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Die 7 größten Fallen bei Junggesellinnenabschieden

Fallen und Tipps: Wir haben die 7 größten Fallen bei der Planung eines Junggesellinnenabschiedes entlarvt und zeigen, wie sich diese vermeiden lassen!

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Momentan sind sie an den Wochenenden noch und nöcher anzutreffen – lauthals kichernde, quietschvergnügte Junggesellinnenabschiede. Vom kostümierten Streifzug durch die Kneipen der Stadt bis zum teuren Hangover Wochenendtrip nach Las Vegas – Junggesellinnenabschiede sind so individuell wie ihre Bräute. Doch häufig tauchen in der Planung so manche Schwierigkeiten auf. Dabei geht’s auch unkomplizierter. DAS sind die größten Fallen beim Planen eines Junggesellinnenabschied und so lassen sie sich vermeiden!

Stilvoll feiern: Ein Junggesellinnenabschied muss nicht peinlich sein

Die 7 größten Fallen bei der Planung eines Junggesellinnenabschiedes

Falle 1: Zu viele Köche verderben den Brei.

Das gilt auch für Junggesellinnenabschiede. Mit vielen Teilnehmerinnen auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen ist quasi unmöglich und endet gerne mal im Organisationschaos. Lieber ein oder zwei Personen zu den Cheforganisatorinnen erklären und alle anderen überraschen. Einzelne Aufgaben können natürlich trotzdem von weiteren Teilnehmerinnen übernommen werden, ohne den Masterplan preisgeben zu müssen. Schöner Nebeneffekt: Keine explodierenden WhatsApp-Gruppen-Chats, über die Abstimmungen abgewickelt werden.

Falle 2: Es gibt keine 20 besten Freundinnen.

Je größer der Kreis der Teilnehmerinnen, desto höher der Organisationsaufwand. Nur, wie persönlich ist der Kreis der Damen dann noch? Eher weniger, wenn auch die Hälfte der Bürobelegschaft oder Yogatruppe dabei ist. Den Kreis also lieber klein und überschaubar halten. Das schafft Intimität und eine unbeschwerte Atmosphäre. Im Zweifelsfall muss sich die Trauzeugin über Einzelfälle gemeinsam mit der Braut beratschlagen.

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Falle 3: Beim Geld hört die Freundschaft auf.

Junggesellinnenabschiede können durchaus kostspielig werden. Das kann schnell zum Streitthema werden. Während die beste Freundin kein Kostenlimit kennt, mutiert die andere zum Geizhals, da es für sie bereits der dritte Junggesellinnenabschied innerhalb des gleichen Jahres ist. Also: Warum nicht einfach mal ein individuelles Budget einführen? Jede Teilnehmerin gibt so viel, wie sie gerne beisteuern möchte oder eben kann, ohne dabei die Summe für alle offenlegen zu müssen. Darauf aufbauend kann dann realistisch geplant werden.

Falle 4: Auf ausgelegtem Geld sitzen bleiben.

Bahntickets, Tischreservierung oder Drinks – bei Junggesellinnenabschieden muss eine oftmals die Kosten für die restlichen Teilnehmerinnen vorstrecken. Aber meist dauert es ziemlich lange, bis die Organisatorin ihr Geld wieder beisammen hat – wenn überhaupt alle zahlen. PayPal hat dafür eine unkomplizierte Lösung: Einfach einen persönlichen PayPal.Me-Link erstellen, diesen mit allen Teilnehmerinnen teilen und das ausgelegte Geld schneller zurückerhalten. Die Teilnehmerinnen klicken dazu einfach auf den Link, geben den Betrag ein, loggen sich bei PayPal ein und bestätigen die Zahlung. Wer spontan angefallene Kosten gerne von unterwegs zurückzahlen möchte, kann mit der PayPal-App das Geld direkt an Ort und Stelle senden. Das erspart kompliziertes Rechnen am Tag danach und erhält die Freundschaft.

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Falle 5: Es muss gefeiert werden.

Wer sagt eigentlich, dass Junggesellinnenabschiede abends im bassstarken Club oder in schäbigen Kneipen gefeiert werden müssen? Niemand! Sie können nämlich genauso gut ein Besuch im Beautysalon, ein Picknick im Grünen oder ein Yogawochenende am Strand sein. Hauptsache, der Ort passt zur Braut und dem, was sie gerne tut. Nicht vergessen: Plan B für schlechtes Wetter bereithalten, damit der Junggesellinnenabschied nicht ins Wasser fällt!

Falle 6: Peinliche Pflichtveranstaltungen.

Spiele wie Bauchladenartikel verkaufen, Küsschen sammeln, Shots vom Körper eines Fremden schlürfen oder den Hintern eines privaten Strippers anfassen sind weitverbreitete Bestandteile eines Junggesellinnenabschieds. Was vor allem dem Amüsement der Teilnehmerinnen dient, treibt der Braut nicht allzu selten die Schamesröte ins Gesicht. Und ganz ehrlich, welcher Fremde lässt sich wirklich gerne von einer Horde kichernder Mädels zu einer peinlichen Aktion drängen? Natürlich gilt: Alles kann, nichts muss.

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Falle 7: Bedruckte Motto-Shirts.

Ähnlich wie am Ballermann begeistern sich viele Junggesellinnenabschiede für schräge Kostümierungen wie gemeinsame Motto-Shirts, Minischleier oder Schärpen. Wir finden, das Budget für Kleidung, die man danach sowieso nie wieder trägt, sollte viel eher sinnvoll investiert werden, z.B. in ein leckeres Essen, einen besonderen Champagner zum Anstoßen oder eine kleine Goodie Bag für alle Teilnehmerinnen.

Wer diese Tipps beherzigt, spart nicht nur Nerven, sondern kann seine Zeit auf die wirklich wichtigen Dinge während der Planung des Junggesellinnenabschiedes verwenden – nämlich die zukünftige Braut. Und die möchte einfach nur einen unbeschwerten Tag im Kreise ihrer liebsten Mädels verbringen.

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