Tipps gegen schlechte LauneNegative Gedanken: Mit diesen 5 Strategien wirst du sie los

Du fühlst dich mies und nichts läuft wie es sollte? Wenn der Alltag von negativen Gedanken geprägt ist, fällt es schwer, die Dinge wieder positiv zu sehen. Mit diesen 5 Tipps wirst du deine negativen Gedanken wieder los!

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Inhalt
  1. Verstehe deine negativen Gedanken und schreibe sie auf
  2. Hinterfrage deine negativen Gedanken und werde sie los
  3. Lenke deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper
  4. Stoppe deine negativen Gedanken durch Meditation und Achtsamkeit
  5. Wandle deine negativen Gedanken in positive Gedanken um

Jeder kennt das Gefühl, dass sich die ganze Welt verschworen hat und alles einfach schlecht läuft. Aber Vorsicht! Negative Gedanken können deinen Alltag schnell bestimmen und das tut dir nicht gut.  Mit diesen fünf Strategien wirst du deine negativen Gedanken schnell wieder los. Los geht’s!

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Verstehe deine negativen Gedanken und schreibe sie auf

Bevor du sie loswerden kannst, musst du dir erst einmal bewusst machen, was deine negativen Gedanken sind. Oftmals ist es hilfreich, wenn man dafür seine Gedanken aufschreibt. Nimm dir ein Stück Papier oder dein Tagebuch und schreibe einfach darauf los. Während du das machst, lenkst du deine Aufmerksamkeit bereits auf das Schreiben und du wirst feststellen, wie du dich ein bisschen entspannst.

Wenn du deine negativen Gedanken aufschreibst, hast du außerdem die Möglichkeit, dich zu fragen, was das eigentliche Problem ist, das zu den negativen Gedanken führt. Liegt es an einem anderen Menschen? Hast du vor einer bestimmten Situation Angst? Mache dir deine negativen Gedanken bewusst und akzeptiere, dass sie da sind. Es hat keinen Sinn, gegen sie anzukämpfen. Schritt für Schritt kannst zu lernen, besser mit ihnen umzugehen – um sie so nachhaltig loszuwerden.

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Hinterfrage deine negativen Gedanken und werde sie los

Wenn du weißt, was genau der Inhalt deiner negativen Gedanken ist, stelle dir folgende Frage: Ist der Gedanke berechtigt? Viele Menschen haben die Einstellung verinnerlicht, immer das Schlechte zu sehen. Siehst du die Dinge vielleicht negativer als sie sind? Stell dir weiter die Frage, welche Gefühle die negativen Gedanken in dir auslösen. Helfen sie dir in irgendeiner Weise? Treiben sie dich an, etwas zu tun? Oder geben sie dir lediglich ein ungutes Gefühl und lähmen dich vielleicht sogar in deinem Alltag?

Träumst du zum Beispiel schon lange davon, etwas in deinem Leben zu verändern? Du traust dich aber nicht, weil du Angst davor hast und negative Gedanken in dir hochkommen, wie „das schaffe ich sowieso nicht“ oder „das kann nur schiefgehen“. Dann mache folgendes: Überlege dir alle möglichen Szenarien, wie sich die Situation entwickeln könnte. Schreibe dir auf, was die schlimmstmögliche Entwicklung wäre. Dann überlege dir Lösungen, wie du mit dieser Situation umgehen würdest. Dann hast du bereits einen Plan, was du machen kannst, wenn das Szenario wirklich eintritt.

Du wirst feststellen, dass du deine negativen Gedanken ein wenig loslassen kannst und dich eher traust, den Schritt jetzt zu wagen. Denn du bist ja jetzt bestens vorbereitet. Sehr häufig sind die meisten Befürchtungen übrigens unberechtigt. Mit deinen negativen Gedanken hättest du dich aber vielleicht nie getraut, deine Träume anzugehen.  

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Lenke deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper

Wenn du dir zu viele Gedanken machst, bekommst du schnell das Gefühl, dass dein Kopf explodiert. Lenke deine Aufmerksamkeit deshalb auf deinen Körper. Um das Gedankenkarussell zu stoppen und um wieder neue Energie zu tanken, ist Bewegung und Sport ganz wichtig! Es ist bewiesen, dass der Körper beim Sport Serotonin und Dopamin produziert. Wenn diese Glückshormone ausgeschüttet werden, fühlt man sich gleich glücklicher und sorgloser. Gleichzeitig werden beim Sport Hormone wie Adrenalin und Cortisol abgebaut, die für das Stressgefühl in dir sorgen. Sport ist also die perfekte Möglichkeit, deine negativen Gedanken loszuwerden und durch positive Gefühle zu ersetzen.

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Stoppe deine negativen Gedanken durch Meditation und Achtsamkeit

Eine weitere gute Möglichkeit deine negativen Gedanken loszuwerden, ist deine Aufmerksamkeit auf deinen Geist zu lenken. Das gelingt zum Beispiel mit einer Meditation. Ziel ist es, all deine Gedanken loszulassen, und dich unter anderem auf deine Atmung zu konzentrieren. Bei einer Fantasiereise kannst du beispielsweise über visuelle Reize entspannen und dich auf neue Gedanken einlassen.

Eine weitere Übung ist die Achtsamkeit. Wer achtsam lebt, versucht seine Gedanken auf die Gegenwart zu fokussieren. Alles was die Zukunft oder die Vergangenheit betrifft, kannst du zum größten Teil sowieso nicht beeinflussen. Daher sieht es die Achtsamkeit vor, den gegenwärtigen Moment bewusst zu leben.  Setz dich für eine Moment hin und betrachte deine Hände. Was siehst du? Wie sehen deine Fingernägel aus? Wie die Linien in deinen Handinnenflächen? Fühlt sich die Haut überall gleich an? Mit derartigen Übungen lenkst du deinen Fokus bewusst in das Hier und Jetzt und beruhigst deine schwirrenden Gedanken.

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Wandle deine negativen Gedanken in positive Gedanken um

Im Optimalfall gelingt es dir nicht nur, deine negativen Gedanken loszuwerden, sondern du schaffst es, positiv zu denken. Das ist natürlich nicht einfach und außerdem haben negative Gedanken auch ihre Berechtigung. Deshalb versuche nicht um jeden Preis, alles positiv zu sehen! Falls du deine negativen Gedanken aber hinterfragt hast, und zu dem Ergebnis gekommen bist, dass sie dir nicht guttun und dich nicht weiterbringen, dann versuche deinen Blickwinkel zu ändern. Auch wenn du noch nicht daran glaubst, dass sich die Dinge für dich positiv entwickeln können, versuche dir bildlich vorzustellen, wie eine bestimmte Situation positiv ausgeht.

Mit unseren Gedanken können wir unterbewusst vieles in unserem Leben steuern. Du wirst merken, je öfter du es schaffst positiv zu denken, desto häufiger ziehst du auch gute Dinge in dein Leben.  So wirst du auch deine negativen Gedanken langfristig loswerden!

 

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