester, aber auch mit breiter und ‚schlappiger‘ Krempe. Ob mit oder ohne Zierband sind diese Hüte ein wärmender Hingucker, der vor allem zu herbst- oder winterlichen Stücken wie Strickpullovern, Stiefeln und Woll- oder Fake-Fur-Mänteln passt.

Wem steht’s?

Je mehr Volumen der Hut hat, desto eher steht er einem runden Gesicht und desto weniger einem schmalen. Hüte mit breiter schlappiger Krempe sind also ideal für runde Gesichtsformen. Wer ein schmales herzförmiges oder eckiges Gesicht hat muss hier darauf achten, dass Hut und Krempe nicht das Gesicht erschlagen. Umgekehrt ist es bei Hüten mit wenig Krempe – die stehen meistens eher schmalen Gesichtsformen.

 

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