Botox-AlternativeNotox statt Botox: Von dieser neuen Faltenkiller-Alternative sollte Frau jetzt wissen!

Botox steht schon lange in der Kritik, denn das Gift zur Faltenunterspritzung birgt einige Risiken. Jetzt gibt es eine sanfte Alternative, die durch einen neuartigen Wirkstoff immer beliebter wird. Die Devise lautet nun: "Notox" statt Botox!

Inhalt
  1. Botox wird durch die sanfte Alternative "Notox" abgelöst
  2. Notox: Anwendung und Wirkung
  3. Was sind die Vor- und Nachteile von Notox?

Faltenfreie und jugendliche Haut ist der Wunsch vieler Frauen. Für wen die Behandlung mit der Spritze jedoch immer ein Tabu gewesen ist, der kann jetzt eine Alternative nutzen. 

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Botox wird durch die sanfte Alternative "Notox" abgelöst

Bei einer Botox-Behandlung wird invasiv der Wirkstoff Botulinumtoxin direkt in den Muskel gespritzt. Da es sich hierbei um einen Giftstoff handelt, können Nebenwirkungen wie Schluckstörungen, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, Übelkeit oder auch einer starken Einschränkung der Mimik auftreten. Verständlich also, dass die Beauty-Behandlung nicht jedermanns Sache ist. 

Ein neuartiger Wirstoff jedoch, soll den selben - faltenglättenden - Effekt, wie Botox haben, dabei allerdings völlig giftfrei und ohne Nebenwirkungen sein. Außerdem wird auf die ungeliebte Unterspritzung verzichtet, "Notox" setzt stattdessen auf eine sanftere Behandlung der Haut.

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Notox: Anwendung und Wirkung

Hinter dem Begriff Notox verbrigt sich ein Wirkstoff namens Argireline - dabei handelt es sich um ein Peptid, welches ein wichtiger Baustein der richtigen Hautpflege ist. Peptide geben der Haut einen “Boost” und können sie widerstandsfähiger und kräftiger machen. 

Argireline hemmt die Ausschüttung von Neurotransmittern, die für die Kontraktion der Gesichtsmuskulatur verantwortlich sind – und blockiert so die Verbindung zwischen Muskel und Nerv. Die Muskulatur kann dann nicht mehr so stark arbeiten wie zuvor und  entspannt sich. Bereits vorhandene Bewegungsfalten gehen zurück, weniger neue kommen hinzu. 

Bei der neuartigen Notox-Anwendung wird mit einer kleinen Walze, die mit feinen Nadeln versehen ist, mehrfach über die Haut gefahren. Das soll nicht wehtun, sondern leicht prickeln. Die kleine Verletzungen, dienen dazu, um die Haut zur Regeneration, also zur Zellteilung, anzuregen. Die Produktion von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure wird angekurbelt. Außerdem wird der "Booster"- Wirkstoff tiefer in die Haut geschleust.

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Was sind die Vor- und Nachteile von Notox?

Mit Argireline können nachweislich positive Effekte erzielt werden: Zumindest oberflächliche Fältchen werden sichtlich geglättet, zudem wirkt der Peptid-Wirkstoff präventiv.

Es gibt aber auch Nachteile von Notox: Da die Behandlung nicht so intensiv, wie eine Botoxunterspritzung ist, sondern nur die oberen Hautschichten beeinflusst, ist es mit einer einmaligen Notox-Behandlung nicht getan. Experten empfehlen eine regelmäßige Wiederholung, etwa alle vier bis sechs Wochen, damit sich langfristige Effekte einstellen können. 

Das kann zu einem sehr teurem Spaß werden: Jede Anwendung kostet rund 100 bis 150 Euro. Da kommt eine ordentliche Summe zusammen, bevor sich der Wunsch von einem komplett faltenfreien Gesicht erfüllen kann.

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