Die 50 besten Spartipps!

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So sparen Sie Geld, Zeit und Nerven

Die Zeit rast, der Alltag ist hektisch. Und beim Blick ins Portemonnaie fragt man sich, wo das Geld nur wieder geblieben ist. Mit ein paar kleinen Tricks lässt sich das ganz einfach ändern. Nehmen Sie unsere Spartipps als Anstoß und fangen Sie gleich damit an!

Autorin: Alexandra Bülow

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So sparen Sie Geld, Zeit und Nerven

1. Denken, dann shoppen

Auch kleine Beträge summieren sich. Wenn Sie spontan ein T-Shirt sehen, schlafen Sie ruhig mal eine Nacht darüber, bevor Sie es kaufen. Sie werden feststellen, dass Sie es oft doch nicht so unbedingt haben müssen. Wer Impulskäufe vermeidet, spart Geld für Dinge, die wirklich wichtig sind.

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2. Klassiker Haushaltsbuch

Schreiben Sie täglich alle Ausgaben in ein Haushaltsbuch. Das mag anfangs nervig sein, doch so haben Sie Ihre Finanzen im Blick und sehen, wo Sie unnötig Geld ausgegeben haben. Das diszipliniert dauerhaft.

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3. Was essen Sie wirklich?

Notieren Sie doch mal einen Monat lang, wie viel Sie und Ihre Familie essen. So können Sie die Mengen besser kalkulieren und vermeiden, dass zu viel gekauft wird oder Lebensmittel schlecht werden.

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4. Beutel statt Plastiktüte

Nehmen Sie immer ausreichend Taschen oder Jutebeutel mit, wenn Sie zum Einkauf starten. Plastiktüten schaden nicht nur der Umwelt, sondern auch Ihrem Portemonnaie. 20 Cent kostet eine Tüte - kaufen Sie jede Woche zwei Stück, kommen Sie im Jahr auf gut 20 Euro.

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5. Nie ohne Einkaufsliste

Ohne Einkaufsliste kauft man oft mehr ein, als man braucht. Pinnen Sie einen Zettel an den Kühlschrank: Wer die letzte Rolle Toilettenpapier aufgehängt hat oder sieht, dass die Äpfel zur Neige gehen, schreibt es auf.

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6. Schnäppchen im Supermarktregal

Schauen Sie im Supermarktregal nach unten oder oben - dort stehen nämlich Produkte, die bis zu 30 Prozent günstiger sind als jene, die so verführerisch auf Ihrer Augenhöhe platziert wurden.

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7. Groß statt klein einkaufen

Bei spontanen Supermarktbesuchen kauft man häufig nicht nur die Kleinigkeit, die man eigentlich besorgen wollte. Gehen Sie deshalb lieber einmal die Woche oder einmal im Monat nach einer Essensliste für vier Wochen einkaufen und besorgen nur Obst und Gemüse öfter frisch.

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8. Supermarktwerbung

Anfang jeder Woche flattern Werbeflyer der Supermärkte ins Haus. Schreiben Sie die Sparangebote heraus - hier 20 Cent, dort 50 Cent, das ist bares Geld.

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9. Spezialreiniger

Damit wird Silber glänzend: 75 g Kreidepulver, 80 g Salmiakgeist, 120 g Spiritus mit ½ l Wasser verrühren. Und haben Sie das schon gewusst: Salz und Natron reinigen Abflüsse!

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10. Dufter Klarspüler

Zitronenscheiben im Besteckkasten der Spülmaschine sind ein toller Ersatz für den Klarspüler. Außerdem verschwindet muffiger Geruch.

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11. Essigessenz als Weichspüler

Zwei Teelöffel zum Waschmittel zugeben - schon können Sie sich den Wasserenthärter für die Waschmaschine und den Weichspüler sparen. Und ganz nebenbei werden die Handtücher dadurch saugfähiger.

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12. Haarkur über Nacht

Dermatologe Dirk Meyer-Rogge empfiehlt, einmal wöchentlich Olivenöl auf Kopfhaut und Haare zu geben und über Nacht einwirken zu lassen. "Schützen Sie das Kopfkissen mit einem Handtuch", rät er. Das Öl löst sich beim Haarewaschen am nächsten Morgen.

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13. Seifenreste für die Dusche

Mehrere kleine Seifenreste einfach in einen ausgedienten Perlonstrumpf stecken und den Strumpf oben zu knoten. So können Sie damit beim Duschen über Ihre Haut fahren, und es schäumt herrlich - den angenehmen Massage-Effekt gibt es gratis dazu.

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14. Zunder für Grill und Kamin

Füllen Sie die Vertiefungen eines Eierkartons mit dem Fusselfilz aus dem Wäschetrockner, und übergießen Sie dies mit geschmolzenen Wachsresten, beispielsweise von Kerzen . Das ist dreifaches Recycling!

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15. Handschuh als Gummiband

Handschuhe mit Loch im Finger sind nutzlos zum Putzen, aber noch verwertbar: Schneiden Sie die Handschuhe in verschiedenen Breiten quer in Streifen - fertig sind Gummibänder.

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16. Cremetube aufschneiden

So sehr man auch quetscht, die letzten Cremereste sitzen in der Tube fest. Viel besser, als sie wegzuwerfen: Schneiden Sie die Tube an der Falz auf. Sie werden staunen, welche Mengen Sie auf diese Weise noch herausbekommen.

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17. Überreifes Obst zum Smoothie machen

Teilen Sie bräunliche Bananen oder matschige Kiwis in kleine Stücke, und frieren Sie diese ein. So haben Sie immer Zutaten für einen Smoothie oder Milchshake zur Hand.

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18. Leitungs- statt Mineralwasser

Ein Liter Leitungswasser kostet etwa 0,15 Cent, ein Liter Mineralwasser hingegen rund 40 Cent. Laut Stiftung Warentest enthielten viele untersuchte Mineralwässer zudem weniger Mineralien als Leitungswasser.

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19. Energiewunder Schnellkochtopf

Durch Druck wird im Topf eine höhere Temperatur als beim normalen Kochen erreicht, und die Garzeit verkürzt sich. Das spart Zeit, Energie und damit auch einiges an Geld.

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20. Coole Ordnung

Stellen Sie die frischen Lebensmittel nach hinten, und räumen Sie die älteren nach vorn. So müssen Sie nie lange suchen, die Kühlschranktür bleibt nicht zu lange offen - das spart Energie und Stromkosten.

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21. Bitte kühl stellen

Platzieren Sie Ihre Kühlgeräte nicht in die Nähe von Heizung oder Herd beziehungsweise Backofen. Denn, so warnt Stiftung Warentest, je höher die Umgebungstemperatur, desto häufiger schalte sich das Gerät ein und verbrauche Strom .

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22. Aus für Stand-by

Fernseher oder Stereoanlagen im Bereitschaftsmodus (Standby) verbrauchen Strom , obwohl sie nicht in Betrieb sind. Der Spartipp vom Umweltbundesamt: Nutzen Sie für mehrere solcher Geräte eine Steckdosenleiste mit Ausschalter.

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23. Altgeräte ersetzen

Rund 400 Euro jährlich lassen sich laut Stiftung Warentest mit energieeffizienten Geräten in einem Drei- bis Vier-Personen-Haushalt sparen. Achten Sie bei Kühlgeräten auf die Energieklasse A+++ oder A++ und bei Fernsehern auf A+.

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24. Fahrstil spart Benzin

Zehn bis 20 Prozent Kraftstoff können Sie laut ADAC mit der richtigen Fahrweise einsparen. Und zwar so: Betätigen Sie beim Anlassen des Motors nicht das Gas, und schalten Sie immer rasch einen Gang höher.

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25. Reifendruck kontrollieren

Prüfen Sie regelmäßig den Reifendruck Ihres Autos. Schon ein Minderdruck von 0,2 bar sorgt für einen erhöhten Spritverbrauch. Beachten Sie dazu die Angaben des Herstellers.

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26. Auto aus bei Leerlaufzeit

Sollten Sie länger als 20 Sekunden stehen, schalten Sie den Motor aus, etwa im Stau oder beim Warten an Bahnübergängen.

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27. Medikamente ohne Marke

Von einigen Arzneimitteln gibt es Kopien, in denen die gleichen Wirkstoffe in gleicher Höhe enthalten sind. Diese Generika kosten aber bis zu dreimal weniger.

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28. Antizyklisch kaufen

Machen Sie Schnäppchen direkt nach der Saison: Winterkleidung und Computer im Januar, Bademoden oder Gartengeräte im September, Autosommerreifen im Oktober und Winterreifen im Mai. Fahrräder sind im Winter günstiger.

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29. Druckertinte sparen

Wenn Sie ein Dokument nur für sich ausdrucken, stellen Sie bei Ihrem Drucker den Modus "Entwurf" sowie doppelseitiges Drucken ein.

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30. Touristenkarten nutzen

Viele Städte und Regionen bieten Karten, mit denen man für einen Pauschalpreis einen oder mehrere Tage ermäßigten oder freien Eintritt in Museen, Theater oder Zoos hat - und meist kostenlos Bus fahren kann.

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31. Schulferien austricksen

Bei Ihnen sind Schulferien? Sie können oft bis zu 100 Euro pro Person sparen, wenn Sie auf einen Flughafen in einem nahen Bundesland ohne Schulferien ausweichen. Viele Reiseveranstalter bieten kostenfreie Zug-zum-Flug-Tickets.

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32. Planung am Abend zuvor

Die Familie kann den nächsten Tag schon am Vorabend vorbereiten. Dazu gehört: Taschen packen, Kleidung zurechtlegen, Zutaten für die Pausenbrote im Kühlschrank bereitstellen und den Tisch für das gemeinsame Frühstück decken. Effekt: ein entspannter Start in den Tag, ganz ohne Zeitnot und Hektik.

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33. Clever heizen

Eine Absenkung der Raumtemperatur um ein Grad senkt die Heizkosten um rund sechs Prozent. Für Wohnräume sind 20 Grad ausreichend, im Bad 21 bis 23 Grad, im Schlafzimmer 18 Grad, raten die Verbraucherzentralen. Regelmäßiges Stoßlüften nicht vergessen! Wenn Sie nicht zu Hause sind, drehen Sie die Heizung herunter.

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34. Thermostat-Trick

Bitten Sie Ihren Vermieter, dass er moderne Thermostate an den Heizungen anbringt. Sie regeln die von Ihnen gewünschte Raumtemperatur automatisch und sparen auch noch bis zu zehn Prozent Energie ein.

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35. Handwerker nie bar bezahlen

Haushaltsnahe Dienstleistungen wie Babysitter oder Handwerker können Sie nur von der Steuer absetzen, wenn Sie das Geld überwiesen haben.

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36. Bonus der Krankenkasse

Nutzen Sie den Zuschuss für Kurse im Fitness-Studio und Bonusprogramme, bei denen Sie in einem Jahr Punkte sammeln, etwa für Prävention wie Zahnvorsorge. Dafür gibt es Geld oder Prämien, wie z. B. ein Wellness-Wochenende .

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37. Keine Umwege

Stapeln Sie Geschirr nicht erst in der Spüle und räumen es dann in den Geschirrspüler. Hängen Sie die Jacke beim Heimkommen gleich an die Garderobe , nicht erst über den Stuhl.

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38. Prioritäten setzen

Sie hören sich zum x-ten Mal die Familiengeschichte der Nachbarin an, obwohl Sie dringend losmüssen? Sie übernehmen Aufgaben der Kollegin, obwohl Sie schon komplett ausgelastet sind? Es ist gut, für andere da zu sein. Aber vergessen Sie nicht sich selbst. Sagen Sie auch mal "Nein". Höflich, aber bestimmt und ohne lange Begründung.

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39. Ordnung im Geschirrspüler

Große und kleine Teller getrennt in die Fächer stellen, sowie Löffel, Gabeln und Messer je in einen Besteckkorb einsortieren . Beim Ausräumen muss so nicht lange sortiert werden.

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40. Tausendsassa Eierschneider

Er zerlegt auch Mozzarella, Erdbeeren oder Pilze ruck, zuck in Scheiben - so müssen Sie die Speisen nicht selbst klein schneiden.

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41. Wohnung entrümpeln

"Der Mensch verbringt jeden Tag eine Stunde mit Suchen", schreibt Shirley Seul in ihrem Buch "Zeitmanagement für Faule" (GU, 12,99 Euro) . Also: Misten Sie aus! Ausgediente Sachen können Sie auf dem Flohmarkt zu Geld machen.

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42. Umtausch vermeiden

Farben wirken bei Kunstlicht anders als bei Tageslicht. Betrachten Sie deshalb beim Shoppen einen Pulli am Spiegel nahe eines Fensters. So ersparen Sie sich die Enttäuschung, wenn das gute Stück Sie zu Hause fahl statt so frisch wie in der Kabine aussehen lässt.

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43. Termine mit Luft planen

Wenn Sie Verabredungen treffen, kalkulieren Sie die Zeit nicht zu knapp, sondern bauen Sie immer einen Puffer ein. Oft dauert es doch länger, der Zeitplan läuft rasch aus dem Ruder - und das belastet Ihre Nerven unnötig.

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44. Einfrieren

Kochen Sie Gerichte in größeren Mengen, tischen Sie einen Teil auf und frieren den Rest ein. Wärmen Sie diesen auf, wenn Sie mal keine Zeit zum Kochen haben.

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45. Delegieren

Sie wünschen sich acht Arme, um Job, Haushalt und Familie zu organisieren ? Geben Sie ab! Der Praktikant oder die Kollegen können unterstützen. Und zu Hause packen alle mit an, vom Tischdecken bis zum Staubsaugen.

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46. Pausen gegen Stress

Ein Rat von Rainer Wieland, Arbeits-und Organisationspsychologe an der Universität Wuppertal: Nehmen Sie alle anderthalb Stunden eine fünf- bis zehnminütige Auszeit . Gehen Sie ein paar Schritte oder schließen einen Moment die Augen. Das beruhigt nachhaltig.

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47. Konzentriert sein

Einmal unterbrochen, braucht es Minuten, bis man wieder in einer Aufgabe "drin" ist. Deshalb: Hängen Sie ein "Bitte nicht stören"-Schild an die Tür, schalten Sie den Anrufbeantworter an und das Handy aus. Konsequent!

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48. Verabredung mit sich selbst

Tragen Sie sich schon Monate vorab pro Woche an zwei Tagen eine Verabredung mit sich selbst in den Kalender ein. Laden Sie sich zum Essen ein, verschwinden Sie im Schaumbad . Sollte dann doch ein Termin hereinkommen, fragen Sie sich ehrlich: Ist er wirklich wichtiger als mein Date mit mir?

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49. Ist Multitasking sinnvoll?

Viele Dinge gleichzeitig zu erledigen ist nur dann zeitsparend, wenn es wenig Konzentration erfordert - z. B. die Wäsche aufhängen, wenn das Teewasser aufgesetzt ist. Oder telefonisch Arzttermine abmachen, so lange die Soße vor sich hinköchelt.

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