Unglaublich

„Ich konnte kaum gehen – doch ich war jetzt Mama“: Dieses ehrliche Geburts-Bekenntnis berührt gerade alle Mamas

Mütter müssen immer wieder über sich hinauswachsen – diese Frau teilt ein Video, das aufrüttelt.

Frau sitzt traurig auf einem Krankenhausbett - der Rücken ist dem Betrachter zugewandt.
Foto: ljubaphoto / iStock
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Fiona zeigt als fiona.ungefiltert ihr Leben auf Instagram. Sie stellt sich als 5-fache Hunde-Mutter und Mutter vor, die aus ihrem Familienleben authentische Geschichten zeigt – ungefiltert.

Als sie genau das auch nach der Geburt ihrer Tochter tut, ahnt sie noch nicht, was ihr Video auslösen wird.

„Alle Mütter sind Heldinnen“ – dieses Video geht mit gutem Grund viral

Das schwarz-weiße Reel zeigt eine Frau von hinten – Fiona – in einem Krankenhauszimmer. Sie trägt nur eine Wochenbett-Unterhose und Haus-Schlappen. Sie geht gekrümmt und scheint sich den Bauch zu halten. Ihre Haltung zeigt, dass sie Schmerzen hat und kaum gehen kann – trotz 2,5-facher Geschwindigkeit des Videos.

Das Video zeigt die Realität eines Kaiserschnitts – ihres Kaiserschnitts, der eben keinesfalls ein kleinerer Eingriff in den Körper bedeutet als eine natürliche Geburt. Sowohl eine natürliche Geburt als auch eine Geburt mit Kaiserschnitt sind ein absoluter Gewaltakt für den Körper, den so viele Frauen auf sich nehmen für ein Kind.

„Chapeau an alle Mütter da draußen, ob vaginale Geburt oder Bauchgeburt. Da ich beides irgendwie mit einer Geburt miterlebt habe, kann ich sagen: Beides kann die absolute Hölle an Schmerzen bedeuten. Zumindest war das bei mir so und ist leider je nach Tageszeit und körperliche Verfassung Dank MECFS und EDS immer noch so. In einem Moment hüpfe ich rum, im nächsten heule ich vor Schmerzen.“
@fiona.ungefiltert

Unglaublich, was das virale Reel bewegt hat

Fionas erster Post des Videos lässt erahnen, dass sie selbst ihren Zustand nach der Geburt und dem Kaiserschnitt vielleicht eher nicht für normal hielt.

„Ich bewundere Frauen, die nach wenigen Tagen wieder fit sind und wie Kängurus durch die Gegend springen. […] Keine Ahnung wie das geht, aber ich würde es auch gerne können. Nicht, weil ich es gut finde, dass man sich als Mama keine Zeit nehmen darf im Wochenbett; sondern weil ich diese körperliche Kraft bemerkenswert finde.“
@fiona.ungefiltert

Doch das Video geht viral und die Kommentare zeigen, dass es vielen anderen Müttern ähnlich ging und nicht nur das: Sie zeigen den uneingeschränkten Support aller Mütter, egal, ob natürliche Geburt, Kaiserschnitt, traumhafte oder alptraumhafte Geburt!

Fiona postet das Video zwei Monate später ein zweites Mal – dieses Mal in Farbe. Sie hat immer noch Schmerzen, aber die Caption lässt erkennen, wie sehr ihr der Zuspruch und die Unterstützung anderer Frauen geholfen hat, die in den Kommentaren teilweise ihre eigenen Geschichten geteilt haben:

Unterstützung und Zuspruch statt Kritik und Beurteilung – „Alle Mütter sind Heldinnen“

Fiona hat in diesem Reel und den Reaktionen darauf eingefangen, worauf es wirklich ankommt: Jede Geburtserfahrung und jede Erfahrung des Danach ist individuell und hat seine Berechtigung.

Das worauf es wirklich ankommt, ist uneingeschränkte Unterstützung, Zuspruch und Zusammenhalt – egal, ob eine Frau nach der Geburt eine Pause braucht oder einen Marathon laufen möchte.

Artikelbild & Social Media: ljubaphoto / iStock

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