Ständig kaltWarnsignal Frieren: Welche Krankheit dahinter stecken kann

Dir ist ständig kalt? Diese drei Krankheiten und Mängel könnten der Grund für dein Frieren sein.

Dir ist ständig kalt, selbst wenn du super dick eingepackt bist? Dann könnte das ständige Frieren ein Zeichen für eine Mangel-Erscheinung sein.

 

Immer kalt: Nicht immer sind die Temperaturen schuld

Dass Frauen schneller frieren als Männer, ist eine biologische Tatsache. Doch es kann auch ein Warnsignal sein. Wenn dir ständig kalt ist, muss das nicht ausschließlich an den Temperaturen liegen. Die folgenden drei Mangelerscheinungen können dahinterstecken, wenn du häufig frierst.

 

Ständiges Frieren, trockene Haut und Haarausfall: Schilddrüsenunterfunktion

Schüttet die Drüse nicht genug Hormone aus, verlangsamt sich der Stoffwechsel, der Energieumsatz des Körpers sinkt, und wir frieren. Wer zusätzliche Anzeichen wie trockene Haut, ständige Müdigkeit, Haarausfall oder Heiserkeit beobachtet, sollte die Schilddrüse vom Arzt checken lassen, denn diese sind mögliche Anzeichen für eine Schilddrüsenunterfunktion. 

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Du frierst und bist müde: Vitaminmangel

Vitamin B 12 brauchen wir, um rote Blutkörperchen zu bilden, die den Körper mit Sauerstoff versorgen. Mangelt es, werden wir müde und vor allem kälteempfindlicher.

Den Tagesbedarf eines Erwachsenen decken zum Beispiel: 150 g Edamer, 100 g Camembert, 300 g Quark oder 100 g Lachs, 75 g Thunfisch oder 150 g Rinderfilet.

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Dir ist immer kalt und du bist blass: Eisenmangel

Eisen ist wichtig für die Durchblutung und Sauerstoffversorgung unseres Körpers. Sind die Vorräte erschöpft, äußert sich das durch Müdigkeit, Blässe und ständiges Frieren. Hauptlieferanten für Eisen sind Fleisch, Wurst, Hülsenfrüchte, Getreide und Kerne.

Tipp: Eisen kann der Körper besser verwerten, wenn es in Kombination mit Vitamin C (z. B. aus Orangen, roter Paprika usw.) aufgenommen wird.

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(ww1)

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