Aufgeblähter Bauch?Blähende Lebensmittel: Darauf solltest du lieber verzichten

Du leidest an einem Blähbauch? Dann solltest du auf diese blähenden Lebensmittel unbedingt verzichten, denn sie begünstigen das Problem. 

Inhalt
  1. Blähende Speisen: Den Blähbauch durch Ernährung loswerden
  2. Blähbauch durch Essen: Auch Gemüse und Obst können blähen
  3. Auf diese blähenden Lebensmittel solltest du verzichten
  4. Das schafft schnell Abhilfe, wenn du doch mal blähende Lebensmittel gegessen hast

Blähende Lebensmittel gibt es viele - aber welche Speisen verursachen denn jetzt den ungebliebten Blähbauch? Wir haben eine Tabelle mit blähenden Lebensmitteln für dich, die dir bestimmt hilft, die blähenden Speisen zu finden.

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Blähende Speisen: Den Blähbauch durch Ernährung loswerden

Viel Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch, Mandeln und Nüsse - ja klar, mittlerweile weißt du, was deinem Bauch gut tut. Eine kohlenhydratreiche Mahlzeit am Morgen und eine eiweißreiche am Abend. Aber irgendwie will es trotzdem nicht klappen mit dem flachen Bauch. Dabei wäre es doch so schön, in ein paar Wochen wieder in die alte Lieblingsjeans oder den neuen Bikini zu passen.

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Blähbauch durch Essen: Auch Gemüse und Obst können blähen

Warum der Bauch immer dicker und dicker wird? Vielleicht weil du zu viele blähende Lebensmittel isst. Denke einmal über deine Essgewohnheiten nach. Es wird sich auch das eine oder andere blähende Lebensmittel auf deiner Liste verstecken.

Umso wichtiger, dass du diese in Zukunft weglässt - zumindest um herauszufinden, woher dein Blähbauch kommt. Von welchen blähenden Lebensmitteln du besser Abstand halten solltest, verraten wir dir in unserer Liste für einen flachen Bauch.

 

Auf diese blähenden Lebensmittel solltest du verzichten

  • Joghurt: Fruchtjoghurts sind reich an industriell hergestelltem Zucker. In Verbindung mit Laktose eine schlechte Kombination.
  • Müsli Riegel: Die kleinen Energieriegel fördern nicht nur Blähungen, sondern sind auch noch echte Zucker- und Kalorienbomben. Ebenfalls mit Vorsicht genießen: Müsli.
  • Salz: Überwürzte Fertiggerichte und Konserven stecken bis zum Deckel voller Natrium. Das Mineral bindet Körperwasser und lässt den Bauch so dicker erscheinen, als er ist.
  • (Zuckerfreie) Kaugummis: Kaugummis, vorzugsweise zuckerfrei, enthalten Sorbitol. Ein Zuckeralkohol, den der Körper nicht verdauen kann und zu Blähungen führt.
  • Zucker: Süßigkeiten und Weißmehl (Produkte mit Weizenmehl Type 405, wird oft für süße Backwaren verwendet)
  • Ungedünstetes Gemüse: Kohl, Zwiebeln, Paprika
  • Käse: Camembert, Bergkäse, Gorgonzola, Schimmelkäse, Käsesorten über 45 % Fett i.T.
  • Fette Fleisch- und Wurstwaren: Egal ob Rind, Schwein oder Geflügel - wir muten unserem Magen einiges zu. 
  • Unreifes Obst und Beeren: Bananen, Beeren, Pflaumen und Kirschen begünstigen einen Blähbauch ganz besonders. 
  • Hülsenfrüchte: "Jedes Böhnchen macht ein Tönchen" - der Spruch stimmt. Tabu sind beispielsweise Erbsen, Bohnen und Linsen. 
  • Hefe: Der Hefepilz gärt im Magen noch weiter und bildet blähende Gase. 
  • Vollkornbrot und zu frisches Brot: Gerade bei frischgebackenem Brot solltest du vorsichtig sein und es lieber einen Tag liegen lassen, sonst gibt es einen Blähbauch.
  • Kaffee: Zwar ist es für die Deutschen das liebste Heißgetränk, Kaffee ist aber auch schwer verdaulich und kann die Schleimhäute im Verdauungstrakt reizen. 
  • Weizenbier und dunkle Biersorten haben eine besonders gasbildende Wirkung. Aber auch helles Bier und sonstiger Alkohol gehören zu den blähenden Lebensmitteln.

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Das schafft schnell Abhilfe, wenn du doch mal blähende Lebensmittel gegessen hast

Blähenden Lebensmitteln begegnest du am besten mit Kreuzkümmel, Koriander oder Ingwer. Besonders hilfreich: Kümmelsamen. Seine Inhaltsstoffe wirken im Darm antibakteriell. Auch warmer Kümmel- und Fencheltee schafft schnell Erleichterung. Ebenso wie Wärme von außen mit einer Wärmflasche oder einem Kirschkernkissen auf dem Bauch. Betroffene schwören auch auf Minzöl, das sie einfach in warmes Wasser träufeln und dann trinken. 

Natürlich kostet es ein bisschen Selbstdisziplin, auf die oben genannten blähenden Lebensmittel zu verzichten, aber dein Bauch wird es dir danken!

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