Training am MorgenMorgens Sport machen: 5 Tipps, wie es mit dem Frühsport klappt

Morgens Sport zu machen, verschafft dir einen Fitness-Vorsprung für den gesamten Tag. Denn du bringst deinen Stoffwechsel schon in den frühen Morgenstunden in Schwung. Mit den folgenden 5 Tipps kann dich bald nichts mehr vom Frühsport abhalten.

Inhalt
  1. Vorbereitung ist alles
  2. Schaffe dir ein Ritual, um morgens Sport zu machen
  3. Nimm dir nicht zu viel vor
  4. Belohne dich für den Frühsport
  5. Höre auf deinen Körper

Morgens Sport machen - das kannst du nicht? Von wegen. Das ist alles nur eine Frage der Gewohnheit. Mit den folgenden fünf Tipps kannst du es auch schaffen, dein Fitness-Training schon morgens in deinen Tag zu integrieren

 

Vorbereitung ist alles

Es klingt so banal, funktioniert aber wirklich. Wenn deine Sportsachen morgens schon bereitliegen, kannst du sie dir schnell greifen, dich umziehen und direkt loslegen. Langes Rumkramen im Schrank oder die ewige Suche nach dem passenden Top kostet wertvolle Zeit und ist demotivierend. 

Ein weiterer guter Tipp: Gerade wenn du zuhause trainierst, solltest du dir wenn möglich eine kleine Ecke einrichten, in der deine Trainingsutensilien (Matte, Hanteln, Yogablöcke usw.) ihren festen Platz haben. Dafür ist nicht viel Platz nötig und du hast trotzdem immer alles direkt griffbereit. Schließlich wollen wir gerade morgens keine wertvolle Zeit damit verschwenden, alles zusammenzusuchen. 

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Schaffe dir ein Ritual, um morgens Sport zu machen

Aller Anfang ist schwer, doch mit der Zeit wird es dir immer leichter fallen, morgens etwas früher aufzustehen und deinem Körper etwas Gutes zu tun. Ich hätte am Anfang auch nie gedacht, dass das morgendliche Training für mich irgendwann einfach dazugehören würde. 

Eine neue Morgenroutine kann dich unterstützen. Ich ziehe mir morgens zum Beispiel immer direkt meine Sportsachen an, putze mir die Zähne und setze mir einen Tee auf. Nach dem Training hat dieser dann in der Regel die perfekte Temperatur, um ihn trinken zu können. Dadurch, dass der Ablauf morgens immer mehr oder weniger gleich ist und mein Workout morgens ein fester Bestandteil meiner Routine ist, fällt es mir inzwischen relativ leicht, es durchzuziehen. 

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Nimm dir nicht zu viel vor

Du musst morgens keine Stunde trainieren, um etwas zu merken. Wenn du nur 20 Minuten hast und schaffst, dann ist das schon ein sehr guter Anfang. Insbesondere dann, wenn du sonst gar keinen Sport treibst. Ob du nun mit einer Fitness-App trainierst oder dir passende Workout-Videos auf YouTube raussuchst, es gibt eine Vielzahl an Angeboten, die genau darauf zugeschnitten sind, wenn man nur wenig Zeit hat. 

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Belohne dich für den Frühsport

Die Aussicht auf einen Lohn für dein frühes Aufstehen kann es dir leichter machen, dich an deine neue Routine zu halten. Gerade wenn du abnehmen möchtest, ist es natürlich sinnvoll, dass die Belohnung nicht unbedingt das größte Frühstück ist, das du dir vorstellen kannst. Aber wie wäre es zum Beispiel mit figurfreundlichen und richtig leckeren Overnight Oats oder einem frischen Smoothie? Eine weitere tolle Motivation sind schöne Sportklamotten, die du ja auch brauchst, wenn du in Zukunft immer morgens Sport machst.

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Höre auf deinen Körper

Wenn du morgens mal nicht rechtzeitig aus dem Bett kommst und dein Training sausen lassen musst, um noch pünktlich zur Arbeit zu kommen, dann ist das eben so. Du hast jeden Tag aufs Neue die Chance, Sport zu treiben. Ein Tag wird dich nicht völlig aus dem Konzept bringen, also halte dich nicht mit deinem Ärger auf. Außerdem gilt: Nimm die Signale deines Körpers wahr. Hast du in den vergangenen Tagen viel Gas gegeben und hast schon ordentlich Muskelkater, tut dir eine Yoga-Einheit vermutlich besser als Krafttraining. Vertraue bei dieser Entscheidung auf dein Körpergefühl. Solltest du krank sein, ist dein Schlaf natürlich immer wichtiger als dein Frühsport. In diesem Fall solltest du dich schonen und erst wieder alles geben, wenn du dich auskuriert hast. 

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