Kräuterküche

Rosmarin trocknen

Aus der Serie: Kräuter trocknen: So trocknest du Salbei, Rosmarin & Co. und wie du es dann verwenden kannst!

Egal, ob auf der Fensterbank in der Küche, auf dem Balkon oder im Garten gewachsen: Frische Kräuter zaubern eine besondere Note in jedes Gericht. Doch wenn du mal zu viel davon hast, kannst du deine Kräuter auch trocknen und später verwenden

Rosmarin trocknen.
Foto: MurzikNata/iStock

Rosmarin hat einen süßlich-würzigen Geschmack, weshalb das Kraut für süße, als auch für deftige Gerichte verwendet werden kann. Auch eine Heilwirkung wird Rosmarin nachgesagt: Ein Tee aus Rosmarin soll belebend wirken, herzstärkend und sein ätherisches Öl soll durchblutungsfördernd und erwärmend wirken. Deswegen ist es nicht verkeht, immer etwas getrocknetes Rosmarin im Haus zu haben und ab und zu einen gesunden Kräuter-Tee zu genießen.

Nach der Trocknung von Rosmarin darfst du dich freuen: Das Rosmarinaroma soll sogar noch verstärkt werden. 

Ob der Rosmarin richtig trocken ist, erkennst du mit dem "Raschel-Test":  Rascheln die Nadeln und lassen sich die Zweige nicht mehr biegen, sondern brechen sie leicht, so ist der Rosmarin trocken genug, um ihn zu verpacken.

Für die Verwendung in der Küche: Lass die Nadeln am Zweig, so bleibt das Aroma besser erhalten. Beim Kochen rebelst du die Blätter einfach frisch ab. Sie können auch im Mörser zerrieben werden.

Natürliche Hilfe gegen Ekzeme:

Du kannst auch dein eigenes Rosmarinöl herstellen. Es verfeinert nicht nur Gerichte, du kannst es auch für deine Geunddheit einsetzen: Dank seiner entzündungshemmenden Eigenschaften wird Rosmarinöl auch bei Hauterkrankungen wie Akne angewendet.  Aber Vorsicht: Es kommt auf die richtige Dosierung an! Rosmarinöl kann unter anderem Hautreizungen und Atemnot verursachen.

Artikelbild und Social Media: MurzikNata/iStock

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