Anti-Brustschweiß

Schwitzen unter der Brust: 5 geniale Tipps gegen Schweiß und wunde Stellen

Egal ob kleine oder große Brüste, im Sommer haben wir alle das gleiche Problem. Wir schwitzen unter und zwischen den Brüsten. Hier kommen besten Tipps gegen Schweiß und wunde Stellen unter den Büsten.

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Schwitzen unter der Brust ist ein nerviges Problem, das viele Frauen kennen. Gerade bei besonders starker Hitze können sich Schweißflecken auf dem T-Shirt abzeichnen oder lästige Pickelchen und sogar wunde Hautstellen entstehen. Doch das muss alles nicht sein. Denn mit diesen Tipps bekommst du das unangenehme Problem ganz schnell in den Griff. 

Schwitzen unter der Brust mit dem richtigen BH vermeiden

Meist sind BHs aus synthetischen Materialien wie Polyester, Rayon oder Polyamid gefertigt. Diese Stoffe sind nicht atmungsaktiv. Gerade im Sommer oder beim Sport staut sich dann die Hitze unter dem Stoff und wir schwitzen noch mehr. Im Sommer also lieber zu Unterwäsche greifen, die aus Baumwolle gefertigt ist. Ähnlich verhält es sich mit BH-Einlagen. Auch sie sind meist aus synthetischen Stoffen gefertigt und fördern somit den Brustschweiß zusätzlich. Durch Push-up-Einlagen werden Brüste zusätzlich in der Mitte zusammengedrückt, was für zusätzliche Reibung sorgt, wodurch du in der Hautfalte noch mehr schwitzen wirst. Leichte Bralettes aus Baumwolle sind im Sommer eine gute Alternative, um Schwitzen unter der Brust zu vermeiden. Auf einen BH aus Spitze solltest du eher verzichten, da sie durch Reibung die empfindliche Haut zusätzlich reizen kann und somit wunde Stellen unter der Brust entstehen können. 

Wund unter der Brust? Die Allzweckwaffe Babypuder hilft

Babypuder ist ein altbewährtes und günstiges Mittel gegen starkes Schwitzen. Die darin enthaltenen Zinkpartikel helfen die Haut trocken zu halten - egal ob zwischen oder unter den Brüsten. Außerdem schützt es die Haut sanft vor wunden Stellen und Ausschlägen. Allerdings hält der Anti-Schweiß-Effekt von Babypuder auf der Haut nur etwa zwei bis drei Stunden. Danach müsst ihr die betroffenen Stellen nachpudern. Und Achtung: Achtet darauf, dass das Puder kein Talkum enthält. Es steht im Verdacht, krebserregend zu sein. 

Slip-Einlagen helfen gegen übermäßiges Schwitzen unter den Brüsten

Dieser Trick ist einfach genial und an langen Sommertagen die ultimative Wunderwaffe gegen starkes Schwitzen zwischen den Brüsten. Einfach eine Slip-Einlage zurechtschneiden und in die Innenseite des Körbchens kleben. Die Einlagen saugen Schweiß effektiv auf und sorgen für ein angenehm trockenes Hautgefühl. An besonders heißen Tagen solltet ihr euch ein paar Einlagen zum Wechseln in die Handtasche packen. Eine professionelle Alternative zu den Slip-Einlagen sind schweißabsorbierende BH-Liner. Die Pads sind aus Baumwolle oder Bambusfasern und werden direkt auf die Haut geklebt, um dort den Schweiß zu absorbieren. 

Deo gegen Schweiß und wunde Haut unter der Brust

Wenn wir stark schwitzen, ist nicht selten unangenehmer Körpergeruch die Folge. Damit das nicht passiert, einfach morgens oder abends nach dem Duschen Deo zwischen und unter den Brüsten auftragen. Hautexperten empfehlen Deo vor dem Schlafen gehen aufzutragen, damit die Wirkstoffe über Nacht Zeit haben, in den Körper einzuziehen. Deo hilft übrigens nicht nur gegen unangenehme Gerüche, sondern auch schmerzhaften wunden Stellen vorzubeugen. Wichtig dabei ist, dass du zum richtigen Deo greifst. Die Ursache für wunde Stellen unter der Brust ist zu viel Reibung. Diese kannst du nur mit einem Deo Stick vermeiden, der durch seine Textur dafür sorgt, dass die Haut nicht aneinanderklebt und reibt. 

Übrigens: Was unter den Brüsten hilft, hilft auch bei den nackten Oberschenkeln, die im Sommer gerne mal aneinander reiben und für wunde Stellen sorgen. Mit einem Deo Stick kannst du diesem Sommer-Problem entgegenwirken!

Schwitzen unter der Brust: Spezialpflege für die Brüste

Antibakterielle Lösungen wie Triclosan oder Octenisept aus der Apotheke können auch wirksame Schweiß- und vor allem Geruchskiller sein. Einfach die Brüste sanft reinigen und Bakterien und Keime, die bakterielle Infektionen auslösen könnten, haben keine Chance in dem feucht-warmen Milieu. 

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