Diät-TippsIntervallfasten: 5 Dinge, die du vor dem Start wissen musst

Wenn du Intervallfasten ausprobieren möchtest, gibt es einige Dinge, die du am besten schon vor dem Start deiner Diät wissen solltest.

Inhalt
  1. Der erste Schritt: Deine Ziele festlegen
  2. Es gibt nicht DEN einen Plan 
  3. Höre immer auf deinen Körper
  4. Du kannst nicht einfach essen, was du möchtest
  5. Checke, welche Getränke erlaubt sind

Intervallfasten ist sicherlich aktuell (neben der Keto-Diät) eine der beliebtesten Möglichkeiten zum Abnehmen. Doch wenn du gerade erst damit anfangen möchtest, gibt es einige Dinge, die du vorher wissen und über die du dir Gedanken machen solltest. 

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Der erste Schritt: Deine Ziele festlegen

Jeder hat andere Ziele im Kopf, wenn er seine Ernährung umstellen möchte. Vielleicht möchtest du Gewicht verlieren, vielleicht geht es dir aber auch darum, deinen Heißhunger auf Süßes in den Griff zu bekommen oder dein Ziel ist es, dich ausgewogener zu ernähren.

So oder so: In jedem Fall solltest du dein Ziel festlegen und dann die Diät beziehungsweise die Ernährungsform suchen, die dazu passt und sich für dich möglichst stressfrei umsetzen lässt. 

 

Es gibt nicht DEN einen Plan 

Intervallfasten ist nicht gleich Intervallfasten. Es gibt unterschiedliche Varianten, die alle ihre eigenen Vor- und Nachteile haben, je nachdem, was für ein Typ du bist. Für die einen mag die 16:8-Variante, bei der man acht Stunden essen darf und 16 Stunden fastet, super sein. Andere bevorzugen die 5:2-Diät (2 Tage in der Woche fasten, 5 Tage normal essen). Für viele Anfänger ist hingegen die 12/12-Methode genau richtig. In diesem Fall dauern Fasten- und Essensphase jeweils zwölf Stunden. 

Verzweifle also nicht sofort, wenn die eine Variante nicht die richtige für dich ist. Probier lieber eine andere aus, anstatt es komplett aufzugeben.

Ein kleiner Überblick über Intervallfasten-Varianten:

 

Höre immer auf deinen Körper

Dies ist wohl die wichtigste Info überhaupt. Ganz egal, für welche Variante des Intervallfastens du dich entscheidest, es ist immer wichtig, dass du auf deinen Körper hörst und seine Signale ernst nimmst. Fühlst du dich gänzlich unwohl während dieser Diät, ist sie wahrscheinlich nicht richtig für dich. 

 

Du kannst nicht einfach essen, was du möchtest

Auch wenn du dich streng an die Fastenzeiten hältst, bedeutet das nicht, dass du in der Zeit, in der du essen kannst, Pizza, Pasta und Schokolade ohne Limit zu dir nehmen kannst. Wichtig ist auch hier, dass du auf deine Gesamtkalorienzufuhr achtest und dich gesund und ausgewogen ernährst. 

 

Checke, welche Getränke erlaubt sind

Zu den Fastenzeiten ist es in der Regel erlaubt, Wasser, Kaffee und Tee zu trinken. Auf Zucker, Süßstoffe und Milch sollte aber verzichtet werden. Wenn du mal ein Glas Wein oder ein Bier trinken möchtest, solltest du das nur in den Phasen tun, in denen du auch essen kannst. 

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