Rezept-Ideen

Oreganoöl selber machen

Aus der Serie: Knoblauchöl & Co.: So machst du diese 5 Öle selbst

Zum Grillen oder zum Verfeinern von Salaten – Öle kann man vielfältig verwenden und selbstgemachte Öle machen sich zudem gut als kleines Präsent. Doch wie macht man ein aromatisches Knoblauchöl oder Chiliöl selbst? In unserer Bildergalerie zeigen wir dir, wie du fünf Öle selber machst.

So leicht kannst du Oreganoöl für die Küche selber machen.
So leicht kannst du Oreganoöl für die Küche selber machen. Foto: iStock/mescioglu

Oreganoöl ist würzig im Geschmack und ganz leicht gemacht! Nicht umsonst ist es ein beliebtes Pizzagewürz, denn das Aroma harmoniert fantastisch mit Tomaten sowie Käse. Oreganoöl schmeckt daher gut auf einem einfachen Pizzabrot oder über Tomate-Mozzarella. Wer nicht so gerne Olivenöl verwenden möchte, kann zu einer Alternative wie Rapsöl oder Sonnenblumenöl greifen.

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Für 250 ml brauchst du:

  • 2 Stiele Oregano
  • 250 ml Olivenöl

So funktioniert es:

Wasche die Oregano Stiele, tupfe sich anschließend trocken und gebe sie dann in eine Flasche. Fülle das Olivenöl ebenfalls dazu und verschließe sie gut. Lasse das Öl 2 bis 3 Wochen an einem dunklen Ort durchziehen, siebe das fertige Oreganoöl anschließend ab.

Dein Oreganoöl kannst du optisch, wie auch geschmacklich aufpeppen. Du kannst zum Beispiel noch getrocknete Tomaten oder andere Kräuter hinzufügen. Wer es gerne feurig mag, der kann mit Pfeffer oder Chilischoten experimentieren. Aber auch Knoblauch oder Bioorangen können dein Oreganoöl abrunden.

Kleiner Tipp: Mache doch gleich zwei, drei Fläschchen Öl mehr, dann hast du immer ein tolles Mitbringsel zur Hand. Füllst du das Öl zudem eine Glasflasche ab, gibt das Oregano nicht nur ein tolles Aroma, sondern ist gleichzeitig ein wahrer Hingucker!

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