2018 - mein bestes JahrSo werden Ihre Wünsche wahr

So werden Ihre Wünsche wahr
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Inhalt
  1. In 5 Schritten zum Ziel
  2. So verwirklichen Sie Träume
  3. SOS-Tricks gegen Durchhänger

Wünsche Sie träumen von einem erfüllteren Leben mit weniger Stress, von einem aktiveren Alltag oder einem anderen Job? Welche Wünsche Sie auch haben – hier finden Sie den Weg zu Ihrem Ziel!

Spüren Sie auch diese Aufbruchstimmung zum Jahresbeginn? Viele von uns haben jetzt Lust, sich neu zu erfinden – und die großen und kleinen Wünsche endlich wahr werden zu lassen. Deshalb dreht sich im dritten Teil unserer bella-Aktion "Mein bestes Jahr" alles
darum, wie Sie Ihre Träume verwirklichen. Wie das funktioniert? In fünf konkreten Schritten – angefangen bei der richtigen Zielsetzung über Visualisierungstechniken bis hin zu der Fähigkeit, sich gebührend über Teilerfolge freuen zu können. Außerdem geben wir Ihnen Durchhaltestrategien an die Hand, mit denen Sie auch dann auf dem Weg zu Ihren Zielen bleiben, wenn Hürden auftauchen oder sich der Alltag dazwischendrängelt. Träume zu leben ist einfacher als gedacht Alles, worauf es ankommt, ist die richtige Motivation! Mit Lust statt Frust können Sie den inneren Schweinehund selbst in schwachen Momenten zum Mitmachen bewegen. Ihr größter Wunsch ist es, sich nicht mehr von allem und jedem so stressen zu lassen? Oder Sie möchten sich endlich mehr bewegen oder ausgewogener essen? Sie haben die ersten beiden Teile unserer Aktion
verpasst? Kein Problem: Hier geht's zum großen Gesundheitsplaner, hier zum Weg, dauerhaft schlank zu werden.

 

In 5 Schritten zum Ziel

Was auch immer Sie sich für das Jahr 2018 vorgenommen haben – mit dieser Strategie können Sie Ihr Vorhaben garantiert umsetzen. Viel Freude dabei!

Visionen konkret formulieren

Motivation beginnt im Kopf: Ihr Gehirn springt nur dann auf Ihre Vision an, wenn Sie diese genau in Worte fassen. Vage formulierte Ziele wie "Ich könnte ja mal Diät halten" verlaufen im Sande. Besser: "Ab morgen frühstücke ich Müsli mit Obst" oder "Ich gehe ab heute dreimal pro Woche 30 Minuten walken". Prüfen Sie Ihre Wünsche zudem mit dem Kopf-Herz-Hand-Modell auf Echtheit. Der Kopf fragt: Halte ich das Ziel für wichtig? Das Herz: Tue ich das gern? Und die Hand: Kann ich das gut genug, was ich vorhabe? Nur bei dreimal Ja haben Sie genug inneren Antrieb, um Ihr Ziel mit Schwung und Spaß zu erreichen.

Einen Zeitplan erstellen

Sie haben Ihr Ziel genau benannt? Jetzt geht’s darum, festzulegen, wann und wo Sie die einzelnen Schritte zum Ziel machen werden. Motivationstrainer wissen: Nur wenn Orts- und Zeitangaben benannt werden, entstehen Verbindungen im Gehirn, die uns im Alltag helfen, den Plan einzuhalten.

Innere Bilder aktivieren

Nutzen Sie die Kraft Ihrer Gedanken: Visualisieren Sie Ihr Ziel täglich so detailliert wie möglich. Und fragen Sie sich: Wie fühle ich mich in dieser Vision? Stolz, überglücklich und dankbar? Kosten Sie diese Emotionen und den Zustand aus. Das motiviert Ihr Gehirn dazu, Ihre Vision wahr werden zu lassen. Fragen Sie sich zudem jeden Abend: Was habe ich heute für mein Ziel gegeben? Was habe ich gelernt? 

Etappensiege feiern

Ein ehrgeiziges Ziel wird nicht von jetzt auf gleich erreicht. Willenskraft bedeutet vor allem durchzuhalten. Jeder Mini-Etappensieg sollte deshalb gefeiert werden. Denn nichts motiviert uns so sehr zum Dranbleiben wie Spaß an der Sache. Schon das kleinste Lächeln signalisiert den grauen Zellen gute Laune. Forscher konnten nachweisen, dass sich allein durch Lächeln die Leistungsfähigkeit des Gehirns und die eigene Willenskraft um bis zu 70 Prozent erhöhen! Belohnen Sie sich also unbedingt, wenn Sie ein Teilziel erreicht haben: Sie gaben drei Monate gesportelt? Wie wär’s dann mit einem Wellness-Tag im Spa?

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So verwirklichen Sie Träume

Endlich regelmäßig etwas für die Fitness tun, gelassener sein oder gesünder essen – diese Wünsche führen die Hitliste zum Jahresanfang an.

Ich möchte fitter werden

Sie möchten wieder in die alte Jeans passen oder einfach vitaler sein? Dann legen Sie doch gleich los – und zwar so:

Feste Sport-Termine

Nehmen Sie sich mal fünf Minuten Zeit und überlegen Sie, was realistisch für Sie ist: Vielleicht können Sie zweimal pro Woche 45 Minuten früher aufstehen und morgens eine halbe Stunde joggen oder walken? Tragen Sie Ihre Sport-Termine in Ihren Kalender ein – genauso wie wichtige Arzttermine. Dann halten Sie diese auch wirklich ein und machen sie so zu einer festen Gewohnheit.

Jeden Schritt zählen

Machen Sie sich einen Spaß daraus und zählen Sie mal alle Schritte, die Sie an einem Tag zurücklegen. Nein, natürlich nicht im Kopf. Einfacher geht das mit einer App fürs Handy oder einem Schrittzähler, der das automatisch für Sie erledigt (ab ca. 6 €, im Fachhandel). Versuchen Sie, täglich 3.000 Schritte extra zu gehen. Denn Sportwissenschaftler fanden heraus: Im Durchschnitt legt jeder Mensch 6.500 Schritte am Tag zurück – recht wenig. Doch mit nur 3.000 zusätzlichen Schritten verbessert sich die Ausdauerfähigkeit um sechs Prozent, das schlechte Cholesterin wird sogar um zehn Prozent gesenkt.

Ziele nicht zu hoch stecken

Fordern Sie vor allem anfangs nicht zu viel von sich. Arbeiten Sie lieber mit der Salami-Taktik: statt gleich eine ganze Stunde durchzulaufen, z. B. besser mit einem Mix aus Joggen und Walken beginnen. Denn wer übermotiviert loslegt, scheitert schnell an seinen eigenen Leistungsgrenzen – und ist frustriert. Gut zu wissen: Selbst wenig Sport wirkt. So senkt laut Studien schon eine Stunde Joggen pro Woche das Risiko einer Herzerkrankung um 42 Prozent.

Ich möchte relaxter leben

Sich weniger hetzen lassen, im Job und privat gelassener bleiben – das wünschen Sie sich für 2018? So klappt's:

Gönnen Sie sich Relax-Inseln

Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit zum gezielten Entspannen. Ein Bad am Abend oder die Tee-Pause am Nachmittag können helfen, innere Balance wiederherzustellen. Sie werden merken: Sobald Sie feste Rituale für sich gefunden haben, richten nicht nur Sie sich danach, sondern auch die anderen.

Spazieren Sie dem Trubel davon

Nach einem hektischen Tag auf dem Sofa zu liegen ist schön. Aber manchmal ist Bewegung der effektivere Weg zu neuer Gelassenheit. Stresshormone wie Adrenalin mobilisieren ohnehin Ihre Energiereserven. Ein zügiger Spaziergang reicht schon, damit der Körper diese abbaut.

Sagen Sie ruhig mal Nein

"Kannst du heute den Hund nehmen? Ich muss zum Friseur." Fast automatisch nicken wir und sagen: "Kein Problem." Auch wenn sich auf dem Schreibtisch die Arbeit türmt oder der Sauna-Abend ausfallen muss. Wer aber die eigenen Bedürfnisse stets hintanstellt, ist schneller gestresst. Lernen Sie lieber, Nein zu sagen. Tipp: Lächeln Sie dabei, aber stehen Sie dazu. Sie werden merken, für andere geht die Welt nicht unter.

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Ich möchte mit Genuss essen - aber nicht zunehmen

Schlechte Ernährungsgewohnheiten abstellen? Das ist viel leichter als gedacht! Hier servieren wir Ihnen effektive Tricks

Vergessen Sie das schlechte Gewisse

Sie haben eine Schwäche für Schokolade, befürchten aber, bald nicht mehr in Ihren Lieblingsrock zu passen? Von einer radikalen Verzichtsstrategie raten Ernährungswissenschaftler ab. Die "Sünden" erscheinen uns so nur verlockender. Irgendwann werden wir schwach und schlagen erst recht über die Stränge. Besser: Setzen Sie sich ein flexibles Limit, z. B. eine Tafel Schokolade pro Woche. Generell sollten Zucker und Salz zwar sparsam verzehrt werden, aber zehn Prozent der täglichen Energiemenge dürfen sie ausmachen. Ein Schokoriegel geht also schon in Ordnung. Auch hin und wieder ein Burger oder eine Pizza sind kein Weltuntergang – solange Sie für Ausgleich sorgen.

Genießen Sie fünf Portionen am Tag

Greifen Sie fünfmal am Tag zu Obst und Gemüse. Ideal sind Experten zufolge 250 g Obst und 400 g Gemüse. Das lässt sich im Alltag leicht umsetzen, und Sie tun damit viel Gutes für Ihre Gesundheit. Die schlanke Linie profitiert ganz nebenbei. Denn Hungergefühle kommen dank der ballaststoffreichen Obst- und Gemüse-Snacks gar nicht erst auf. Auf diese Weise greifen Sie seltener zu Süßem oder Fettem, sparen so jede Menge Kalorien ein.

Starker Antrieb dank einem "noch"

Zu viele Kekse zum Kaffee verdrückt? Besser, als mit sich selbst zu schimpfen: die negative in eine hilfreiche Selbstbotschaft umwandeln – durch ein "noch". Statt "Ich schaffe es nicht, weniger zu naschen" heißt es dann "Ich hab’s noch nicht geschafft". Das "noch" zeigt: Sie sind auf dem Weg, etwas zu ändern. Das gibt Kraft, es auch wirklich zu tun! 

 

SOS-Tricks gegen Durchhänger

Mitten auf dem Weg zum Ziel geht Ihnen die Puste aus? Keine Sorge. Diese Methoden geben Ihnen neuen Schwung zum Durchhalten

Gönnen Sie sich eine Auszeit

Sie pauken Vokabeln für Ihren Italienischkurs, bekommen aber kein Wort in Ihren Kopf? Besser, als verbissen dranzubleiben, wirkt dann eine Pause, in der Sie etwas Schönes genießen. Wie wär’s etwa mit Ihrem Lieblingssong und einem Cappuccino? Sie werden merken: Danach ist Ihr Gehirn relaxed und aufnahmebereit.

Analysieren Sie Ihr Tief und Störfaktoren

Was zieht Sie runter? Kommen Sie in der Sache nicht so gut voran wie erhofft? Schreiben Sie Ihren Frust auf, bannen Sie alles konkret auf Papier. So sehen Sie leichter, wo es hakt, und finden Lösungsansätze. Fragen Sie sich zudem: Was müsste sein, damit Ihr Traum real wird und Sie sich wieder motiviert fühlen?

Stoppen Sie die Negativ-Spirale

Wenn mal etwas nicht so gut geklappt hat, wirken Gedanken wie "Ich bin eben unfähig" oder "Alle sind konsequenter als ich" nur demotivierend. Stoppen Sie diese, indem Sie sagen: "Halt! Heute bin ich frustriert/mutlos/traurig, doch morgen ist ein neuer Tag. Und dann starte ich wieder wie gewohnt durch!"

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