Mona Maijs-Eichler

Mona Maijs-Eichler

Die Liebe zum Schreiben habe ich mit der Muttermilch aufgesogen – im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich stamme aus einer Journalistenfamilie. Dabei hatten meine ersten Gehversuche rein gar nichts mit Reportagen, Artikeln oder Interviews zu tun: Als Teenie besserte ich mein Taschengeld auf, indem ich die Lagerräume einer Jugendzeitschrift ausmistete und Leserbriefe sortierte. Vom Keller aus arbeitete ich mich langsam hoch, bis ich mit 16 Jahren meine erste, eigene Kolumne schreiben durfte. Nach dem Abitur ging ich als Volontärin zu einer Fernsehzeitschrift – perfekt, um meine Film- und Fernsehleidenschaft voll auszuleben! Statt danach direkt ins Berufsleben einzusteigen, studierte ich Medien und Kommunikation, wobei ich mich in den Online-Journalismus verliebte.

Seitdem bin ich als Freiberuflerin überall dort im Einsatz, wo ich hinter die Fassade blicken kann. Es gibt kein Thema, das mich nicht interessiert: Ob Lifestyle- oder Sportthemen, Kino und TV, gesellschaftliche Unebenheiten, wirtschaftliche Schieflagen, das Coronavirus oder die Verlobung vom Wendler – ich bin dabei. Mein Steckenpferd aber sind Themen rund um Liebe, Sex und Partnerschaft. Während meines Studiums habe ich gemeinsam mit meiner Mutter bei der Seelsorge einer Jugendzeitschrift gearbeitet und 2012 eine Ausbildung zur transformativen Mediatorin gemacht. Der transformative Ansatz geht dabei über die klassische Streitschlichtung hinaus, indem verstärkt auf die Bedürfnisse der Menschen geachtet wird.

Bei Wunderweib liegen mir (nicht nur, aber) besonders die Frauen-Themen am Herzen. Frauen, die man kennen sollte. Frauen, die etwas bewegen wollen. Frauen, die etwas bewegt haben. Frauen, die von der Gesellschaft unterschätzt werden. Frauen, die nicht als Frauen geboren wurden. Kurz: Genau die Wunderweiber, die Wunderweib feiert!

 

Mein Lebensmotto: 

I don't want control, I want to let go. (Pink)

 

Was mich inspiriert: 

Unterschiedliche Lebenswege. 

 

Dabei werde ich schwach: 

Bei meinen Katzen!